Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, Deutschland

BERLIN - Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat sich zurückhaltend zu einer noch weiteren Ausdehnung von Grenzkontrollen zum Schutz vor ansteckenderen Coronavirus-Varianten geäußert.

12.02.2021 - 12:33:28

Spahn zurückhaltend bei noch weiteren Corona-Grenzkontrollen. Es sei nicht auszuschließen, dass es auch an anderen Stellen der Grenze zu Kontrollen kommen könne, sagte der CDU-Politiker am Freitag in Berlin. Die Bundesregierung gehe aber mit Blick auf den wichtigen Austausch in Grenzregionen "sehr zurückhaltend und abwägend" mit solchen Maßnahmen um.

Das Bundesinnenministerium plant von diesem Sonntag an, neben den bestehenden Kontrollen zu Österreich auch an den Grenzen zu Tschechien vorübergehende Kontrollen einzuführen. Spahn sagte, diese Entscheidung schmerze, dies sei aber für eine gewisse Zeit unumgänglich. Hintergrund sei, Deutschland vor einem Eintrag und einer Ausbreitung der neuen Virusvarianten zu schützen.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

WDH: Salzburg führt Ausreise-Beschränkung für zwei Gemeinden ein. (Vorname des Landeschefs im vorletzten Satz berichtigt: Wilfried rpt Wilfried) WDH: Salzburg führt Ausreise-Beschränkung für zwei Gemeinden ein (Wirtschaft, 02.03.2021 - 18:43) weiterlesen...

Salzburg führt Ausreise-Beschränkung für zwei Gemeinden ein. Die Maßnahme zur Eindämmung hoher Infektionszahlen gilt ab Freitag für Radstadt und Bad Hofgastein, wie die Landesregierung am Dienstag mitteilte. In den kommenden zwei Wochen müssen Jugendliche und Erwachsene einen negativen Test vorweisen, wenn sie diese Orte verlassen wollen. SALZBURG - Das österreichische Bundesland Salzburg führt für zwei Gemeinden eine Corona-Testpflicht bei der Ausreise ein. (Wirtschaft, 02.03.2021 - 18:08) weiterlesen...

Kreise: Merkel zurückhaltend bei Corona-Impfumstieg auf Hausarztpraxen. BERLIN - Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hat Hoffnungen auf eine sehr rasche und breite Anti-Corona-Impfkampagne über die Hausärzte gedämpft. Ab dem 1. April bekomme man deutlich mehr Impfstoff, dann werde man den Umstieg auch auf Hausarztpraxen machen müssen, sagte Merkel am Dienstag in einer Online-Sitzung der Unionsfraktion, wie die Deutsche Presse-Agentur von Teilnehmern erfuhr. In der aktuellen Phase habe es aber noch keinen Sinn, Hausärzte generell mit einzubeziehen. Es solle allerdings Flexibilität ermöglicht werden, damit jeder Impfstoff verimpft werde. Vor allem beim Impfstoff von Astrazeneca gibt es derzeit einen Überschuss. Kreise: Merkel zurückhaltend bei Corona-Impfumstieg auf Hausarztpraxen (Wirtschaft, 02.03.2021 - 18:00) weiterlesen...

Müller nennt Diskussion über Lockerungen 'sachgerecht'. BERLIN - Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) findet es gerechtfertigt, Lockerungen der Corona-Maßnahmen zu diskutieren. "Wir müssen natürlich besonnen bleiben", sagte Müller am Dienstag zu den bevorstehenden Beratungen von Bund und Ländern in der ARD-"Tagesschau". Die Regierungschefs der Bundesländer beraten am Mittwoch zusammen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), wie es nach dem zunächst bis zum 7. März befristeten Lockdown weitergehen soll. Müller nennt Diskussion über Lockerungen 'sachgerecht' (Wirtschaft, 02.03.2021 - 17:58) weiterlesen...

Inzwischen sechs Corona-Selbsttests mit Sonderzulassung. Am Dienstag wurden zwei weitere Sonderzulassungen erteilt, wie das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte mitteilte. Insgesamt sind damit nun sechs Tests zur Anwendung für jedermann auf diesem Weg zugelassen. Die Selbsttests sollen frei in Apotheken, anderen Geschäften und im Internet zu kaufen sein. BERLIN/BONN - Mit Blick auf mögliche weitere Lockerungen von Corona-Beschränkungen können zusätzliche Selbsttests für zu Hause auf den Markt kommen. (Boerse, 02.03.2021 - 17:48) weiterlesen...

Bürgerdialog zur Zukunft Europas soll in diesem Monat starten. Vertreter des Europäischen Parlaments, der Mitgliedstaaten und der EU-Kommission haben sich nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur nach monatelangem Gezerre auf eine gemeinsame Erklärung zu dem Projekt verständigt. Sie ist eine Art Gründungsdokument und wird nach den derzeitigen Planungen noch in dieser Woche verabschiedet werden. BRÜSSEL - Der Bürgerdialog zur Zukunft der Europäischen Union soll in diesem Monat endlich starten können. (Wirtschaft, 02.03.2021 - 17:46) weiterlesen...