Vermischtes, Deutsche Umwelthilfe e.V.

Berlin - Deutsche Umwelthilfe stellt Ergebnisse der Umfrage unter Kirchenvertretern 2018 vor - Erstmals realer CO2-Ausstoß bewertet Es kommt nicht von ungefähr, dass der Verkehrssektor mit seinen steigenden CO2-Emissionen ein Sorgenkind bleibt.

04.12.2018 - 10:06:54

Pressekonferenz: Die Motorschlitten der Kirche im Check - Wer ist klimafreundlich unterwegs, wer sündigt?. Die Pkw werden immer größer, leistungsstärker und spritdurstiger.

Berlin - Deutsche Umwelthilfe stellt Ergebnisse der Umfrage unter Kirchenvertretern 2018 vor - Erstmals realer CO2-Ausstoß bewertet

Es kommt nicht von ungefähr, dass der Verkehrssektor mit seinen steigenden CO2-Emissionen ein Sorgenkind bleibt. Die Pkw werden immer größer, leistungsstärker und spritdurstiger. Und deren Realverbrauch auf der Straße ist um ein einiges höher, als von den Herstellern angegeben. Mit der Wahl eines klimafreundlichen Dienstwagens könnte diesem Trend etwas entgegengesetzt und bei der Fahrt Richtung Klimakollaps auf die Bremse getreten werden.

Doch wie halten es die Kirchenvertreter mit ihrer Vorbildfunktion und der Wahl ihres Dienstwagens? Haben Sie die Zeichen der Zeit erkannt und setzen auf umweltfreundliche Schlitten, oder sündigen sie weiterhin bei der Wahl ihres Fortbewegungsmittels? Sind gesundheitsschädliche Betrugs-Diesel mittlerweile verbannt worden? Setzen sich andere Antriebsarten durch und welche Technologie schneidet in Sachen Klimaschutz am besten ab?

Dies hat die Deutsche Umwelthilfe (DUH) zum siebten Mal untersucht. In diesem Jahr wurden die Fahrzeuge von 47 Erzbischöfen, Bischöfen und sonstigen Kirchenoberhäuptern sowie fünf kirchlicher Hilfsorganisationen unter die Lupe genommen. Erhoben wurden wie in den Jahren zuvor, Daten zum Spritverbrauch und zum CO2-Ausstoß der Dienstwagen. Neu bei der Umfrage der Kirchenvertreter ist, dass sich das Ranking am CO2-Ausstoß im realen Fahrbetrieb orientiert und nicht mehr an den offiziellen Herstellerangaben.

Welche Trends der diesjährige Dienstwagencheck 2018 zu Tage fördert und welche politischen Forderungen die Deutsche Umwelthilfe davon ableitet, möchten wir Ihnen im Rahmen einer Pressekonferenz erläutern.

Wir bitten um Anmeldung an presse@duh.de

Datum: Mittwoch, 5. Dezember 2018, 10 bis 11 Uhr

Ort: Geschäftsstelle Deutsche Umwelthilfe, Hackescher Markt 4, Dachgeschoss, 10178 Berlin

Teilnehmerinnen:

- Barbara Metz, Stellvertretende Bundesgeschäftsführerin

- Dorothee Saar, Leiterin Verkehr und Luftreinhaltung

OTS: Deutsche Umwelthilfe e.V. newsroom: http://www.presseportal.de/nr/22521 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/pm_22521.rss2

Pressekontakt: Andrea Kuper, Ann-Kathrin Marggraf 030 2400867-20, presse@duh.de,

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