Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Haushalt, Steuern

BERLIN - Der Bund will wegen der Corona-Pandemie im nächsten Jahr deutlich mehr Schulden machen als zunächst geplant.

22.11.2020 - 15:18:30

Presse: Bund will im Jahr 2021 deutlich mehr Schulden machen. Finanzminister Olaf Scholz (SPD) wolle mehr als 160 Milliarden Euro neue Schulden aufnehmen, berichtete die "Bild"-Zeitung am Sonntag vorab unter Berufung auf Ministeriumskreise. Bisher waren rund 96 Milliarden Euro neue Kredite im nächsten Jahr geplant, um die Auswirkungen der Corona-Krise zu dämpfen. Nach Angaben der Zeitung steigen vor allem die Kosten für Wirtschaftshilfen in der Corona-Pandemie: Hier plane der Finanzminister nun fast 40 Milliarden Euro für Unternehmer ein, die unter dem Teil-Lockdown leiden.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Videoanruf bei Merkel: Morawiecki unterstreicht Polens Veto-Drohung. Zu diesem Schritt sei Polen bereit, "wenn wir keine Lösung finden, die für die gesamte EU gut ist, nicht nur für einige ihrer Mitglieder", schrieb Morawiecki am Freitag auf Facebook. WARSCHAU - Polens Regierungschef Mateusz Morawiecki hat in einem Videogespräch mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) seine Entschlossenheit bekräftigt, den EU-Haushalt und Corona-Hilfen notfalls mit einem Veto zu blockieren. (Wirtschaft, 27.11.2020 - 19:08) weiterlesen...

Klöckner prüft mögliche Hilfestellungen für Schweinemarkt. Aktuell werde mit der Branche und der EU-Kommission ausgelotet, was nötig und geeignet sei, um die Märkte zu stabilisieren, einen "Schlachtstau" abzubauen und am stärksten betroffene Schweinehalter zu unterstützen, erklärte die CDU-Politikerin anlässlich einer Schaltkonferenz mit den Ländern am Freitag. Nach Corona-Ausbrüchen in Schlachthöfen gebe es nach Branchenangaben derzeit einen Stau von 590 000 Tieren, die nicht geschlachtet werden können. Ein weiterer Zuwachs dürfte allerdings wegen Wiederinbetriebnahmen von zusätzlichen Kapazitäten gestoppt sein. BERLIN - Bundesagrarministerin Julia Klöckner prüft mögliche Hilfen wegen der angespannten Lage auf dem Schweinemarkt. (Wirtschaft, 27.11.2020 - 16:32) weiterlesen...

Bund weitet Überbrückungshilfen für Firmen aus. Die bisher bis Jahresende befristeten Hilfen werden bis Ende Juni 2021 verlängert, wie Finanz- und Wirtschaftsministerium am Freitag mitteilten. Dabei handelt es sich um direkte Zuschüsse, die nicht zurückgezahlt werden müssen. BERLIN - Die Bundesregierung weitet die Überbrückungshilfen für coronabedingt besonders belastete Firmen aus. (Wirtschaft, 27.11.2020 - 15:51) weiterlesen...

Presseförderung von 180 Millionen Euro im Haushalt 2021 eingeplant. Das ergaben die abschließenden Beratungen des Haushaltsausschusses des Bundestags in Berlin, die bis in den frühen Freitagmorgen dauerten. BERLIN - Die große Koalition will im nächsten Jahr Presseverlage mit 180 Millionen Euro Staatshilfe bei der digitalen Transformation fördern. (Boerse, 27.11.2020 - 15:51) weiterlesen...

ROUNDUP/Bundesrat: Steuerentlastungen und Milliarden für den Ganztagsausbau BERLIN - Eine ganze Reihe von sozialen Themen haben den Bundesrat am Freitag beschäftigt: Die Hartz-IV-Sätze steigen, das Kindergeld und der Freibetrag bei der Einkommensteuer werden erhöht. (Wirtschaft, 27.11.2020 - 14:48) weiterlesen...

Scholz: Mindestens 15 Milliarden Euro für Dezemberhilfen. Es könne auch noch mehr werden, sagte Finanzminister Olaf Scholz (SPD) am Freitag in Berlin. Eine "Welle von Unternehmenspleiten" wäre aber viel schwieriger, als nun viel Geld auszugeben. Bereits für die Novemberhilfen rechnet der Bund mit einem Finanzvolumen von 14 bis 15 Milliarden Euro. BERLIN - Die Dezemberhilfen für Firmen, die von der Verlängerung des Teil-Lockdowns betroffen sind, sollen ein Volumen von mindestens 15 Milliarden Euro haben. (Wirtschaft, 27.11.2020 - 14:24) weiterlesen...