Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, Deutschland

BERLIN - Der stellvertretende CDU-Vorsitzende Jens Spahn sieht den neuen Parteichef Armin Laschet als natürlichen Kanzlerkandidaten.

24.01.2021 - 09:26:33

Spahn: 'Laschet ist der natürliche Kanzlerkandidat'. "Armin Laschet führt unsere CDU, und er ist damit der natürliche Kanzlerkandidat", sagte der Bundesgesundheitsminister der "Bild am Sonntag". Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Laschet und CSU-Chef Markus Söder hatten sich darauf festgelegt, den gemeinsamen Kanzlerkandidaten beider Parteien erst nach den Landtagswahlen im März zu küren. Beide gelten als Anwärter, wobei Söder öffentlich noch keinen Anspruch auf das Amt erhoben hat.

Spahn hatte vor kurzem Berichte zurückgewiesen, er sondiere in der Union eigene Chancen als Kanzlerkandidat. Nun sagte er: "Ich habe 2018 für den CDU-Vorsitz kandidiert. Ich war bereit, Verantwortung zu übernehmen, mit allem, was daraus folgt. Heute konzentriere ich mich darauf, die größte Gesundheitskrise in der Geschichte der Bundesrepublik zu bewältigen."

Aus der damaligen CDU-Vorsitzendenwahl war Annegret Kramp-Karrenbauer als Siegerin hervorgegangen. Vor einer Woche wurde ihr Nachfolger gewählt. Spahn hatte dabei Laschet unterstützt und war auf dem Digital-Parteitag zu dessen Stellvertreter gewählt worden, allerdings mit schwachem Ergebnis.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Scholz: Mindestlohn sollte bis 2022 auf zwölf Euro erhöht werden. "Wir haben jetzt so viel Beifall geklatscht für die Corona-Heldinnen und Corona-Helden. Da sind ganz viele drunter, die von einer Mindestlohn-Erhöhung profitieren würden", sagte Scholz, der auch Finanzminister ist, RTL/n-tv am Sonntag. Daher müsse der Mindestlohn bereits 2022 zwölf Euro betragen. Heil forderte außerdem mehr Kontrollen, damit der Mindestlohn nicht umgangen wird. BERLIN - SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz und Arbeitsminister Hubertus Heil wollen den Mindestlohn bis 2022 auf zwölf Euro erhöhen. (Wirtschaft, 07.03.2021 - 15:08) weiterlesen...

Studie gestartet: Großbritannien infiziert Freiwillige mit Corona. Die sogenannten Human-Challenge-Analysen hätten am Samstag begonnen, bestätigte das britische Gesundheitsministerium der Deutschen Presse-Agentur am Sonntag. Nach früheren Angaben der britischen Regierung handelt es sich um die erste Studie weltweit, bei der Menschen gezielt mit Sars-CoV-2 infiziert werden. LONDON - In Großbritannien sind die ersten Freiwilligen im Zuge einer Studie mit Corona infiziert worden. (Wirtschaft, 07.03.2021 - 15:00) weiterlesen...

Tschechische Regierung warnt vor kritischer Woche - Proteste in Prag. "Die nächste Woche wird am kritischsten", sagte Gesundheitsminister Jan Blatny am Sonntag im Fernsehsender CT. Er gehe davon aus, dass bis zu 300 Ärzte und 1000 Krankenpfleger aus dem ambulanten Bereich zum Einsatz in den Krankenhäusern verpflichtet werden müssen. PRAG - In Tschechien wird mit einer weiteren Zunahme der Anzahl der Covid-19-Intensivpatienten gerechnet. (Wirtschaft, 07.03.2021 - 14:57) weiterlesen...

Merkel gegen Niedriglohn für Frauen - Ungleiche Folgen der Pandemie. "Frauen müssen endlich so viel verdienen können wie Männer", sagte Merkel in einem Podcast zum Frauentag am Montag. Zuletzt kamen Frauen laut Bundesagentur für Arbeit (BA) im Mittel auf über 440 Euro im Monat weniger als Männer. Auf dem Jobmarkt traf die Corona-Pandemie Frauen teils noch härter als Männer. BERLIN - Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) tritt für umfassende Parität und gleichen Lohn für Frauen und Männer ein. (Wirtschaft, 07.03.2021 - 14:54) weiterlesen...

Umfrage: Bürger finden Einfluss der CSU eher zu groß. Bei einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey für die "Augsburger Allgemeine" (Montag) sagten 50 Prozent der Befragten, die Partei habe auf Bundesebene zu viel Gewicht. Jeder Vierte (27 Prozent) findet den Einfluss der CSU "genau richtig"; nur 16 Prozent würden sich eine stärkere christsoziale Handschrift in der deutschen Politik wünschen. AUGSBURG - Jeder Zweite hält einer Umfrage zufolge den Einfluss der CSU auf die Bundespolitik für zu groß. (Wirtschaft, 07.03.2021 - 14:53) weiterlesen...

Brexit-Streit: Großbritannien fordert EU zu Gleichbehandlung auf. "Ich hoffe, dass sie ihre verbleibende Böswilligkeit gegen uns abschüttelt und stattdessen eine freundliche Beziehung zwischen souveränen Gleichen aufbaut", forderte der britische Brexit-Beauftragte David Frost in einem Gastbeitrag für den "Sunday Telegraph". "Brexit-Britannien" müsse auf Augenhöhe behandelt werden. Mit ihrem Vorgehen im Streit um Impfstoff-Ausfuhren habe die EU das Vertrauen in das Nordirland-Protokoll "nachhaltig untergraben", schrieb das Kabinettsmitglied. LONDON - Im Brexit-Streit um Nordirland verschärft Großbritannien den Ton gegen die EU. (Wirtschaft, 07.03.2021 - 14:52) weiterlesen...