Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Moderna, US60770K1079

BERLIN - Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat erneut eine Debatte über eine Impfpflicht für Pflegekräfte in Alten- und Pflegeheimen gefordert.

12.01.2021 - 08:54:28

Söder fordert Debatte über Impfpflicht für Pflegekräfte. "Wir müssen uns überlegen, ob wir für die besonders hochsensiblen Bereiche, das sind die Alten- und Pflegeheime, den Schutz besonders erhöhen", sagte Söder am Dienstagmorgen im ZDF-"Morgenmagazin". Wenn man höre und lese, dass sich dort wenige Pflegekräfte impfen lassen wollten, müsse man darüber diskutieren. "Der deutsche Ethikrat sollte sich damit beschäftigen", sagte Söder. Zuvor hatte sich der CSU-Chef bereits in der "Süddeutschen Zeitung" (Dienstag) entsprechend geäußert.

In einigen Bereichen wie bei Masern gebe es bereits eine Impfpflicht. "Wenn Sie mal vergleichen, Masern mit Corona, ist die Gefahr und Bedeutung von Corona natürlich deutlich höher", sagte er. Deshalb brauche es jetzt eine gesellschaftliche Debatte und parallel dazu eine Impfkampagne, um die generelle Bereitschaft zum Impfen zu erhöhen. "Eine allgemeine Impfpflicht wird und soll es nicht geben", betonte Söder.

Söder bekräftigte zudem seine Forderung nach einer "nationalen Pharma-Allianz", um die Produktion von Corona-Impfstoff zu erhöhen. "Nicht die bestellten Dosen sind das Problem, sondern die Produktion", sagte er im ZDF. Deutschland sei ein Pharma-Land. Es müsse möglich sein, mehr Produktionsstätten zu mobilisieren, die Impfstoff für Deutschland und Europa herstellen könnten.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Dritter Corona-Impfstoff in Sicht - aber wichtige offene Fragen. Die EU-Kommission will an diesem Mittwoch erneut versuchen, von dem britisch-schwedischen Konzern klare Ansagen zu drohenden geringeren Liefermengen zu bekommen. Mit der Zulassung des Impfstoffes in der EU wird für diesen Freitag gerechnet. Dabei muss sich aber zeigen, ob es eventuell Altersvorgaben für den Einsatz gibt. Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will dann in der nächsten Woche festlegen, welche Rolle das Präparat bei den Impfungen in Deutschland spielen soll. BERLIN/BRÜSSEL - Im Kampf gegen die Corona-Pandemie soll bald ein dritter Impfstoff helfen - doch bei den Einsatzmöglichkeiten für das Präparat des Herstellers Astrazeneca sind wichtige Fragen offen. (Boerse, 26.01.2021 - 17:00) weiterlesen...

RKI: Zwei Prozent der Bevölkerung in Deutschland gegen Corona geimpft. Das geht aus Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Dienstag hervor. Demnach wurde nun mehr als 1,6 Millionen Menschen das Mittel einmal verabreicht (Stand 10.00 Uhr). Je nach Bundesland variiert die Impfquote deutlich: In Mecklenburg-Vorpommern haben 3,2 Prozent die erste Dosis bekommen, in Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen je 1,6 Prozent. Bei den meisten Geimpften handelt es sich laut RKI-Statistik um Pflegeheimbewohner, alte Menschen und Personal in Krankenhäusern und Altenheimen. Mehr als 283 000 Menschen haben die zweite Dosis bekommen, die etwa drei Wochen nach der ersten gespritzt werden soll. BERLIN - Rund einen Monat nach dem Start der Corona-Impfkampagne haben zwei Prozent der Einwohner in Deutschland die erste Dosis erhalten. (Wirtschaft, 26.01.2021 - 15:41) weiterlesen...

Merkel für globale Bereitstellung von Corona-Impfstoff. Ausdrücklich wandte sich Merkel beim digitalen Jahrestreffen des Weltwirtschaftsforums (WEF) gegen Nationalismus bei den Massenimpfungen als Weg aus der Corona-Pandemie. BERLIN - Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat sich für eine möglichst rasche Verteilung der knappen Corona-Impfstoffe auch in ärmeren Ländern der Welt ausgesprochen. (Boerse, 26.01.2021 - 14:45) weiterlesen...

Bald Klarheit zu Einsatzmöglichkeit für dritten Impfstoff erwartet (Das Stück wurde aktualisiert und neu gefasst) (Wirtschaft, 26.01.2021 - 14:12) weiterlesen...

Experten empfehlen zweite Moderna-Impfung nach 28 Tagen. Für Biontech/Pfizer hatte die WHO eine zweite Impfung nach 21 bis 28 Tagen empfohlen. GENF - Der Corona-Impfstoff der US-Firma Moderna und Pfizer in der EU und mehreren anderen Ländern zugelassen worden. (Wirtschaft, 26.01.2021 - 14:06) weiterlesen...

SPD-Chef: Impfen für alle bis zum Sommer kann 'niemand garantieren'. "Dass es Ende des Sommers wird oder auch darüber hinaus, kann bei solchen Hiobsbotschaften dieser Unternehmen sicher niemand garantieren", sagte Walter-Borjans den Sendern RTL und n-tv. Der britische Konzern Astrazeneca hatte mitgeteilt zunächst weniger Impfstoff als geplant an die EU liefern zu können. In der vergangenen Woche war es bereits zu einem Lieferengpass des Herstellers Biontech /Pfizer gekommen. KÖLN - SPD-Chef Norbert Walter-Borjans ist skeptisch, ob tatsächlich bis zum Sommer jedem Bürger ein Impftermin angeboten werden kann. (Boerse, 26.01.2021 - 11:18) weiterlesen...