Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, Deutschland

BERLIN - Der Bundestag hat wegen der Corona-Krise weiterhin eine "epidemische Lage von nationaler Tragweite" festgestellt.

25.08.2021 - 19:46:27

Bundestag verlängert 'epidemische Lage' wegen Corona-Krise. Für einen entsprechenden Antrag der Regierungsfraktionen von Union und SPD votierten am Mittwoch 325 Abgeordnete. Dagegen stimmten 253 Parlamentarier, fünf enthielten sich. Die Sonderlage gilt damit vorerst für weitere drei Monate, also bis Ende November. Ohne eine erneute Bestätigung des Parlaments läuft sie nach drei Monaten aus.

Die festgestellte "epidemische Lage" schafft unter anderem eine Rechtsgrundlage für Länder-Verordnungen zu konkreten Krisenmaßnahmen wie Maskenpflicht oder Kontaktbeschränkungen. Der Bundestag hatte sie erstmals im März 2020 festgestellt und zuletzt am 11. Juni erneut bestätigt, dass die Sonderlage fortbesteht.

Laut Infektionsschutzgesetz liegt sie vor, "wenn eine ernsthafte Gefahr für die öffentliche Gesundheit in der gesamten Bundesrepublik Deutschland besteht".

@ dpa.de

Weitere Meldungen

DIHK: Ausbildungsmarkt stabilisiert sich. "Angesichts der demografischen Entwicklung in Deutschland hat die Nachwuchsförderung für die Unternehmen höchste Priorität. Daher ist es eine erfreuliche Nachricht, dass sich unsere Vertragszahlen in der Ausbildung stabilisieren", sagte DIHK-Präsident Peter Adrian der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ, Samstag). BERLIN - Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) sieht Anzeichen der Besserung auf dem Ausbildungsmarkt. (Wirtschaft, 25.09.2021 - 09:01) weiterlesen...

Grüner Landesfinanzminister sieht Vermögenssteuer kritisch. "Die Vermögenssteuer steht in unserem Wahlprogramm - ich persönlich sehe sie allerdings skeptisch", sagte er der "Wirtschaftswoche". Baden-Württemberg habe viele inhabergeführte Unternehmen. BERLIN - Baden-Württembergs grüner Finanzminister Danyal Bayaz sieht eine von seiner Partei geforderte Vermögensteuer kritisch und zeigt sich deshalb für etwaige Koalitionsverhandlungen zu dem Thema flexibel. (Wirtschaft, 25.09.2021 - 09:01) weiterlesen...

Vergleichsportal: Zu wenig Geld für Strom in Hartz-IV-Satz. HEIDELBERG - Hartz-IV-Empfänger werden nach Berechnungen des Vergleichsportals Verivox auch nach Erhöhung der Regelsätze zum 1. Januar 2021 nicht genug Geld zur Deckung ihrer Stromkosten erhalten. Für Alleinlebende belaufe sich die Lücke auf durchschnittlich 95 Euro pro Jahr, berichteten die Marktbeobachter. Vergleichsportal: Zu wenig Geld für Strom in Hartz-IV-Satz (Wirtschaft, 25.09.2021 - 09:00) weiterlesen...

RKI registriert 7211 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 60,6. Das Robert Koch-Institut (RKI) gab den Wert der Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner und Woche am Samstagmorgen mit 60,6 an. Tendenziell geht die Zahl somit seit rund zwei Wochen zurück. Am Vortag hatte der Wert bei 62,5 gelegen, vor einer Woche bei 72,0. Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 7211 Corona-Neuinfektionen. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 04.08 Uhr wiedergeben. Vor einer Woche hatte der Wert bei 8901 Ansteckungen gelegen. BERLIN - Die Sieben-Tage-Inzidenz in Deutschland ist erneut gesunken. (Wirtschaft, 25.09.2021 - 08:59) weiterlesen...

USA setzen mit Verbündeten auf Indopazifik - Sorge wegen Rolle Chinas. "Als wir uns vor sechs Monaten trafen, gingen wir konkrete Verpflichtungen ein, um unsere gemeinsame und positive Agenda für einen freien und offenen Indopazifik-Raum voranzubringen", sagte Biden am Freitag zu Beginn des Treffens. "Heute kann ich mit Stolz sagen, dass wir ausgezeichnete Fortschritte machen." Mit Indopazifik ist eine Region vom Indischen bis zum Pazifischen Ozean gemeint. Die USA und andere Staaten sind besorgt über Chinas Handelspraktiken und den chinesischen Expansionsdrang im Indopazifik. WASHINGTON - Die USA, Indien, Australien und Japan wollen ihr Engagement im Indopazifik ausbauen und damit China die Stirn bieten. (Wirtschaft, 24.09.2021 - 21:38) weiterlesen...

Vereinbarung im Fall der Huawei-Finanzchefin erzielt. Die Seiten einigten sich auf den Deal am Freitag vor Gericht in New York. Meng sitzt seit Ende 2018 in Kanada fest. Die US-Behörden wollen den Antrag auf Auslieferung in die USA nun zurückziehen. NEW YORK - Das US-Verfahren gegen Huawei-Finanzchefin Meng Wanzhou soll mit einer Vereinbarung mit dem amerikanischen Justizministerium beigelegt werden. (Boerse, 24.09.2021 - 21:00) weiterlesen...