Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, Deutschland

BERLIN - Bundeskanzlerin Angela Merkel spricht am Donnerstag (14.00 Uhr) in einem Bürgerdialog mit Pflegebedürftigen, ihren Angehörigen und Pflegekräften über deren Probleme gerade in der Coronavirus-Pandemie.

19.11.2020 - 05:47:25

Bundeskanzlerin spricht mit Bürgern über Probleme in der Pflege. Die Videokonferenz kann live auf der Homepage der Bundesregierung verfolgt werden. Erst vergangene Woche hatte die CDU-Politikerin gemahnt, pflegebedürftige Menschen auch in der Pandemie nicht allein zu lassen. Wichtig sei es, Spielräume für soziale Kontakte und Besuche auszuschöpfen. Gerade ältere Menschen litten unter Einsamkeit, sie bräuchten neben Schutz auch Zuwendung.

Das Gespräch der Kanzlerin mit Bürgern findet einen Tag nach den Protesten Tausender Menschen in Berlin gegen die von Bundestag und Bundesrat gebilligten Änderungen im Infektionsschutzgesetz statt. Es sind noch zwei weitere Termine Merkels in diesem Format geplant: einer mit Polizeikräften und einer mit Studierenden.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

BGH schützt Nachbarn vor Lärm aus Pferdestall neben Einfamilienhaus. Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe untersagte der Inhaberin des Pferdehofs, dort noch einmal Pferde einzustellen. Denn der Stall wurde ohne Baugenehmigung errichtet, und nach einem rechtskräftigen Verwaltungsgerichtsurteil kann diese auch nicht nachträglich erteilt werden - das gebiete die Rücksichtnahme auf das Wohnhaus. Das begründe auch einen zivilrechtlichen Unterlassungsanspruch, entschieden die BGH-Richter am Freitag. (Az. KARLSRUHE - Kläger aus Sachsen-Anhalt haben einen Anspruch darauf, dass sie nicht durch lautes Wiehern und Schläge aus einem nur gut zwölf Meter von ihrem Haus entfernten Pferdestall gestört werden. (Boerse, 27.11.2020 - 10:09) weiterlesen...

'Gewisse Unbekannte': Kanzleramtschef richtet Corona-Appell an Bürger. Weihnachten sei als "Fest der Privatheit" eine "gewisse Unbekannte" in der Risikoabschätzung, sagte Kanzleramtschef Helge Braun am Donnerstagabend in der ZDF-Sendung "Maybrit Illner". BERLIN - Die Bundesregierung setzt in der Vorweihnachtszeit auch auf die Eigenverantwortung der Bürger, um persönliche Kontakte zu reduzieren und die Corona-Pandemie besser in den Griff zu bekommen. (Wirtschaft, 27.11.2020 - 10:06) weiterlesen...

Corona-Hotspot-Kreis Hildburghausen leuchtet pink. Die Zahl der Neuinfektionen je 100 000 Einwohner innerhalb einer Woche erhöhte sich am Freitag nach Zahlen des Gesundheitsamtes auf inzwischen knapp 630 (Vortag: 602,9). Auf der Corona-Karte des Robert Koch-Instituts leuchtet der Kreis inzwischen als einzige Region in Deutschland pink. HILDBURGHAUSEN - Im deutschlandweit schlimmsten Corona-Hotspot-Kreis Hildburghausen hat sich das Infektionsgeschehen noch einmal verschärft. (Wirtschaft, 27.11.2020 - 09:54) weiterlesen...

Ruhige Nacht in Hildburghausen - Landrat unter Polizeischutz. In der zuständigen Landespolizeiinspektion Suhl sowie bei der Polizei in Hildburghausen selbst waren am Freitagmorgen auf Nachfrage keine besonderen Ereignisse bekannt. HILDBURGHAUSEN - Nach umstrittenen Protesten gegen einen strengen Lockdown im Thüringer Landkreis Hildburghausen mit den bundesweit höchsten Infektionszahlen hat die Kreisstadt eine ruhige Nacht erlebt. (Wirtschaft, 27.11.2020 - 09:49) weiterlesen...

Merz sichert bei Niederlage im CDU-Rennen Unterstützung für Sieger zu. "Ich erwarte im Falle meiner Wahl, dass die gesamte Unterstützung der Partei mir zugutekommt. Umgekehrt gebe ich sie jedem anderen, der die Wahl gewinnt", sagte Merz dem Fernsehsender Phoenix am Freitag. BERLIN - Der CDU-Vorsitzkandidat Friedrich Merz hat im Falle seiner Nichtwahl dem Sieger seine Unterstützung zugesagt. (Wirtschaft, 27.11.2020 - 09:39) weiterlesen...

China verhängt Anti-Dumping-Zölle auf australischen Wein. Die vom Handelsministerium in Peking vorübergehend verhängten Zölle sollen je nach Produkt zwischen 107,1 Prozent und 212,1 Prozent betragen und am Samstag in Kraft treten. Chinesische Weinproduzenten - die auf dem Weltmarkt faktisch kaum eine Rolle spielen - hätten durch Preisdumping der australischen Konkurrenz "substanziellen Schaden" erlitten, hieß es zur Begründung. Die Volksrepublik ist der größte Absatzmarkt für australische Weinexporte und auch insgesamt der wichtigste Handelspartner für den fünften Kontinent. PEKING - Mit Anti-Dumping-Zöllen auf Weinimporte aus Down Under stellt China die zunehmend angespannten Beziehungen zu Australien auf eine neue Belastungsprobe. (Wirtschaft, 27.11.2020 - 09:35) weiterlesen...