Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, Deutschland

BERLIN - CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak hat nach dem Wahldebakel der Union eine "schonungslose Analyse" angekündigt.

27.09.2021 - 14:37:29

WAHL: Ziemiak kündigt nach Wahldebakel 'schonungslose Analyse' an. Es gebe keinen Grund, irgendetwas schönzureden, sagte Ziemiak nach Beratungen der Parteigremien am Montag in Berlin. "Die Verluste sind bitter und sie tun weh." Besonders schmerze das Abscheiden im Osten, dort seien viele Mandate verloren worden. Die Analyse solle "brutal offen" sein.

Die Union hatte bei der Wahl ein Debakel erlitten, sie stürzte von 32,9 Prozent auf den historischen Tiefpunkt von 24,1 Prozent ab.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Handelsstreit: China und USA wollen Kommunikation stärken. In einem Videogespräch zwischen Chinas Vizepremier Liu He und der US-Finanzministerin Janet Yellen hätten beide Seiten einen "pragmatischen, offenen und konstruktiven Austausch" geführt, berichteten chinesische Staatsmedien am Dienstag. PEKING - Vor dem Hintergrund ihres andauernden Handelsstreits haben sich China und die USA erneut ohne sichtbare Fortschritte ausgetauscht. (Wirtschaft, 26.10.2021 - 05:21) weiterlesen...

Sparer im Corona-Krisen-Modus: Girokonto und Sparbuch beliebt. Obwohl die Zinsflaute bei gestiegener Inflation am Ersparten nagt, bunkern Menschen Geld auf dem Girokonto, mickerig verzinsten Sparbüchern oder zu Hause. Nach Berechnungen der DZ Bank dürfte das Geldvermögen der privaten Haushalte aus Bankeinlagen, Rentenpapieren wie Anleihen, Rentenpapieren in Fonds sowie Versicherungen in Höhe von rund 5,1 Billionen Euro in diesem Jahr mehr als 116 Milliarden Euro an Wert verlieren. Das seien durchschnittlich rund 1400 Euro pro Kopf. FRANKFURT - Sparen ist angesagt in der Corona-Pandemie. (Wirtschaft, 26.10.2021 - 05:21) weiterlesen...

UN: Klima-Pläne der Glasgow-Teilnehmerstaaten reichen noch nicht aus. Zwar hätten zahlreiche Länder ihre Pläne seit einem Bericht im September erneuert oder aufgebessert, der Trend gehe aber nach wie vor in die gleiche Richtung, sagte die Chefin des UN-Klimasekretariats Patricia Espinosa laut einer Mitteilung vom Montag. NEW YORK/BONN - Vor der Klimakonferenz in Glasgow reichen die Pläne zur Reduzierung von Treibhausgasen einem UN-Bericht zufolge noch lange nicht aus. (Boerse, 25.10.2021 - 21:22) weiterlesen...

Iran: Beratungen mit EU über Atomstreit diese Woche in Brüssel. Die Gespräche sollen am Mittwoch in Brüssel stattfinden, wie Vizeaußenminister Ali Bagheri am Montag twitterte. Dort werde er sich erneut mit dem Vize-Außenbeauftragten der EU, Enrique Mora, treffen, um vor den erneuten Atomverhandlungen in Wien die verbliebenen Differenzen zu klären und somit "ergebnisorientierte" Gespräche zu ermöglichen. Bereits vor zwei Wochen hatten sich die beiden Diplomaten in Teheran getroffen. Ergebnisse wurden nicht erzielt. TEHERAN - Der Iran will eigenen Angaben zufolge in dieser Woche mit der Europäischen Union über den Atomstreit beraten. (Boerse, 25.10.2021 - 18:08) weiterlesen...

SPD-Fraktion peilt neue Basis für Corona-Maßnahmen an. SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich verwies am Montag in Berlin auf die derzeit wieder steigenden Infektionszahlen. Mit den möglichen künftigen Koalitionspartnern sei die SPD im Gespräch über neue Regelungen im Infektionsschutzgesetz, sagte Mützenich vor einer Fraktionssitzung mit Blick auf die Gespräche mit Grünen und FDP über die Regierungsbildung. BERLIN - Die SPD peilt eine neue rechtliche Basis für Anti-Corona-Maßnahmen wie Maskenpflicht und Abstandsregeln an. (Wirtschaft, 25.10.2021 - 17:45) weiterlesen...

Corona-Zahlen steigen weiter - Regierung mahnt zur Vorsicht. Die Pandemie sei "überhaupt noch nicht vorbei", sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Montag in Berlin. Man sei daher sehr gut beraten, bestehende Zugangsregeln nur für Geimpfte, Genesene und Getestete (3G) in Innenräumen durchzusetzen und Vorgaben zu Abstand und Masken ernst zu nehmen. Wer im Sommer glaubte, das sei jetzt nicht mehr so wichtig, werde vielleicht durch die steigenden Fallzahlen der vergangenen Tage und Wochen eines Besseren belehrt. Von möglichen zusätzlichen Schutzvorgaben war vorerst nicht die Rede. BERLIN - Angesichts weiter steigender Corona-Zahlen wirbt die Bundesregierung erneut für mehr Impfungen und mahnt zur Vorsicht im Herbst und Winter. (Wirtschaft, 25.10.2021 - 17:40) weiterlesen...