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Adler Group, Immobilien

BERLIN - Der Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB) steht Enteignungen auf dem Wohnungsmarkt kritisch gegenüber.

04.10.2021 - 14:20:31

Städte- und Gemeindebund zu Wohnungsnot: Enteignungen sind 'Holzweg'. "Wer glaubt, man löst Wohnungsnot durch Enteignungen, der ist auf dem Holzweg", sagte der Geschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, Gerd Landsberg.

In Berlin stimmte eine Mehrheit der Wählerinnen und Wähler bei einem Volksentscheid dafür, dass große Wohnungsbaugesellschaften enteignet werden sollen. Das Votum ist für die Politik rechtlich nicht bindend.

Stattdessen forderte der Spitzenverband Investitionen etwa in öffentliche Verkehrsmittel. "Wir haben 1,5 Millionen Wohnungen in Deutschland, die leer stehen. Die stehen natürlich in Gegenden leer, die nicht erschlossen sind. Also manchmal wäre es vielleicht sinnvoll zu sagen: Wir schaffen eine schnelle S-Bahn-Verbindung in diese Räume, dass die Menschen auch dort wohnen und leben und neuerdings ja auch arbeiten können", sagte Landsberg mit Blick auf die gestiegene Beliebtheit von Homeoffice-Lösungen. Das könne zudem Ballungsräume entlasten.

@ dpa.de

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Adler Group findet mit LEG Interessenten für Wohnimmobilienportfolio. Mehr als 15 000 Wohneinheiten sollen demnach - vorbehaltlich der üblichen Prüfung des Bestandes - veräußert werden, wie beide Unternehmen am Montag mitteilten. Die Transaktion basiert laut Adler auf einer Immobilienbewertung in Höhe von knapp 1,5 Milliarden Euro, was über dem zum Halbjahr ausgewiesenen Buchwert liege. Die Aktie der Adler Group profitierte im frühen Handel nur kurz von dem geplanten Verkauf und verlor zuletzt rund ein Prozent an Wert. DÜSSELDORF/LUXEMBURG - Die jüngst in schwieriges Fahrwasser geratene Adler Group geht mit dem angestrebten Verkauf eines Immobilienportfolios an die LEG Immobilien in die Offensive. (Boerse, 11.10.2021 - 16:02) weiterlesen...

Adler Group findet mit LEG Immobilien Interessenten für Wohnungsportfolio. Mehr als 15 000 Wohneinheiten sollen demnach - vorbehaltlich der üblichen Prüfung des Bestandes - veräußert werden, wie beide Unternehmen am Montag mitteilten. Die Transaktion basiert laut Adler auf einer Immobilienbewertung in Höhe von knapp 1,5 Milliarden Euro, was über dem zum Halbjahr ausgewiesenen Buchwert liege. Adler soll zudem mit gut 10 Prozent an dem Immobilienportfolio beteiligt bleiben. Auch daher werde der Mittelzufluss nicht der Immobilienbewertung entsprechen. Mit dem Geld aus dem Verkauf könnten Anleihen und Darlehen zurückgezahlt werden, hieß es weiter. DÜSSELDORF/LUXEMBURG - Mit dem angestrebten Verkauf eines Immobilienportfolios an die LEG Immobilien geht die jüngst in schwieriges Fahrwasser geratene Adler Group in die Offensive. (Boerse, 11.10.2021 - 06:55) weiterlesen...