Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, Deutschland

BERLIN - Bundesgesundheitsminister Jens Spahn plädiert für einheitliche Quarantäne-Regeln für Schulen.

30.08.2021 - 14:26:30

Spahn plädiert für einheitliche Quarantäne-Regeln in Schulen. Die Frage, welche und wie viele Kinder im Falle einer Corona-Infektion in der Schule in Quarantäne geschickt würden, werde in den einzelnen Bundesländern unterschiedlich gehandhabt, sagte der CDU-Politiker am Montag der "Welt". Für Eltern wie Kinder sei das nur schwer nachvollziehbar. "Das werde ich mit den Ländern besprechen." Zur Kritik am Umgang mit den Schulen sagte er, seit Beginn der Pandemie hätten ihn nur wenige Themen so sehr beschäftigt wie die Schulschließungen.

Der Umgang mit einer möglichen Corona-Infektion in den Schulen wird von Land zu Land unterschiedlich gehandhabt. So wurden etwa Quarantäneregeln entschärft, so dass bei einem Corona-Fall nicht mehr zwangsläufig die ganze Klasse zu Hause bleiben muss. So gelten Schulkinder, die eine Maske getragen haben, in Sachsen nicht als enge Kontaktperson. In Baden-Württemberg müssen sich alle Schüler einer Klasse fünf Tage lang testen, statt in Quarantäne zu gehen, sollte ein Mitschüler infiziert sein. Berlin wiederum hatte in der vergangenen Woche angekündigt, dass künftig nur noch Kinder und Jugendliche mit einem positiven PCR-Test in eine 14-tägige Quarantäne müssten.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Industrie fordert nach Wahl Verzicht auf 'taktische Manöver'. "Angesichts des unklaren Wahlausgangs erwartet die deutsche Industrie jetzt von allen Parteien maximale Verantwortung und Anpacken der Prioritäten statt taktischer Manöver", sagte BDI-Präsident Siegfried Russwurm am Montag. BERLIN - Der Industrieverband BDI hat nach der Bundestagswahl die Parteien aufgefordert, wichtige Entscheidungen zugunsten des Wirtschaftsstandortes Deutschland zu treffen. (Wirtschaft, 27.09.2021 - 08:53) weiterlesen...

Berliner stimmen für Enteignung von Wohnungsunternehmen. 56,4 Prozent der Wähler stimmten am Sonntag in einem Volksentscheid dafür, 39,0 Prozent lehnten das Vorhaben ab, wie die Landeswahlleitung mitteilte. Gleichzeitig wurde das nötige Mindestquorum für die Zustimmung von einem Viertel der Wahlberechtigten erreicht. Damit ist der Berliner Senat laut Beschlusstext nun aufgefordert, "alle Maßnahmen einzuleiten", die zur Überführung von Immobilien in Gemeineigentum erforderlich sind, und dazu ein Gesetz zu erarbeiten. BERLIN - Die Berlinerinnen und Berliner haben sich für die Enteignung großer Wohnungskonzerne ausgesprochen. (Boerse, 27.09.2021 - 08:40) weiterlesen...

Berliner stimmen für Enteignung von Wohnungsunternehmen. 56,4 Prozent der Wähler stimmten am Sonntag in einem Volksentscheid dafür, 39,0 Prozent lehnten das Vorhaben ab, wie die Landeswahlleitung am Montagmorgen mitteilte. Allerdings ist das Votum für die Politik rechtlich nicht bindend. BERLIN - Die Berlinerinnen und Berliner haben sich für die Enteignung großer Wohnungskonzerne ausgesprochen. (Boerse, 27.09.2021 - 08:32) weiterlesen...

Abgeordnetenhauswahl: SPD bietet vier Parteien Gespräche an. Seine Partei wolle mögliche Schnittmengen mit Grünen, Linken, CDU und FDP ausloten, sagte Parteichef Raed Saleh am Montagmorgen der Deutschen Presse-Agentur. Er und Spitzenkandidatin Franziska Giffey wollten dem SPD-Landesvorstand einen entsprechenden Vorschlag unterbreiten: "Wie es sich in einer Demokratie gehört." Mit der AfD komme keine Zusammenarbeit in Frage. BERLIN - Nach der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus will der Sieger SPD allen anderen Parteien im Parlament mit Ausnahme der AfD Sondierungsgespräche über die Bildung einer Koalition anbieten. (Wirtschaft, 27.09.2021 - 08:20) weiterlesen...

Mit Giffey an der Spitze - SPD gewinnt Abgeordnetenhauswahl in Berlin. Die Partei mit Spitzenkandidatin Franziska Giffey erreichte am Sonntag nach Auszählung aller Stimmbezirke 21,4 Prozent und landete damit vor den Grünen, die mit 18,9 Prozent ihr bisher bestes Ergebnis bei einer Berlin-Wahl erzielten. Die CDU erreichte laut Angaben der Landeswahlleitung 18,1 Prozent, die Linke kam auf 14,0 Prozent, die AfD erreichte 8,0 Prozent, die FDP 7,1 Prozent. BERLIN - Die SPD hat die Abgeordnetenhauswahl in Berlin gewonnen - und die Hauptstadt bekommt erstmals eine Regierende Bürgermeisterin. (Wirtschaft, 27.09.2021 - 08:12) weiterlesen...

Verdi-Chef Werneke: Deutschland braucht einen Kurswechsel. "Deutschland braucht einen Kurswechsel für mehr soziale Gerechtigkeit und Investitionen in die Zukunft", sagte Werneke am Montag der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. Zukunft gebe es nicht zum Nulltarif. "Wir brauchen Investitionen, um das Klima zu schützen, zukunftsfähige Arbeit und auskömmliche Renten. Dafür müssen in den Koalitionsverhandlungen die Weichen gestellt werden", sagte Werneke. BERLIN - Verdi-Chef Frank Werneke hat die Parteien nach der Bundestagswahl aufgefordert, bei anstehenden Koalitionsverhandlungen die Weichen für einen politischen Kurswechsel zu stellen. (Wirtschaft, 27.09.2021 - 08:10) weiterlesen...