Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, Deutschland

BERLIN - Bundesbildungsministerin Anja Karliczek hat die Vereinbarung der Gesundheitsminister der Länder zu Quarantäne-Regeln in Schulen begrüßt.

07.09.2021 - 05:22:27

Bildungsministerin Karliczek: Quarantäne-Einigung richtig. "Das wird die Akzeptanz der Regeln erhöhen. Richtig ist der Ansatz, dass die Dauer und die Zahl der Betroffenen der Quarantäne maßvoll eingeschränkt werden", sagte die CDU-Politikerin der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. Das werde dazu beitragen, dass der Präsenzunterricht für möglichst viele Kinder und Jugendliche aufrechterhalten werde.

Karliczek appellierte erneut an Erwachsene, das Angebot zur Corona-Impfung anzunehmen. "Die Pandemie bleibt für unsere Kinder, die noch nicht geimpft werden können oder noch ungeimpft sind, eine Gefahr." Je mehr Menschen geimpft seien, desto leichter lasse sich auch das Infektionsgeschehen an den Schulen beherrschen.

Die Gesundheitsminister hatten sich am Montag mehrheitlich für einfachere Quarantäne-Regeln bei Coronafällen in Schulen ausgesprochen. Grundsätzlich solle bei einem Fall nicht mehr für die gesamte Klasse Quarantäne angeordnet werden, hieß in einem Beschluss nach Beratungen mit dem Bund. Symptomfreie Kinder, die als enge Kontaktpersonen in Quarantäne sind, sollen diese frühestens nach fünf Tagen mit einem negativen Test beenden können.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

63,1 Prozent aller Menschen in Deutschland vollständig geimpft. Die dafür meist nötige zweite Spritze erhielten 52,5 Millionen Menschen, wie aus Daten des Bundesgesundheitsministeriums von Montag hervorgeht. Mindestens eine erste Impfung bekommen haben fast 55,9 Millionen Menschen oder 67,2 Prozent aller Einwohner. BERLIN - Bei den Corona-Impfungen in Deutschland sind nun 63,1 Prozent der Bevölkerung vollständig geimpft. (Wirtschaft, 20.09.2021 - 11:16) weiterlesen...

WDH/POLITIK/ROUNDUP/Russland-Wahl: Kremlpartei bei Auszählung klar vorn (Fehlender Buchstabe im ersten Satz ergänzt) (Wirtschaft, 20.09.2021 - 11:01) weiterlesen...

POLITIK/ROUNDUP/Russland-Wahl: Kremlpartei bei Auszählung klar vorn. Nach Auszählung von mehr als 90 Prozent der Stimmen lag Geeintes Russland bei 49,6 Prozent, wie die Wahlkommission am Montag in Moskau mitteilte. Die Kommunisten landeten demnach bei 19,5 Prozent, die Rechtspopulisten der LDPR des Ultranationalisten Wladimir Schirinowski bei 7,5 Prozent und die Partei Gerechtes Russland bei 7,3 Prozent. Knapp über der Fünf-Prozent-Hürde lag auch die neue Partei Nowyje Ljudi (Deutsch: Neue Leute). MOSKAU - Bei der Parlamentswahl in Russland liegt die Kremlpartei nach Auszählung von fast allen Stimmzettel klar in Führung. (Wirtschaft, 20.09.2021 - 11:01) weiterlesen...

Verbraucherschützer fordern sozialen Ausgleich für höhere CO2-Preise. Das geht aus einem Positionspapier hervor, das der Verband am Montag veröffentlicht hat. BERLIN - Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) fordert, die Einnahmen aus dem CO2-Preis auf Öl und Gas vollständig an die Bürgerinnen und Bürger zurückzuerstatten. (Wirtschaft, 20.09.2021 - 10:49) weiterlesen...

WAHL: Scholz sagt wegen Finanzausschuss zwei von drei Wahlkampfterminen ab. An dem Auftritt in Esslingen um 16.00 Uhr halte er aber fest, sagte eine Sprecherin des SPD-Landesverbands am Montag in Stuttgart. Ursprünglich wollte Scholz die lange geplanten Termine in Tübingen (12.00) und Nürtingen (14.00) wahrnehmen und sich nur telefonisch in die Ausschusssitzung (ab 10.00) schalten. Das hatte die Union aber heftig kritisiert. STUTTGART/BERLIN - SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz hat wegen der Sitzung des Finanzausschusses im Bundestag zu Geldwäsche-Ermittlungen nun doch zwei für heute geplante Wahlkampf-Termine im Südwesten abgesagt und ist in Berlin geblieben. (Wirtschaft, 20.09.2021 - 10:41) weiterlesen...

Athen protestiert gegen türkische Fischer in griechischen Gewässern ATHEN - Das griechische Außenministerium hat seinen Botschafter in Ankara am Montag angewiesen, bei der türkischen Regierung Protest gegen die nach ihrer Ansicht illegale Fischerei türkischer Fischer in griechischen Gewässern einzulegen. (Wirtschaft, 20.09.2021 - 10:36) weiterlesen...