Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Maschinenbau, Regierungen

BERLIN - Der Industrieverband BDI mahnt angesichts der Debatte über Lockdown-Erleichterungen Öffnungsperspektiven auch für die Wirtschaft an.

06.05.2021 - 05:40:32

BDI fordert Öffnungsperspektiven auch für Wirtschaft. "Lockerungen der Corona-Beschränkungen nur für Geimpfte und Genesene allein reichen nicht aus. Erforderlich sind aus wirtschaftlichen ebenso wie psychologischen Gründen konkrete Öffnungsperspektiven auch für Unternehmen, um das Wirtschaftswachstum anzukurbeln und um Existenzen zu sichern", sagte BDI-Präsident Siegfried Russwurm dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (Donnerstag). "Es gibt keine Alternative zu einer konsequenten Öffnungsstrategie, die die Wirtschaft in ihrer Breite einbezieht." Die Bundesregierung müsse das Wiederhochfahren von Gesellschaft und Wirtschaft zusammendenken.

Russwurm kritisierte zudem die Ankündigung der Bundesregierung, Betriebsärzte erst ab Anfang Juni in die Impfkampagne einbeziehen zu wollen. "In vielen Unternehmen stehen die Impfstraßen für den Einsatz bereit. Statt das Impfpotenzial der Betriebsärzte jetzt flächendeckend zu nutzen, verspielen Bund und Länder einen weiteren Monat", sagte der BDI-Präsident. Über 12 000 Betriebsärzte könnten niedergelassene Ärzte und Impfzentren bereits im Mai dabei entlasten, den über 31 Millionen Beschäftigten einen niedrigschwelligen Zugang zu Corona-Impfungen zu ermöglichen.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

'FT': EU und USA vor Beilegung des Handelsstreits rund um Airbus und Boeing. Die EU und die Biden-Regierung stehen nach zwei Tagen intensiver Verhandlungen in Brüssel kurz vor der Bestätigung einer Einigung über die Subventionsregeln für Airbus und Boeing , wie die "Financial Times" (FT) am Montagabend unter Berufung auf Diplomaten und Beamten berichtete. Der Durchbruch soll an diesem Dienstag beim ersten EU-US-Gipfeltreffen von US-Präsident Joe Biden in Brüssel finalisiert werden. LONDON - Die EU und die USA wollen einem Zeitungsbericht zufolge ihren jahrelangen Handelsstreit über Flugzeugsubventionen beilegen und die drohenden Strafzölle in Milliardenhöhe für ihre Volkswirtschaften aufheben. (Boerse, 15.06.2021 - 08:25) weiterlesen...

Infektiologe: Keine Maskenpflicht draußen und für kleinere Kinder. Dagegen müsse es für Innenräume eine differenzierte Diskussion geben, etwa die Abhängigkeit von der Personenzahl, sagte der Experte von der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene am Dienstag im ZDF-"Morgenmagazin". Die Maske sei eine der effektivsten Maßnahmen zum Schutz vor Infektionen. BERLIN - Die Maskenpflicht kann nach Ansicht des Bonner Infektiologen Peter Walger im Freien überall entfallen. (Wirtschaft, 15.06.2021 - 07:52) weiterlesen...

Rüstungsgüter für mehr als 30 Millionen Euro für Saudi-Arabien. Das geht aus einer Antwort des Bundeswirtschaftsministeriums auf eine Anfrage der Linken-Bundestagsabgeordneten Sevim Dagdelen hervor, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. BERLIN - Die Bundesregierung hat seit Ende Oktober 2020 Rüstungsexporte im Wert von mehr als 30 Millionen Euro an Saudi-Arabien genehmigt. (Boerse, 15.06.2021 - 06:26) weiterlesen...

Vor Gipfel mit Putin: US-Präsident Biden trifft EU-Spitzen in Brüssel. Biden soll in Brüssel gegen Mittag mit EU-Ratspräsident Charles Michel und Kommissionschefin Ursula von der Leyen zusammenkommen. Ziel des Gesprächs ist, nach den vielen Konflikten mit Bidens Vorgänger Donald Trump neue Einigkeit der Verbündeten bei Themen wie Klimaschutz und dem Kampf gegen die Pandemie zu demonstrieren. Zudem wird es um die wirtschaftliche Erholung und die geopolitische Lage gehen. BRÜSSEL - Vor seinem mit Spannung erwarteten Gipfel mit Kremlchef Wladimir Putin trifft US-Präsident Joe Biden am Dienstag die Spitzen der Europäischen Union. (Wirtschaft, 15.06.2021 - 06:11) weiterlesen...

Deutsche Industrie wegen Antisanktionsgesetz in China besorgt. "Alle Aktivitäten im Ausland, die im Widerspruch mit Chinas wirtschaftlichen und politischen Interessen stehen, werden dadurch zum Minenfeld erklärt", sagte Geschäftsführungsmitglied Wolfgang Niedermark der Zeitung "Die Welt" (Dienstag) laut Vorabmeldung. Unternehmen würden Gefahr laufen, "zwischen die Mühlsteine zu geraten". Statt auf Deeskalation zu setzen, schaffe die chinesische Regierung neue Unsicherheit. Das schade Chinas Ruf als Investitionsstandort und Handelspartner, wurde Niedermark zitiert. BERLIN - Der Bundesverband der Deutschen Industrie hat sich wegen eines neuen Antisanktionsgesetzes in China besorgt gezeigt. (Wirtschaft, 15.06.2021 - 06:06) weiterlesen...

166 Millionen Euro Corona-Nothilfe an Studenten ausgezahlt. BERLIN - In den vergangenen zwölf Monaten sind rund 166 Millionen Euro Corona-Nothilfe an Studenten ausgezahlt worden. Die Summe nannte das Deutsche Studentenwerk (DSW) auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur. Im Durchschnitt hätten die Betroffenen knapp 450 Euro im Monat bekommen. Die sogenannte Überbrückungshilfe kann seit einem Jahr (16. Juni 2020) online beantragt werden. 166 Millionen Euro Corona-Nothilfe an Studenten ausgezahlt (Wirtschaft, 15.06.2021 - 06:05) weiterlesen...