Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, Deutschland

BERLIN - Der Bundesverband der Deutschen Industrie hat sich wegen eines neuen Antisanktionsgesetzes in China besorgt gezeigt.

15.06.2021 - 06:06:28

Deutsche Industrie wegen Antisanktionsgesetz in China besorgt. "Alle Aktivitäten im Ausland, die im Widerspruch mit Chinas wirtschaftlichen und politischen Interessen stehen, werden dadurch zum Minenfeld erklärt", sagte Geschäftsführungsmitglied Wolfgang Niedermark der Zeitung "Die Welt" (Dienstag) laut Vorabmeldung. Unternehmen würden Gefahr laufen, "zwischen die Mühlsteine zu geraten". Statt auf Deeskalation zu setzen, schaffe die chinesische Regierung neue Unsicherheit. Das schade Chinas Ruf als Investitionsstandort und Handelspartner, wurde Niedermark zitiert.

Die USA, die EU und andere Staaten haben China wegen der Menschenrechtslage in der Uiguren-Region Xinjiang mit Sanktionen belegt, auf die Peking mit Strafmaßnahmen gegen westliche Politiker und Organisationen reagiert hat. In der vergangenen Woche verabschiedete der Ständige Ausschuss des Nationalen Volkskongresses schließlich das sogenannte Gesetz zur Abwehr ausländischer Sanktionen. Staatsmedien hatten berichtet, das Gesetz ziele darauf ab, "einseitigen und diskriminierenden" Sanktionen entgegenzuwirken, die von ausländischen Regierungen gegen chinesische Unternehmen und Einzelpersonen verhängt würden.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Kretschmann: Klimaschutzpotenzial der Bauwirtschaft ausschöpfen. Dabei gehe es um die "graue Energie", also den Aufwand, um Baustoffe herzustellen und ein Gebäude zu errichten, sagte Kretschmann beim Auftakt des Bundestagswahlkampfes der Südwest-Grünen am Mittwoch in Heidelberg. Oft würden Gebäude abgerissen, obwohl deren Substanz noch intakt sei. Mit dem Grundsatz Sanierung vor Neubau könne man viel für die Umwelt bewirken. HEIDELBERG - Die Bauwirtschaft hat nach Ansicht von Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) ein enormes Potenzial, um zum Klimaschutz beizutragen. (Boerse, 28.07.2021 - 21:10) weiterlesen...

Erneuter Anstieg der Coronafälle in der Türkei. Laut dem Gesundheitsministerium wurden am Mittwoch 22 291 neue Fälle gemeldet. Anfang des Monats hatte die Zahl noch zwischen etwa 5000 und 6000 gelegen. In Deutschland mit ähnlicher Bevölkerungsgröße meldeten die Gesundheitsämter am Mittwoch binnen eines Tages 2768 Corona-Neuinfektionen. ISTANBUL - Wenige Wochen nach der Lockerung von Coronamaßnahmen in der Türkei ist die tägliche Fallzahl erstmals seit Anfang Mai über 20 000 gestiegen. (Wirtschaft, 28.07.2021 - 20:32) weiterlesen...

Scholz: Corona-Tests kostenpflichtig, aber günstig machen. Wenn sich alle hätten impfen lassen können, werde man Tests irgendwann selbst bezahlen müssen, sagte der Vizekanzler am Mittwoch in der Gesprächsreihe "Brigitte live". Das dürfe aber nicht für diejenigen gelten, die sich aus gesundheitlichen Gründen sich nicht impfen lassen könnten oder für die es - wie für Kinder - keine Impfempfehlung gebe. BERLIN - SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz hat sich dafür ausgesprochen, Corona-Tests in absehbarer Zeit für viele Bürger kostenpflichtig zu machen. (Boerse, 28.07.2021 - 20:03) weiterlesen...

Berichte: US-Behörde empfiehlt wegen Delta wieder Maskentragen. Auch vollständig Geimpfte sollen nach dem Willen der CDC dann in einigen Teilen des Landes, in denen sich das Virus momentan besonders stark ausbreitet, in öffentlichen Räumen wieder Mund und Nase bedecken. Die Behörde hat für den Dienstagnachmittag (Ortszeit) eine Mitteilung angekündigt. NEW YORK - In einer Kehrtwende wegen der hochansteckenden Delta-Variante des Coronavirus wird die US-Gesundheitsbehörde CDC übereinstimmenden Medienberichten zufolge künftig wieder das Maskentragen empfehlen. (Boerse, 28.07.2021 - 19:05) weiterlesen...

Atommächte USA und Russland sprechen wieder über Abrüstung. Den Auftakt machte eine Begegnung der Vizeaußenminister am Mittwoch in Genf. Auf russischer Seite leitete Sergej Rjabkow die Delegation, auf amerikanischer Seite Wendy Sherman. Bei dem eintägigen Treffen ging es um künftige Rüstungskontrolle und Risikominderung sowie die Festigung der "strategischen Stabilität", wie aus den Delegationen verlautete. Konkrete Ergebnisse brachte das erste Treffen nicht. Eine weitere Runde soll nach US-Angaben Ende September folgen. Die Gespräche hatten US-Präsident Joe Biden und der russische Staatschef Wladimir Putin bei ihrem Gipfel Mitte Juni in Genf vereinbart. GENF - Die Atommächte USA und Russland haben eine neue Runde von Abrüstungsgesprächen gestartet. (Wirtschaft, 28.07.2021 - 18:55) weiterlesen...

Reul: Zweiter Tank in Leverkusen drohte zu explodieren. Der Tank habe 100 000 Liter hochentzündliche, giftige Abfallstoffe enthalten, sagte Reul am Dienstag. Die Feuerwehr habe die Gefahr aber bannen können. Nach Reuls Angaben waren allein 300 Feuerwehrleute im Einsatz. In einem Tanklager des Chemparks hatte es am Morgen eine Explosion gegeben. Zur Ursache könne noch nichts gesagt werden, betonte Reul. KREUZAU - Nach dem Brand im Leverkusener Chempark bestand nach Angaben des nordrhein-westfälischen Innenministers Herbert Reul (CDU) bei einem zweiten Tank Explosionsgefahr. (Wirtschaft, 28.07.2021 - 18:43) weiterlesen...