Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, Golfstaaten

BERLIN - Das im Frühjahr wegen der Corona-Pandemie verhängte Verbot von Direktflügen aus dem Iran nach Deutschland ist wieder aufgehoben worden.

24.09.2020 - 17:42:29

Verbot von Direktflügen aus dem Iran wieder aufgehoben. Es endete am vergangenen Mittwoch, wie das Bundesgesundheitsministerium auf Anfrage am Donnerstag mitteilte. Wie der "Spiegel" (Donnerstag) berichtete, sind der Hintergrund das Infektionsgeschehen und eine andere Informationspolitik im Iran. Das Land gilt für Deutsche weiterhin als Corona-Risikogebiet wegen hoher Infektionszahlen. Für Rückkehrer aus diesen Gebieten gelten aber inzwischen Vorgaben mit einer Testpflicht und Quarantäne - die gab es noch nicht, als das Direktflugverbot Anfang April angeordnet wurde.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Arbeitgeberpräsident: Volkswirtschaftlichen Schaden vermeiden. Kramer erklärte am Dienstag vor den neuen Beratungen von Bund und Ländern am Mittwoch, es sollte dort angesetzt werden, wo die Gefahren entstehen. "Konkret heißt das: Geselligkeit, die zu körperlicher Nähe führt, in der Öffentlichkeit auf ein Minimum reduzieren. BERLIN - Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer hat Bund und Länder dazu aufgerufen, in der Corona-Krise volkswirtschaftlichen Schaden zu vermeiden. (Wirtschaft, 27.10.2020 - 15:48) weiterlesen...

ROUNDUP/'Habe anderes zu tun': Warum manche Eltern wenig vorlesen. Studien zeigen außerdem: Kinder und Jugendliche, denen in ihrer frühen Kindheit vorgelesen wurde, entwickeln einen positiven Bezug zum Lesen und greifen später mit mehr Freude zu Büchern. Trotzdem lesen 32 Prozent aller Eltern in Deutschland ihren Kindern nur selten vor. Warum das so ist, erklärt die Vorlesestudie 2020 der Stiftung Lesen, der Wochenzeitung "Die Zeit" und der Deutschen Bahn Stiftung, die am Dienstag online vorgestellt wurde. HAMBURG/MAINZ - Schon mit 15 Minuten Vorlesen am Tag fördern Eltern laut Experten empathische Fähigkeiten, Fantasie und Wortschatz ihrer Kinder - und sie können diese gemeinsame Zeit auch genießen. (Wirtschaft, 27.10.2020 - 15:39) weiterlesen...

Söder fordert einheitlichere und striktere Anti-Corona-Maßnahmen. Wenn es in ganz Deutschland immer mehr rote und dunkelrote Gebiete gebe, brauche es mehr einheitliche Maßnahmen, nach einheitlichen Standards, und auch unabhängig von regionalen Entwicklungen, argumentierte Söder am Dienstag nach einer Kabinettssitzung in München. MÜNCHEN - Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hält im Kampf gegen die drastisch gestiegenen Corona-Zahlen bundesweit einheitlichere und striktere Gegenmaßnahmen für notwendig. (Wirtschaft, 27.10.2020 - 15:35) weiterlesen...

Verbesserungen erst nach Corona? Streit ums mobile Arbeiten. Sie arbeiten derzeit nicht in ihren Büros oder im Betrieb, sondern von zu Hause aus oder von unterwegs. Im Ziel sind sich Union und SPD einig: Regelungslücken sollen geschlossen, mobiles Arbeiten erleichtert werden. In den Konzepten aber gibt es große Unterschiede. BERLIN - Es ist eine Folge der "neuen Normalität" in Corona-Zeiten, die Millionen von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern betrifft. (Wirtschaft, 27.10.2020 - 15:33) weiterlesen...

Dobrindt: Jetzt gemeinsam zu Verschiebung des CDU-Parteitages stehen. Er könne die Entscheidung nachvollziehen. Aber auch andere Entscheidungen seien möglich gewesen, sagte Dobrindt am Dienstag in Berlin. Seit Wochen werde darüber diskutiert, wie mit einem solchen Parteitag mit 1000 Delegierten umzugehen sei. BERLIN - CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt hat davor gewarnt, nach der Verschiebung des CDU-Parteitages einen falschen Zungenschlag in die Diskussion zu bringen. (Wirtschaft, 27.10.2020 - 15:29) weiterlesen...

Geständnis im Stuttgarter Prozess um Daimler-Erpressung. Über seinen Rechtsanwalt räumte er vor dem Stuttgarter Landgericht ein, zwischen Dezember 2019 und dem vergangenen April unter einem Pseudonym in E-Mails Geld vom Konzern gefordert und mit Anschlägen gedroht zu haben. In einem Fall sei es um 25 Millionen Euro gegangen. "Er steht dazu, dass er sie erstellt und versandt hat. Die Idee hat er nicht selbst entwickelt, sondern aus dem Umkreis mitbekommen", sagte der Verteidiger. STUTTGART/BERLIN - Im Prozess um die Erpressung des Daimler-Konzerns hat der 31 Jahre alte Angeklagte am Dienstag ein Geständnis abgelegt. (Boerse, 27.10.2020 - 15:29) weiterlesen...