Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Deutschland, Volkswirtschaft

BERLIN - Das für viele Arbeitnehmer coronabedingte Homeoffice verstärkt nach Ansicht der Deutschen Zoll- und Finanzgewerkschaft (BDZ) den Betrug beim Kurzarbeitergeld.

04.02.2021 - 17:15:26

Gewerkschaft: Homeoffice verstärkt Missbrauch bei Kurzarbeit. "Für den Missbrauch von Kurzarbeitergeld aber hat das Homeoffice eine gigantische Grauzone geschaffen, die es so noch nie gegeben hat", sagte Gewerkschaftschef Dieter Dewes dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) am Donnerstag. Betrug bei Kurzarbeit liegt etwa vor, wenn Beschäftigte weiter in Vollzeit arbeiten, obwohl der Arbeitgeber für sie Kurzarbeit angemeldet hat.

Die Arbeit der kontrollierenden Behörden sei schwerer denn je, da sowohl Prüfer als auch die zu prüfenden Firmen im Homeoffice sitzen, sagte Dewes. Das Kurzarbeitergeld soll helfen, Jobs zu erhalten, auch wenn ein Betrieb zu wenig Arbeit hat. Während der Kurzarbeit ersetzt es den Firmen einen Teil des Gehalts für die Beschäftigten. Den Bedarf dafür müssen Betriebe bei der Agentur für Arbeit anmelden.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Schweden rechnet mit Auffrischimpfung gegen Covid-19 im nächsten Jahr. Der Umfang sei derzeit aber noch unklar und hänge unter anderem von möglichen neuen Virusvarianten sowie davon ab, was Studien über die Schutzwirkung der Impfstoffe im Laufe der Zeit zeigen, teilte die Gesundheitsbehörde Folkhälsomyndigheten am Dienstag mit. Bestimmte Risikogruppen könnten möglicherweise schon in diesem Herbst eine dritte Impfdosis erhalten. STOCKHOLM - Einem größeren Anteil der schwedischen Bevölkerung wird im nächsten Jahr voraussichtlich eine Auffrischdosis einer Corona-Impfung angeboten. (Wirtschaft, 03.08.2021 - 10:28) weiterlesen...

Opel-Mutterkonzern Stellantis mit gutem ersten Halbjahr. Der bereinigte operative Pro-forma-Gewinn stieg in den ersten sechs Monaten auf 8,6 Milliarden Euro nach 752 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum, wie der weltweit viertgrößte Autokonzern am Dienstag mitteilte. Der Konzern war zu Jahresbeginn aus dem Zusammenschluss des französischen Peugeot-Herstellers PSA und Fiat Chrysler (FCA) entstanden. Der errechnete Umsatz stieg im ersten Halbjahr um 46 Prozent auf 75,3 Milliarden Euro. Für das laufende Jahr hob der Konzern seine erwartete operative Rendite auf rund zehn Prozent an. AMSTERDAM - Der Opel-Mutterkonzern Stellantis hat seine Renditeprognose nach einem kräftigen Zuwachs bei Umsatz und Gewinn im ersten Halbjahr angehoben. (Boerse, 03.08.2021 - 10:16) weiterlesen...

Aktien Frankfurt Eröffnung: Anleger lassen Vorsicht walten. So kamen die Quartalszahlen und Ausblicke des Autobauers BMW und des Chipkonzerns Infineon bei den Anlegern nicht gut an. Hinzu kommen Virussorgen. Der Dax notierte kurz nach Eröffnung 0,23 Prozent tiefer bei 15 532,45 Punkten. Am Vortag war ein zunächst schwungvoller Wochenauftakt versiegt, bei gut 15 700 Punkten und damit rund 100 Punkte unter dem Rekordhoch war Schluss gewesen für den Dax. FRANKFURT - Mit einem leichten Dämpfer ist der deutsche Aktienmarkt am Dienstag in den Handel gestartet. (Boerse, 03.08.2021 - 10:11) weiterlesen...

AKTIE IM FOKUS: Kurseinbruch bei Northern Data nach Hauck-Studie geht weiter. Am Vortag waren die Titel des Softwareunternehmens bereits prozentual zweistellig in die Knie gegangen, nun sackten sie im Xetra-Handel sogar noch stärker um mehr als 30 Prozent ab. Mit 40,20 Euro erreichten sie ein Tief seit Ende Oktober 2020. Am Markt hieß es, den Anstoß zu dem Kursrutsch habe am Vortag eine Studie der Privatbank Hauck & Aufhäuser gegeben. FRANKFURT - Die Verunsicherung unter den Anlegern von Northern Data hat am Dienstag weiter zugenommen. (Boerse, 03.08.2021 - 10:01) weiterlesen...

BMW nach starkem Quartal vorsichtig bei den Aussichten für Autosparte. Im Kerngeschäft mit dem Autobau setzt das Management um Chef Oliver Zipse angesichts drohender weiterer Belastungen aus höheren Rohmaterialpreisen und knapper Halbleiterversorgung weiter auf Vorsicht. Die Münchener behielten am Dienstag den Ausblick für die Profitabilität in der Sparte bei. Für die Finanzdienstleistungen erwartet der Dax-Konzern hingegen deutlich mehr Rendite. Beim freien Finanzmittelzufluss rechnet BMW nun sogar mit einem Bestwert. MÜNCHEN - Der Autobauer BMW wird nach einem unerwartet starken zweiten Quartal nur in Teilen zuversichtlicher. (Boerse, 03.08.2021 - 10:00) weiterlesen...

Devisen: Euro legt leicht zu - Deutliche Gewinne beim australischen Dollar. Am Vormittag wurde die Gemeinschaftswährung wie bereits am Morgen bei 1,1880 US-Dollar gehandelt und damit geringfügig höher als am Vorabend. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuletzt am Montagnachmittag auf 1,1886 Dollar festgesetzt. FRANKFURT - Der Euro ist am Dienstag etwas gestiegen und hat an die leichten Kursgewinne vom Wochenauftakt angeknüpft. (Boerse, 03.08.2021 - 10:00) weiterlesen...