Haushalt, Steuern

BERLIN - Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) hat die Forderung nach einer europäischen Finanztransaktionssteuer bekräftigt.

11.06.2018 - 21:13:25

Scholz fordert Durchbruch bei Finanztransaktionsteuer. "Sie steht schon in zwei Koalitionsverträgen und ist nix geworden", sagte Scholz am Montagabend in Berlin. "Ist jetzt nicht der Zeitpunkt für einen Durchbruch?", fragte der Vizekanzler bei einer Diskussion der Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung. Dies würde auch einen Vorschlag des französischen Präsidenten Emmanuel Macron aufgreifen und in die Realität umsetzen.

Zu Macrons weiteren Reformansätzen sagte Scholz, diese würden verkürzt als vor allem ökonomische und fiskalische Vorhaben wiedergegeben. Es gehe aber auch um die zukünftige militärische Zusammenarbeit. Dabei warnte der Minister vor einem deutsch-französischen Alleingang. Deutschlands relative Bedeutung in der Europäischen Union werde durch den Austritt Großbritanniens zunehmen. Deshalb müsse Berlin aktiv dafür sorgen, "dass das Miteinander der dann 27 Staaten funktioniert" und aus der gemeinsamen europäischen Interessenlage heraus argumentieren.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Städte fordern 20-Milliarden-Programm für sauberen Verkehr. Dafür seien für mindestens zehn Jahre insgesamt 20 Milliarden Euro zusätzlich von Bund und Ländern erforderlich, sagte der Präsident des Städtetags, Markus Lewe, am Freitag. Auch angesichts von immer mehr Pendlern seien ein gut erreichbarer und schnellerer öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV), gute Fußwege und sichere Radwege unverzichtbar. Beim Autoverkehr gehe es etwa um Carsharing-Angebote und eine Umstellung auf leise und saubere Leichtfahrzeuge und Lastenräder für die Warenanlieferung. BERLIN - Die deutschen Städte fordern über den Kampf gegen zu viele Diesel-Abgase hinaus eine grundlegende "Investitionsoffensive" für umweltfreundlicheren Verkehr. (Wirtschaft, 22.06.2018 - 16:00) weiterlesen...

Städtetag fordert Milliarden-Investitionen für sauberen Verkehr. Dafür seien für mindestens zehn Jahre 20 Milliarden Euro zusätzlich von Bund und Ländern erforderlich, sagte der Präsident des Städtetags, Markus Lewe, am Freitag. Auch angesichts zunehmender Pendlerzahlen seien ein gut erreichbarer und schnellerer Öffentlicher Nahverkehr, gute Fußwege und sichere Radwege unverzichtbar. Beim Autoverkehr in Städten gehe es etwa um Carsharing-Angebote und eine Umstellung auf leise und saubere Leichtfahrzeuge und Lastenräder für den Lieferverkehr. BERLIN - Die deutschen Städte fordern über den Kampf gegen zu viele Diesel-Abgase hinaus eine grundlegende "Investitionsoffensive" für umweltfreundlicheren Verkehr. (Wirtschaft, 22.06.2018 - 15:15) weiterlesen...

Tsipras begrüßt Griechenland-Einigung als 'historisch'. "Es war eine historische Einigung", sagte Tsipras im griechischen Fernsehen. Griechenlands Schulden seien jetzt "tragbar", sagte Tsipras weiter. Das dürfte die Erwartungen der Kapitalmärkte befriedigen. ATHEN - Der griechische Regierungschef Alexis Tsipras hat die Einigung der Eurogruppe zum Abschluss der Griechenlandhilfen begrüßt. (Wirtschaft, 22.06.2018 - 13:54) weiterlesen...

Griechenland-Rettung vor dem Abschluss. Zum Abschluss erhält das hoch verschuldete Land noch einmal 15 Milliarden Euro an Krediten als Finanzpolster und Schuldenerleichterungen. Dafür verpflichtet es sich zur Fortsetzung des Spar- und Reformkurses. Das Paket vereinbarte die Eurogruppe in der Nacht zum Freitag in Luxemburg. LUXEMBURG - Griechenland verlässt nach acht Krisenjahren das Euro-Rettungsprogramm und steht ab August finanziell wieder auf eigenen Beinen. (Wirtschaft, 22.06.2018 - 11:13) weiterlesen...

Whiskey, Jeans und Co - EU-Zölle auf US-Produkte treten in Kraft. In der Nacht zum Freitag treten um Mitternacht die Vergeltungszölle auf US-Produkte wie Whiskey, Jeans, Motorräder und Erdnussbutter in Kraft. Damit reagiert die Europäische Union auf die von US-Präsident Donald Trump verhängten Strafzölle auf Stahl- und Aluminiumprodukte. Bei Importen in die USA werden seit Anfang Juli Zölle in Höhe von 25 Prozent bei Stahl und 10 Prozent bei Aluminium aus Europa fällig. BRÜSSEL - Im Handelsstreit mit den USA kommt die geschlossene Antwort der EU. (Wirtschaft, 22.06.2018 - 06:03) weiterlesen...

Zähes Ringen um letztes Rettungspaket für Griechenland (Wirtschaft, 21.06.2018 - 20:50) weiterlesen...