Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, Deutschland

BERLIN - CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak hat knapp drei Wochen vor der Bundestagswahl den SPD-Kanzlerkandidaten Olaf Scholz attackiert und vor einem Linksbündnis gewarnt.

07.09.2021 - 13:36:26

WAHL: CDU-Generalsekretär Ziemiak warnt vor Rot-Grün-Rot

Ziemiak lobte die Arbeit der scheidenden Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und der Bundesminister von CDU und CSU. So habe Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) "wie ein Löwe" gekämpft für gute Jobs. Finanzminister Scholz dagegen habe die Auszahlung von Hilfen für Firmen immer komplizierter gemacht als notwendig. "Olaf Scholz hat dafür gesorgt, dass das Geld bei den Menschen nicht angekommen ist."

Als SPD und Grüne Deutschland zum letzten Mal regiert hätten bis 2005, sei Deutschland der "kranke Mann Europas" gewesen, es habe Massenarbeitslosigkeit geherrscht. "Wir waren das rote Licht in Europa", sagte Ziemiak. Er warnte mit Blick auf ein mögliches rot-grün-rotes Bündnis unter Führung von Scholz nach der Wahl außerdem vor einer europäischen Schuldenunion. Deutsche Steuerzahler dürften aber nicht haften für die Schulden anderer Staaten. Die Bundestagswahl sei auch eine "Schicksalswahl" für Europa.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Angeschlagener Immobilienkonzern Evergrande legt an Börse kräftig zu. Die Evergrande-Aktie machte zum Handelsauftakt einen Sprung um über 30 Prozent, reduzierte den Zuwachs bis zum Mittag jedoch auf ein Plus von rund zehn Prozent. PEKING - Der schwer angeschlagene chinesische Immobilienkonzern Evergrande hat am Donnerstag trotz anhaltender Ängste vor Zahlungsausfällen an der Hongkonger Börse kräftig zugelegt. (Boerse, 23.09.2021 - 06:58) weiterlesen...

Schulze über Klimaaktivisten: 'Haben mehr erreicht, als sie glauben'. "Fridays for Future hat schon mehr erreicht, als viele der jungen Aktivistinnen und Aktivisten vermutlich glauben", sagte Schulze am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur. BERLIN - Vor dem globalen Klimastreik an diesem Freitag hat sich Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) anerkennend über das Engagement der Aktivisten von Fridays for Future geäußert. (Wirtschaft, 23.09.2021 - 06:07) weiterlesen...

Studie: Branchen profitieren sehr unterschiedlich vom Aufschwung. Viele Dienstleistungsunternehmen hätten es dagegen schwer, auf ein gutes Jahresergebnis zu kommen, heißt es in einer Prognos-Branchenprognose, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Zahlreiche binnenmarktorientierte Dienstleister seien durch die Einschränkungen zur Bekämpfung der dritten Pandemie-Welle im vergangenen Winter nochmals geschwächt worden. Der Lockdown hatte unter anderem das Gastgewerbe und Teile des Einzelhandels getroffen. BERLIN - Die deutsche Industrie profitiert von der Erholung der Weltwirtschaft und wird nach Einschätzung des Forschungs- und Beratungsunternehmens Prognos trotz aktueller Lieferengpässe 2021 kräftig wachsen. (Wirtschaft, 23.09.2021 - 06:07) weiterlesen...

Geteiltes Echo auf Ende der Quarantäne-Entschädigung für Ungeimpfte. Während der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) und der Sozialverband VdK sich gegen den Beschluss der Gesundheitsminister von Bund und Ländern stellten, lobten ihn die Kommunen. Auch der Vorsitzende des Weltärztebundes, Frank Ulrich Montgomery, sprach von einer richtigen Maßnahme. BERLIN - Das Ende der Entschädigungszahlungen für ungeimpfte Arbeitnehmer in Corona-Quarantäne ist auf ein geteiltes Echo gestoßen. (Wirtschaft, 23.09.2021 - 05:59) weiterlesen...

'Freedom Day' an Schulen nicht vor Frühjahr. Den "Freedom Day" für Schulen sehe man frühestens ab etwa Februar 2022 als wahrscheinlich und möglich an, sagte der Präsident des Deutschen Lehrerverbands, Heinz-Peter Meidinger, der Deutschen Presse-Agentur. BERLIN - Während Corona-Maßnahmen in vielen Lebensbereichen immer mehr gelockert werden, müssen Kinder, Jugendliche und Lehrkräfte nach Einschätzung des Deutschen Lehrerverbands wohl noch Monate mit Einschränkungen wie Masken, Tests und Abstandsregeln zurechtkommen. (Wirtschaft, 23.09.2021 - 05:59) weiterlesen...

Pandemie: Deutlich mehr psychische Probleme bei Kindern in England. Im zweiten Quartal 2021 waren mit 190 271 Kindern und Jugendlichen bis 18 Jahren fast doppelt so viele in psychischer Behandlung wie im gleichen Zeitraum zwei Jahre zuvor, wie aus am Donnerstag veröffentlichten Daten des staatlichen Gesundheitsdienstes NHS hervorgeht. Damals waren es 97 342. Auch die Zahl sehr dringender Fälle nahm deutlich zu. LONDON - Die Pandemie hat bei der psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in England deutliche Spuren hinterlassen. (Wirtschaft, 23.09.2021 - 05:58) weiterlesen...