Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Curevac, NL0015436031

BERLIN - Bundesforschungsministerin Anja Karliczek (CDU) geht weiterhin davon aus, dass es erst im kommenden Jahr einen Corona-Impfstoff für große Teile der Bevölkerung geben wird.

15.09.2020 - 13:15:28

Ministerin Karliczek: Corona-Impfstoff für viele erst Mitte nächsten Jahres. Absolute Priorität habe die Sicherheit. Ein Impfstoff könne nur zur Anwendung kommen, wenn der Nutzen höher sei als die Risiken, sagte sie am Dienstag in Berlin. "Von dieser Linie werden wir in Deutschland und Europa nicht abweichen." Nach wie vor müsse man sich darauf einstellen, dass es erst Mitte nächsten Jahres einen Impfstoff für breite Teile der Bevölkerung geben werde.

Neben dem Tübinger Biotechunternehmen Curevac soll die Mainzer Firma Biontech Forschungsgelder in dreistelliger Millionenhöhe für die Corona-Impfstoffentwicklung erhalten, wie Karliczek am Dienstag mitteilte. Davon sollen 252 Millionen Euro an Curevac gehen. Das war bereits Anfang September bekanntgeworden. Daneben soll Biontech 375 Millionen erhalten. Mit beiden Unternehmen seien die Verhandlungen über die Förderung nun abgeschlossen, sagte Karliczek.

Für die beschleunigte Erforschung von Corona-Impfstoffen hatte das Bundesforschungsministerium ein Sonderprogramm mit einem Fördertopf von 750 Millionen Eurp gestartet. Das dritte Unternehmen, das mit diesem Programm gefördert werden soll, ist nach Karliczeks Angaben die Firma IDT Biologika aus Dessau-Roßlau. Dort seien die Fördergespräche noch nicht ganz abgeschlossen.

Laut Weltgesundheitsorganisation wird weltweit in rund 170 Projekten nach einem Impfstoff gesucht. Bei 26 Projekten laufen demnach bereits Testimpfungen. In Russland wurde schon im August bereits vor Abschluss wichtiger Tests der erste Impfstoff für eine breite Anwendung in der Bevölkerung freigegeben - was international kritisiert wurde.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Trump stiftet Verwirrung über Verfügbarkeit von Corona-Impfstoffen. Auf die Frage, wann jeder in den USA Zugang zu einer Impfung bekommen könne, sagte Trump am Mittwoch: "Ich denke, das wird sehr bald sein." Einer seiner medizinischen Berater, der Radiologe Scott Atlas, stellte 700 Millionen verfügbare Impfstoff-Dosen bis Ende März in Aussicht. WASHINGTON - US-Präsident Donald Trump hat in einem ungewöhnlichen Vorstoß den Amerikanern viel schneller eine breite Verfügbarkeit von Coronavirus-Impfstoffen versprochen als seine eigene Gesundheitsbehörde. (Boerse, 17.09.2020 - 17:54) weiterlesen...

Impfkommission erwartet mehrere Corona-Impfstoffe in Deutschland. "Angesichts der großen Zahl von potenziellen Sars-CoV-2-Impfstoffkandidaten ist es wahrscheinlich, dass am Ende mehrere Impfstoffe in Deutschland zugelassen werden", sagte die Vize-Vorsitzende der Kommission, Sabine Wicker, den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Mittwoch). Dabei könne es sein, dass einzelne Impfstoffe insbesondere für bestimmte Bevölkerungsgruppen geeignet wären - zum Beispiel für Ältere. BERLIN - Die Ständige Impfkommission (Stiko) beim Robert Koch-Institut geht davon aus, dass es in Deutschland mehrere unterschiedliche Impfstoffe gegen das neue Coronavirus geben wird. (Wirtschaft, 16.09.2020 - 05:20) weiterlesen...

Corona-Impfstoff für breite Masse wohl erst Mitte nächsten Jahres. Entsprechend äußerten sich Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) und Bundesforschungsministerin Anja Karliczek (CDU) am Dienstag bei einer gemeinsamen Pressekonferenz in Berlin. BERLIN - Die Bundesregierung geht davon aus, dass ein Impfstoff gegen Corona in Deutschland für Teile der Bevölkerung in den ersten Monaten des nächsten Jahres zur Verfügung steht, für die breite Masse aber voraussichtlich erst Mitte des Jahres. (Boerse, 15.09.2020 - 16:34) weiterlesen...

Biontech erhält vom Bund 375 Millionen für Corona-Impfstoff. Dies teilte Forschungsministerin Anja Karliczek (CDU) am Dienstag in Berlin mit. Seit Anfangs September ist bereits bekannt, dass das Tübinger Biotechunternehmen Curevac 252 Millionen Euro bekommt. Mit beiden Unternehmen seien die Verhandlungen über die Förderung nun abgeschlossen, sagte Karliczek. BERLIN/MAINZ - Das Mainzer Unternehmen Biontech erhält vom Bund 375 Millionen Euro zur Entwicklung eines Corona-Impfstoffs. (Boerse, 15.09.2020 - 15:14) weiterlesen...

Spahn: Herdenimmunität durch freiwillige Corona-Impfung erreichbar. "Es wird zu einer freiwilligen Impfung kommen", sagte Spahn am Dienstag in Berlin. Um eine Herdenimmunität zu erreichen, müssten sich in Deutschland demnach 55 bis 65 Prozent der Bürger impfen lassen. "Wir sind sehr, sehr zuversichtlich, dass wir das Ziel einer ausreichend hohen Impfquote freiwillig erreichen." Spahn und Forschungsministerin Anja Karliczek (CDU) gehen weiterhin davon aus, dass es im kommenden Jahr einen Corona-Impfstoff für große Teile der Bevölkerung geben wird. BERLIN - Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat erneut betont, dass keine Impfpflicht gegen das Coronavirus eingeführt werden soll. (Boerse, 15.09.2020 - 13:36) weiterlesen...

Spahn und Karliczek informieren über Impfstoffforschung. An der Pressekonferenz nimmt auch der Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts, Klaus Cichutek, teilt. Weltweit suchen Unternehmen nach einem Impfstoff. In Russland war bereits im August der weltweit erste für eine breite Anwendung in der Bevölkerung zugelassen worden - trotz internationaler Bedenken. BERLIN - Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) und Forschungsministerin Anja Karliczek (CDU) informieren an diesem Dienstag (12.30) in Berlin über den aktuellen Stand der Corona-Impfstoffforschung. (Wirtschaft, 15.09.2020 - 05:48) weiterlesen...