Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, Golfstaaten

BERLIN - Der Nahost-Experte Volker Perthes fürchtet nach der gezielten Tötung des iranischen Generals Ghassem Soleimani durch die USA weitere Eskalationen zwischen Washington und Teheran.

08.01.2020 - 17:21:23

Nahost-Experte befürchtet weitere Eskalationen im USA-Iran-Konflikt. Der Iran habe damit begonnen, Vergeltung für die Tötung Soleimanis zu üben, sagte der Direktor der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) der "Welt". "Die entscheidende Frage ist nun, wie die USA auf die bisherigen Vergeltungsmaßnahmen des Iran reagieren werden", erklärte der SWP-Experte weiter.

Perthes forderte, die Europäer müssten eine aktivere Rolle einnehmen und mit den Verbündeten der USA einen Weg aus der Eskalationsspirale finden. Sollte sich die Lage verschärfen, könnte das den Irak langfristig weiter destabilisieren und schwere Folgen für die Region bedeuten.

Die USA hatten in der Nacht zum vergangenen Freitag Soleimani mit einem Drohnenangriff im Irak getötet. In der Nacht zum Mittwoch beschoss der Iran mit Raketen zwei im Irak liegende Militär-Stützpunkte, die von der US-Armee genutzt werden. Teheran bezeichnete die Angriffe als "Akt der Selbstverteidigung" nach der Tötung Soleimanis.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

VIRUS: USA raten von Reisen nach China ab. Bereits geplante Reisen sollten erneut auf den Prüfstand gestellt werden, erklärte das Ministerium am Montag. China könnte zu einem späteren Zeitpunkt auch Ausreisesperren für US-Bürger verhängen, warnte das Ministerium. Für die besonders von dem Ausbruch des Coronavirus betroffene Provinz Hubei und die Stadt Wuhan warnte das Ministerium ausdrücklich vor jeglichen Reisen. WASHINGTON - Das US-Außenministerium rät wegen des neuartigen Lungenvirus von Reisen nach China ab. (Boerse, 27.01.2020 - 23:28) weiterlesen...

Supreme Court macht Weg frei für umstrittene Einwanderungsregeln. Die Bestimmungen der Regierung von US-Präsident Donald Trump sehen vor, dass die Behörden eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung (Green Card) verweigern können, wenn die Antragsteller auf staatliche Hilfsprogramme angewiesen sind. Der Supreme Court hob am Montag eine Entscheidung eines Berufungsgerichts in New York auf, die das Inkrafttreten der Regelungen im ganzen Land gestoppt hatte. WASHINGTON - Das Oberste US-Gericht hat den Weg für die Anwendung verschärfter Regeln für die legale Einwanderung in die Vereinigten Staaten vorerst freigemacht. (Wirtschaft, 27.01.2020 - 22:04) weiterlesen...

Trumps Verteidiger: Impeachment ist wie ein 'Bürgerkrieg'. Das Impeachment eines Präsidenten führe nur zu Bitterkeit und zerreiße das Land, erklärte Verteidiger Kenneth Starr am Montag im Senat. "Genauso wie Krieg ist Impeachment die Hölle", sagte Starr, der als Sonderermittler auch am Amtsenthebungsverfahren gegen den damaligen Präsidenten Bill Clinton beteiligt gewesen war. Clinton war 1999 freigesprochen worden. WASHINGTON - Ein Verteidiger von Donald Trump hat das Amtsenthebungsverfahren gegen den US-Präsidenten mit einem "Bürgerkrieg" verglichen. (Wirtschaft, 27.01.2020 - 20:28) weiterlesen...

Klöckner will Tierwohl-Label auch auf EU-Ebene - 'Ein weiter Weg' (Aktualisierung: 2. und 4. Absatz) (Boerse, 27.01.2020 - 20:16) weiterlesen...

Söder fordert Reform der Unternehmens- und Erbschaftsteuer. "Wir brauchen vergleichbare Steuersätze wie in anderen Ländern", sagte Bayerns Ministerpräsident am Montagabend beim Jahresempfang des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft in Berlin. Mit Blick auf Steuersenkungen für Firmen in anderen Ländern sagte Söder, dies sei ein "Klotz am Bein" für deutsche Unternehmen. Es gehe um Wettbewerbsfähigkeit. BERLIN - CSU-Chef Markus Söder hat vor dem Treffen der Koalitionsspitzen eine Reform der Unternehmen- und Erbschaftsteuer gefordert. (Wirtschaft, 27.01.2020 - 20:02) weiterlesen...

Barnier: Verhandlungen nach Brexit 'riesige Herausforderung'. Die Zeit dafür sei "extrem kurz", sagte Michel Barnier bei einer Rede an der Queen's Universität in Belfast am Montagabend. BELFAST - Der EU-Chefunterhändler für die künftigen Beziehungen zu Großbritannien nach dem Brexit sieht in den anstehenden Verhandlungen mit London eine "riesige Herausforderung". (Wirtschaft, 27.01.2020 - 20:01) weiterlesen...