Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Deutschland, Volkswirtschaft

BERLIN - Der Ostbeauftragte der Bundesregierung, Marco Wanderwitz, stellt am Mittwoch (11.30 Uhr) den Jahresbericht zum Stand der Deutschen Einheit 2021 vor.

07.07.2021 - 05:49:27

Ostbeauftragter stellt Jahresbericht zum Stand der Einheit vor. Die Regierung sieht darin Ost-West-Unterschiede vor allem bei politischen Einstellungen. Trotz vieler Erfolge auf dem Weg zu gleichwertigen Lebensverhältnissen seien nicht alle Bürgerinnen und Bürger gleichermaßen zufrieden, heißt es. Kennzeichnend für die neuen Länder seien durchgängig skeptischere, distanziertere und auch kritischer ausgeprägte Grundeinstellungen gegenüber der Politik.

Wirtschaftlich hat der Osten dem Jahresbericht zufolge weiter aufgeholt. Gut 30 Jahre nach dem Fall der Mauer gebe es aber noch immer einen klar erkennbaren Rückstand.

Wanderwitz hatte vor kurzem mit Aussagen über Ostdeutsche für Aufsehen gesorgt. "Wir haben es mit Menschen zu tun, die teilweise in einer Form diktatursozialisiert sind, dass sie auch nach dreißig Jahren nicht in der Demokratie angekommen sind", hatte der CDU-Politiker dem "FAZ-Podcast für Deutschland" gesagt. Ein Teil der Bevölkerung habe "gefestigte nichtdemokratische Ansichten". Die Aussagen waren auf viel Kritik gestoßen.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

SAF-Holland schließt Prognoseanhebung nicht aus. FRANKFURT - SAF-Holland schließt eine Erhöhung seiner Jahresprognose trotz stark gestiegener Stahlpreise nicht aus. "Vor der Veröffentlichung unserer Quartalszahlen am 12. August werden wir uns die Chancen und Risiken ansehen und unsere Guidance für 2021 kritisch prüfen" sagte Finanzchefin Inka Koljonen der "Börsen-Zeitung" (Samstagausgabe). "In diesem Jahr werden wir ganz klar zweistellig wachsen." Bisher rechnet das Unternehmen mit einem Erlösanstieg um bestenfalls knapp 20 Prozent auf 1,15 Milliarden Euro. Im vergangenen Jahr war der Umsatz nach 1,28 Mrd. Euro 2019 um ein Viertel gefallen. SAF-Holland schließt Prognoseanhebung nicht aus (Boerse, 23.07.2021 - 21:44) weiterlesen...

Baerbock schlägt Hochwasser-Vorsorgefonds für Kommunen vor. "Neben Soforthilfe und Förderungen wollen wir auch ausreichend Geld zur Verfügung stellen, um Kommunen etwa beim Hochwasserschutz besser zu unterstützen", sagte Baerbock der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Samstag). Zudem brauche es ein starkes Klimaschutzprogramm. BERLIN - Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock schlägt für einen zuverlässigeren Schutz gegen Hochwasser einen "Vorsorgefonds" für Kommunen vor. (Wirtschaft, 23.07.2021 - 21:23) weiterlesen...

USA kaufen weitere 200 Millionen Impfdosen von Biontech und Pfizer. Damit treffe die Regierung Vorbereitungen für die Impfung jüngerer Kinder und möglicherweise nötige Auffrischungsimpfungen für Erwachsene, erklärte die Sprecherin des Weißen Hauses, Jen Psaki, am Freitag in Washington. WASHINGTON - Die USA kaufen weitere 200 Millionen Dosen des Corona-Impfstoffs der Hersteller Biontech und Pfizer . (Boerse, 23.07.2021 - 21:18) weiterlesen...

G20-Umweltminister ohne Einigung auf ehrgeizigere Klimaziele. In der gemeinsamen Abschlusserklärung fehlt ein Bekenntnis, das 1,5-Grad-Ziel schon bis Ende 2030 erreichen zu wollen. Der italienische Minister Roberto Cingolani sagte am Freitagabend, mehrere Länder hätten dies abgelehnt. Die Gruppe bekannte sich aber nochmals zum Pariser Klimaabkommen. Gemeinsames Ziel sei es, die Erderwärmung deutlich unter 2 Grad zu halten und die Bemühungen fortzusetzen, sie auf 1,5 Grad zu reduzieren. NEAPEL - Die Fachminister der G20-Staaten für Umwelt, Klima und Energie haben sich bei einem Treffen in Neapel auf keine ehrgeizigeren Klimaziele einigen können. (Wirtschaft, 23.07.2021 - 21:00) weiterlesen...

Devisen: Euro kaum verändert. Die europäische Gemeinschaftswährung notierte zuletzt auf 1,1770 US-Dollar. Sie setzte sich damit etwas vom Tagestief aus dem europäischen Handel bei 1,1754 Dollar nach oben ab. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,1767 (Donnerstag 1,1775) Dollar festgesetzt. Der Dollar hatte damit 0,8498 (0,8493) Euro gekostet. NEW YORK - Der Euro hat sich am Freitag im späten US-Devisenhandel kaum noch bewegt. (Boerse, 23.07.2021 - 20:57) weiterlesen...

Mega-Deal zwischen Vonovia und Deutsche Wohnen vorerst gescheitert. Die Bochumer Vonovia, größter Wohnungsbesitzer in Deutschland, wollte die Nummer eins unter den Berliner Privatvermietern übernehmen - mit dessen Zustimmung. Doch die Aktionäre der Deutsche Wohnen haben einen Strich durch die Rechnung von Vonovia-Chef Rolf Buch gemacht. Zumindest vorerst. BOCHUM/BERLIN - Es war ein Paukenschlag, als die beiden größten deutschen Wohnungskonzerne Vonovia und Deutsche Wohnen im Mai ihren geplanten Zusammenschluss verkündeten. (Boerse, 23.07.2021 - 19:56) weiterlesen...