Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Haushalt, Steuern

BERLIN - Das Bundesforschungsministerium hat die Fördergelder zur Erforschung des Coronavirus erhöht.

20.07.2020 - 11:24:28

Forschungsministerium stockt Gelder für Corona-Forschung auf. Die ursprünglich vorgesehenen Mittel von 15 Millionen Euro seien verdreifacht worden, teilte Ministerin Anja Karliczek (CDU) am Montag in Berlin mit. Mit nun 45 Millionen Euro sollen knapp 90 "herausragende Projekte" gefördert werden. Genannt wurden Untersuchungen zur Wirksamkeit der Behandlung von Covid-19-Patienten mit Blutplasma von Menschen, die eine Infektion bereits überstanden haben, die Erforschung des Einflusses genetischer Faktoren wie der Blutgruppe auf den Schweregrad der Erkrankung sowie Studien zu ethischen, rechtlichen und sozialen Fragestellungen im Zusammenhang mit der Pandemie.

"Die Biologie des Virus und seine Verbreitungswege noch besser zu verstehen, ist der Schlüssel für wirksame Therapien und weitere mögliche Maßnahmen zur Eindämmung des Virus. Gleichzeitig wollen wir untersuchen, wie sich die politischen Entscheidungen und sozialen Empfehlungen im Zusammenhang mit der Pandemie auf jeden einzelnen und unsere Gesellschaft als Ganzes auswirken", sagte Karliczek. Mit der Förderung werde die Unterstützung des Ministeriums zur Impfstoffentwicklung und zur Stärkung der Universitätsmedizin ergänzt.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Cum-Ex: CDU will in Hamburg Parlamentarischen Untersuchungsausschuss. Es müsse aufgeklärt werden, ob Ex-Bürgermeister und Vizekanzler Olaf Scholz und sein Nachfolger im Hamburger Rathaus, Peter Tschentscher, Einfluss auf Entscheidungen des Finanzamtes genommen haben, erklärte Fraktionschef Dennis Thering am Samstag. Auch Linksfraktion und AfD wollen einen Untersuchungsausschuss, ebenso die Einzelabgeordnete der FDP, Anna von Treuenfels-Frowein. Die nötige 1/5-Mehrheit wäre damit auch ohne AfD gesichert. HAMBURG - Die CDU in der Hamburgischen Bürgerschaft will zum Umgang führender SPD-Politiker mit der in den Cum-Ex-Skandal verstrickten Warburg Bank einen Parlamentarischen Untersuchungsausschuss (PUA) beantragen. (Boerse, 19.09.2020 - 16:50) weiterlesen...

Unions-Haushälter: 'Man kann in der Krise nicht dagegen ansparen'. "Herr Scholz hat hier gar keinen Spielraum. Die Corona-Krise endet nicht dieses Jahr, sondern wird bis ins nächste Jahr fortdauern", sagte Rehberg der "Passauer Neuen Presse" (Samstag). "Man kann in der Krise nicht dagegen ansparen." Scholz setze im Haushalt um, "was wir gemeinsam in der Koalition beschlossen haben". BERLIN - Der haushaltspolitische Sprecher der Unionsfraktion, Eckhardt Rehberg (CDU), hat die Haushaltspläne von Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) für 2021 unterstützt. (Wirtschaft, 19.09.2020 - 10:31) weiterlesen...

Warburg Bank offenbar zur Aussage in Bürgerschaftsausschuss bereit. Voraussetzung sei, dass die Sitzung nicht öffentlich stattfinde, sagte der stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende Richard Seelmaecker der Deutschen Presse-Agentur am Freitagabend. Das habe ihm ein Vertreter der Bank kurz vor einer Sondersitzung des Ausschusses telefonisch angeboten. "Ich werde ihn jetzt bitten, dieses Angebot schriftlich an den Vorsitzenden des Ausschusses zu übermitteln", sagte er. HAMBURG - Die im Cum-Ex-Skandal belastete Warburg Bank ist offenbar bereit, auf das Steuergeheimnis zu verzichten und sich vor dem Haushaltsausschuss der Hamburgischen Bürgerschaft zu Steuerforderungen zu äußern. (Wirtschaft, 18.09.2020 - 22:12) weiterlesen...

'Wirtschaftsweiser' Feld rechnet nicht mit Massenarbeitslosigkeit. Zwar werde die Arbeitslosigkeit infolge des wirtschaftlichen Einbruchs steigen. "Aber ich erwarte keine Massenarbeitslosigkeit", sagte der Vorsitzende des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung der Zeitungsgruppe "Welt". BERLIN - Der Chef der sogenannten Wirtschaftsweisen, Lars Feld, erwartet keine dramatische Verschlechterung auf dem deutschen Arbeitsmarkt durch die Corona-Krise. (Wirtschaft, 18.09.2020 - 19:33) weiterlesen...

Hamburgs Finanzsenator: Keine politische Einflussnahme in Warburg-Steuerfall. Er habe keinen Grund, an einer entsprechenden Erklärung des obersten Hamburger Finanzbeamten Ernst Stoll zu zweifeln, sagte Dressel am Freitag bei einer Sondersitzung des Haushaltsausschusses der Bürgerschaft. HAMBURG - Hamburgs Finanzsenator Andreas Dressel (SPD) hat erneut jede politische Einflussnahme auf den Steuerfall der in den Cum-Ex-Skandal verwickelten Warburg Bank zurückgewiesen. (Wirtschaft, 18.09.2020 - 17:55) weiterlesen...

Scholz macht Corona-Miese - Das dicke Ende droht. Geplant ist eine Nettokreditaufnahme von rund 96 Milliarden Euro. Auch im kommenden Jahr soll die im Grundgesetz verankerte Schuldenbremse ausgesetzt werden, wie es am Freitag aus Kreisen des Finanzministeriums hieß. Der Krise solle nicht hinterhergespart werden. BERLIN - Im Kampf gegen die Corona-Krise will Finanzminister Olaf Scholz (SPD) auch im kommenden Jahr neue Schulden in Milliardenhöhe aufnehmen. (Wirtschaft, 18.09.2020 - 16:45) weiterlesen...