Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, Versorger

BERLIN - Die Betreiber der großen Stromnetze wollen am Donnerstag die rechnerische Höhe der EEG-Umlage für das kommende Jahr bekanntgeben.

15.10.2020 - 05:48:30

Stromnetzbetreiber geben rechnerische Höhe der EEG-Umlage bekannt. Allerdings hat die Bundesregierung bereits eine Deckelung angekündigt, damit die Strompreise nicht stark steigen. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur wäre die EEG-Umlage 2021 sonst von derzeit rund 6,8 Cent je Kilowattstunde auf rund 9,6 Cent gestiegen.

Die Bundesregierung hatte schon beschlossen, dass die Umlage im kommenden Jahr auf 6,5 Cent pro Kilowattstunde begrenzt wird und im Jahr 2022 auf 6,0 Cent. Das kostet rund elf Milliarden Euro aus dem Bundeshaushalt.

Die EEG-Umlage wurde zur Förderung der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energiequellen wie Wind und Sonne eingeführt. Sie macht ungefähr ein Viertel des Strompreises aus. Weitere Bestandteile des Strompreises für Privatkunden sind Steuern, andere Abgaben und Umlagen sowie Produktionskosten und die Netzentgelte.

Wie stark die Netzengelte steigen und was genau das für die Entwicklung der Strompreise insgesamt bedeutet, ist bisher noch unklar.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Gesamtes Ruhrgebiet gilt als Risikogebiet. Laut Robert Koch-Institut (RKI) ist auch die Stadt Oberhausen mit 52,7 über die wichtige Corona-Kennzahl von 50 gekommen. Auf einer Karte des RKI zieht sich ein durchgehender roter Streifen von Aachen bis Bielefeld. Die Städteregion Aachen, Solingen, Gelsenkirchen und Herne sind sogar dunkelrot markiert - sie liegen über dem Wert von 100 Neuinfizierten pro 100 000 Einwohner in sieben Tagen. Die Stadt Köln liegt mit dem Wert 97,8 noch knapp unter der 100. Allerdings nahm die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz in der Domstadt von Montag auf Dienstag um 22,4 Punkte stark zu. ESSEN - Das gesamte Ruhrgebiet gilt seit Dienstagmorgen als Risikogebiet. (Wirtschaft, 20.10.2020 - 09:18) weiterlesen...

Spahn: Sonderrechte sind 'nicht irgendwie Willkür'. "Das ist ja nicht irgendwie Willkür oder Zufall, dass es entsprechende Möglichkeiten für den Bund, für den Bundesminister gibt oder für die Länder, sondern das sind gesetzliche Grundlagen, vom Bundestag beschlossene Grundlagen", sagte Spahn am Dienstag im ZDF-"Morgenmagazin". BERLIN - Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat die von ihm gewünschte Verlängerung von Sonderrechten verteidigt. (Wirtschaft, 20.10.2020 - 08:53) weiterlesen...

Corona-Maßnahmen: Roth fordert stärkere Beteiligung des Bundestags. In einer Zeit, in der zwischen dem Schutz von Gesundheit und dem Schutz von Freiheit und Bürgerrechten abgewogen werden muss, müsse es ein Ringen um Lösungen geben, forderte die Grünen-Politikerin am Dienstag im Deutschlandfunk. BERLIN - Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth will eine stärkere Beteiligung des Bundestags bei Entscheidungen zu Corona-Eindämmungsmaßnahmen. (Wirtschaft, 20.10.2020 - 08:47) weiterlesen...

Lehrerverband pocht auf Betrieb mit halben Klassen in Hotspots. Der Regelbetrieb laufe vielerorts weiter, obwohl in Städten und Regionen immer häufiger der kritische Wert von 50 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner innerhalb einer Woche überschritten werde, sagte Meidinger der "Rhein-Neckar-Zeitung" (Heidelberg). "Bei diesem Wert müsste es eigentlich eine Rückkehr zum Wechselbetrieb mit halbierten Klassen geben." Er kenne aber kaum eine Kommune, die entsprechend handele. HEIDELBERG - Der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Heinz-Peter Meidinger, hat Ländern und Kommunen einen widersprüchlichen Umgang mit den Corona-Regeln für Schulen vorgeworfen. (Wirtschaft, 20.10.2020 - 08:20) weiterlesen...

DOSB-Chef: Olympia in Tokio womöglich ohne internationale Fans. Die Sportler, die Helfer und Journalisten könne man mit Quarantänemaßnahmen gut und sicher nach Japan bringen, sagte der Chef des Deutschen Olympischen Sport Bundes in einem Interview der "Stuttgarter Zeitung" und der "Stuttgarter Nachrichten". "Die Nachfrage nach Tickets vor Ort ist so groß, dass es problemlos möglich sein wird, die Stadien kurzfristig so zu füllen, wie es die Pandemie dann zulässt. Der Preis, den wir bezahlen müssen, ist, dass es womöglich keine internationalen Zuschauer geben kann", sagte Hörmann. STUTTGART - DOSB-Präsident Alfons Hörmann glaubt an die Austragung der Olympischen Spiele in Tokio, hält einen Ausschluss von Zuschauern aus anderen Ländern aber für denkbar. (Boerse, 20.10.2020 - 06:43) weiterlesen...

Netzagentur will europäischen Regulierungsrahmen für Amazon und Co.. "Missbrauch von Marktmacht sollte vorbeugend verhindert werden. Ist der Schaden erst einmal eingetreten, ist es zu spät", beschrieb der Präsident der Bundesnetzagentur, Jochen Homann, am Dienstag in Bonn das Hauptziel dabei. BONN - Die Bundesnetzagentur will einen neuen europäischen Regulierungsrahmen für Digitalplattformen wie Amazon , Ebay oder Check24. (Boerse, 20.10.2020 - 06:13) weiterlesen...