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BERLIN - Der Bundesverband Windenergie sieht Deutschland wegen des schleppenden Ausbaus der Windkraft an Land am Scheideweg.

05.09.2019 - 14:03:24

Windenergie-Verband sieht Deutschland am Scheideweg. Der Windenergiebranche gehe es schlecht, Beschäftigungsverluste in der Höhe von 30 000 Arbeitsplätzen sprächen eine deutliche Sprache, sagte Verbandspräsident Hermann Albers am Donnerstag bei einem Spitzentreffen im Wirtschaftsministerium, wie die Deutsche Presse-Agentur aus Kreisen erfuhr. Es gehe nicht ums Geld, sondern darum, Genehmigungshemmnisse abzubauen. Die Dauer der Verfahren sei von durchschnittlich 300 Tagen im Jahr 2015 auf durchschnittlich 800 Tage im Jahr 2018 gestiegen. Klimaziele seien in Gefahr.

Es brauche ein Bekenntnis zur Windenergie, die mit einer hohen Wertschöpfung in Deutschland verankert sei, so Albers. Eine durchgehend positive Kommunikation der Chancen der Energiewende - von Bund und Ländern, von alle Regierungsebenen und Ministerien - stütze die Akteure, die die Energiewende vor Ort umsetzten. Teilhabe von Bürgern und Kommunen sei der entscheidende Schlüssel für Akzeptanz. Vor allem für die Bürger brauche es einen echten Mehrwert, zum Beispiel preiswerten Strom vor Ort zu nutzen.

Alle Bundesländer müssten einen Beitrag zum Gelingen der Energiewende und dem Ausbau der Windenergie leisten. In einigen Ländern war im ersten Halbjahr keine einzige Windkraftanlage dazugekommen, etwa in Bayern.

@ dpa.de

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