Deutschland, Volkswirtschaft

BERLIN - Der CDU-Arbeitsmarktexperte Peter Weiß hält die Debatte in der SPD über ein solidarisches Grundeinkommen für einen Irrweg.

27.03.2018 - 05:44:24

CDU-Arbeitsmarktexperte: Solidarisches Grundeinkommen wäre Ende des Sozialstaats. Sie lenke von dem Ziel ab, Menschen so schnell wie möglich aus Hartz IV herauszubekommen, weil ihnen damit der Anreiz genommen werde, sich um Arbeit zu bemühen. "Ein solidarisches Grundeinkommen käme der völligen Entwertung von Arbeit gleich", sagte Weiß der "Passauer Neuen Presse" (Dienstag).

"Wenn alle das Gleiche erhielten, ob sie nun arbeiten oder nicht, wäre das das Ende des Sozialstaates", argumentierte Weiß. "Dadurch würde das Solidaritätsprinzip aufgehoben, wonach die Reichen die Armen unterstützen, denn auch Reiche sollen ja das Grundeinkommen beanspruchen können."

Weiß reagierte damit auf einen Vorstoß von Berlins Regierendem Bürgermeister Michael Müller (SPD). Dieser hält eine "neue soziale Agenda" für nötig, weil es aus seiner Sicht "keinen Sinn macht, weiter auf Hartz-IV-Reformen zu setzen". Menschen, die bereit seien, einer gemeinnützigen, sozialversicherungspflichtigen Arbeit nachzugehen, sollten ein solidarisches Grundeinkommen von rund 1200 Euro im Monat erhalten.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

GNW-News: ADVA und BringCom zeigen virtualisierte uCPE mit ONAP-Orchestrierung ADVA und BringCom zeigen virtualisierte uCPE mit ONAP-Orchestrierung (Boerse, 24.04.2018 - 09:02) weiterlesen...

ANALYSE-FLASH: Commerzbank belässt Munich Re auf 'Buy' - Ziel 220 Euro FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Munich Re vor Zahlen zum ersten Quartal auf "Buy" mit einem Kursziel von 220 Euro belassen. (Boerse, 24.04.2018 - 09:02) weiterlesen...

ANALYSE-FLASH: JPMorgan belässt Munich Re auf 'Overweight' - Ziel 225 Euro. Der Rückversicherer habe mit dem starken ersten Quartal einen guten Grundstein für 2018 gelegt, schrieb Analyst Michael Huttner in einer ersten Reaktion am Dienstag. NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Munich Re nach Zahlen auf "Overweight" mit einem Kursziel von 225 Euro belassen. (Boerse, 24.04.2018 - 09:02) weiterlesen...

AKTIE IM FOKUS: SAP überzeugt Anleger mit Trendwende bei der Profitabilität. Die Papiere stiegen am Dienstagmorgen auf der Handelsplattform Tradegate im Vergleich zum Xetra-Schluss um 1,79 Prozent auf 88,71 Euro. FRANKFURT - Zahlen von SAP haben bei Anlegern die Hoffnung geweckt, dass der Software-Konzern endlich die Früchte der hohen Investitionen in die Cloud ernten kann. (Boerse, 24.04.2018 - 08:56) weiterlesen...

Wieder Streik bei Amazon in Leipzig - Protest gegen Preis für Bezos. Man rechne damit, dass sich erneut rund 400 Beschäftigte beteiligten, sagte Verdi-Streikleiter Thomas Schneider am Dienstag. Die Gewerkschaft fordert seit mehr als viereinhalb Jahren die Aufnahme von Tarifverhandlungen durch Amazon. Der US-Versandriese lehnt dies ab. Auch am Mittwoch soll weiter gestreikt werden. LEIPZIG - Beim Internetversandhändler Amazon in Leipzig hat die Gewerkschaft Verdi ihren Ausstand fortgesetzt. (Boerse, 24.04.2018 - 08:43) weiterlesen...

AKTIE IM FOKUS: Sartorius vorbörslich sehr schwach - 'Q1 nicht gut genug'. Auf der Handelsplattform Tradegate verloren die Aktien zum Xetra-Schluss 4,41 Prozent auf 121,50 Euro. Damit waren sie der schwächste Wert im TecDax . FRANKFURT - Der Labor- und Pharmazulieferer Sartorius ist nicht ganz so schwungvoll ins Jahr gestartet wie von Analysten erwartet und dafür im vorbörslichen Handel am Dienstag abgestraft worden. (Boerse, 24.04.2018 - 08:43) weiterlesen...