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Bundesverband der Tabakwirtschaft und neuartiger Erzeugnisse (BVTE)

Berlin - Der Bundesverband der Tabakwirtschaft und neuartiger Erzeugnisse (BVTE) freut sich ?ber einen hochkar?tigen neuen Mitarbeiter: Der promovierte Biochemiker Frank Henkler-Stephani wechselt nach 13 Jahren im Bundesinstitut f?r Risikobewertung (BfR) zum BVTE.

21.04.2021 - 12:17:59

Dr. Frank Henkler-Stephani wird neuer Senior Director Harm Reduction / Top-Fachmann wechselt vom Bundesinstitut f?r Risikobewertung zum BVTE

Berlin - Der Bundesverband der Tabakwirtschaft und neuartiger Erzeugnisse (BVTE) freut sich ?ber einen hochkar?tigen neuen Mitarbeiter: Der promovierte Biochemiker Frank Henkler-Stephani wechselt nach 13 Jahren im Bundesinstitut f?r Risikobewertung (BfR) zum BVTE. Henkler-Stephani war am BfR f?r Tabakerzeugnisse, Tabakerhitzer, E-Zigaretten und andere Nikotin-Produkte zust?ndig.

Im Verband wird sich der 54-J?hrige als Senior Director Harm Reduction haupts?chlich um das Themengebiet Risikoreduzierung durch neuartige Erzeugnisse k?mmern. Henkler-Stephani sieht seine neue Aufgabe nicht als Seitenwechsel, sondern vielmehr als Chance, das gesundheitspolitische Potential von E-Zigaretten, Tabakerhitzern und anderen neuartigen Nikotinerzeugnissen in den Mittelpunkt der aktuellen Debatten zu r?cken. Er m?chte in den wissenschaftlichen und politischen Diskurs neue Perspektiven einbringen und zu einer Versachlichung politischer Entscheidungen beitragen.

Henkler-Stephani verf?gt ?ber umfangreiche Expertise: Nach einem Studium der Biochemie an der Humboldt-Universit?t zu Berlin promovierte er anschlie?end mit einem Stipendium der heutigen "Daimler und Benz Stiftung" am Imperial College in London mit einer Doktorarbeit zur Krebsausl?sung durch das Hepatitis B Virus. Die Krebsproblematik begleitete ihn weiter durch sein gesamtes Berufsleben. Der Schwerpunkt richtete sich sp?ter auf Entz?ndungsprozesse und Schutzmechanismen, durch die der K?rper einer Tumorentstehung entgegenwirkt.

Nach der Promotion folgten Forschungsstationen in Stuttgart und W?rzburg sowie 2011 die Festanstellung im Bundesinstitut f?r Risikobewertung. Neben der toxikologischen Bewertung zahlreicher Produkte wirkte er in der Vergangenheit an der Zulassung neuartiger Erzeugnisse ebenso mit wie an Normungsvorhaben f?r Tabakerzeugnisse und E-Zigaretten sowie der Jugendschutzgesetzgebung. Seit 2011 folgten Untersuchungen im Tabakbereich durch neue Produkte wie die E-Zigaretten und Tabakerhitzer am Markt.

Das alte "Schwarz-Wei?"-Denken der Tabakkontrolle passt aus wissenschaftlicher Sicht des Fachmanns Henkler-Stephani l?ngst nicht mehr. Gesundheitsrisiken des Tabakrauchens k?nnen durch neue Technologien stark reduziert werden. "Harm Reduction" ist eine wichtige Option f?r Raucher, die nicht entw?hnen k?nnen oder nicht auf Nikotin verzichten wollen. Der potentielle Nutzen neuartiger Produkte m?sse mehr gew?rdigt und die Akzeptanz erh?ht werden.

Auch zu technischen und physiologischen Fragen, beispielweise der Nikotinaufnahme bzw. Nikotinanflutung durch E-Zigaretten fehle in den Entscheidungsprozessen oft ein angemessenes Verst?ndnis. Mit fatalen Auswirkungen, wie derzeit die aktuellen Vorschl?ge der Bundesregierung zur Besteuerung eine erhebliche Benachteiligung von E-Zigaretten und Tabakerhitzern bedeuten w?rden.

Zu diesen Pl?nen hat sich der BVTE erst k?rzlich ge?u?ert, und eine risikobasierte, ma?volle und b?rokratiearme Besteuerung der Produkte unter Einbeziehung gesundheitspolitischer Erw?gungen angemahnt. Es sei absehbar, dass neue Schwarzm?rkte entst?nden, wenn die neuartigen Erzeugnisse wie Tabakzigaretten besteuert werden w?rden. "Eine Gleichsetzung von Tabakerhitzern und E-Zigaretten mit Tabakzigaretten w?rde den Umstieg auf diese Produkte mit potenziell geringerem Gesundheitsrisiko verhindern und gleichzeitig dem illegalen Handel eine Sonderkonjunktur bescheren. Dieser Schritt w?re finanzpolitisch riskant und gesundheitspolitisch widersinnig", sagte BVTE-Hauptgesch?ftsf?hrer Jan M?cke in Berlin.

Auf den neuen Kollegen im Team freut sich M?cke sehr: "Frank Henkler-Stephani ist ein Top-Fachmann und eine wertvolle Verst?rkung unserer Verbandsarbeit im wichtigen Sektor Harm Reduction."

Ansprechpartner f?r R?ckfragen:

Bundesverband der Tabakwirtschaft und neuartiger Erzeugnisse (BVTE) Jan M?cke Hauptgesch?ftsf?hrer Unter den Linden 42 10117 Berlin Tel. +49 30 814 59 36-52 Fax +49 30 814 59 36-51 mailto:presse@bvte.de http://www.bvte.de

Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/141532/4894787 Bundesverband der Tabakwirtschaft und neuartiger Erzeugnisse (BVTE)

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