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BERLIN - Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) hat davor gewarnt, einen Preis f├╝r den Aussto├č von Kohlendioxid (CO2) als Wunderwaffe gegen den Klimawandel zu sehen.

13.09.2019 - 14:22:24

Schulze: CO2-Preis 'ist nicht das Wundermittel'. "Das ist nicht das Wundermittel, das ist ein Teil", sagte sie am Freitag in Berlin mit Blick auf das geplante Klimaschutzpaket der gro├čen Koalition. Beim CO2-Preis geht es darum, Sprit, Heiz├Âl und Erdgas teurer zu machen, um klimafreundliche Technologien zu f├Ârdern. An anderer Stelle sollen B├╝rger und Wirtschaft Geld zur├╝ckbekommen oder entlastet werden.

Am 20. September will das Klimakabinett unter Vorsitz von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) ein Klimaschutzpaket vorlegen, damit Deutschland nationale und international verpflichtende Klimaziele bis 2030 einhalten kann. Es geht um F├Ârderprogramme und neue Vorgaben, aber auch um den CO2-Preis. Vieles ist noch offen. Trotzdem lobte Schulze das Vorhaben: "Das ist das gr├Â├čte Ma├čnahmenpaket, was wir im Klimaschutz jemals verhandelt haben."

Im "Tagesgespr├Ąch" des SWR2 sagte Schulze, sie klebe nicht am von ihr bisher beworbenen Modell eines CO2-Preises ├╝ber eine Erh├Âhung der Energiesteuern f├╝r Sprit, Heiz├Âl und Erdgas. Die Union will stattdessen einen Handel mit Verschmutzungszertifikaten, an dem sich etwa Mineral├Âlfirmen beteiligen m├╝ssen. Zentral sei, dass es fair zugehe, man vorsichtig und langsam vorgehe, und dass es nicht zu b├╝rokratisch werde, sagte Schulze. "Es muss irgendwelche Mischmodelle geben", sagte sie, dar├╝ber m├╝sse man nun verhandeln.

@ dpa.de

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