Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Indikatoren, Deutschland

BERLIN - Bundesarbeitsminister Hubertus Heil hält angesichts von Risiken für die Konjunktur Maßnahmen zur Arbeitsplatzsicherung bereit.

29.11.2019 - 11:00:25

Heil hält Maßnahmen zur Jobsicherung bereit. "Wir dürfen uns nicht ausruhen auf der guten Lage am Arbeitsmarkt", sagte der SPD-Politiker am Freitag in der Etatdebatte im Bundestag. "Wenn die Lage in einzelnen Branchen und Regionen sich zuspitzen sollte, haben wir die Rücklagen bei der Bundesagentur für Arbeit und die passenden Instrumente parat, um dafür zu sorgen, Brücken am Arbeitsmarkt zu bauen." Heil verwies etwa auf gute Erfahrungen mit Regelungen zum Kurzarbeitergeld, die in der Finanz- und Wirtschaftskrise 2008 Jobs gesichert hätten.

"Wir müssen einen wachen Blick haben", sagte Heil. In der Industrie, der Autobranche und bei Zulieferern, die an der Weltwirtschaft und internationalen Handelsrisiken hängen, machten aktuelle Entwicklungen teils Sorgen. Das habe trotz der allgemein guten Arbeitsmarktlage Folgen etwa für Standorte im Saarland, in Baden-Württemberg, Niedersachsen, Bayern, Mittelhessen und Thüringen.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

AUSBLICK: Die Konjunkturdaten der Woche aus der Eurozone im Überblick. FRANKFURT - In der Eurozone stehen in der Woche vom 16. bis 20. Dezember einige wichtige Konjunkturdaten auf dem Kalender. Es werden Frühindikatoren aus der ersten Reihe für den Monat Dezember veröffentlicht. So steht der Einkaufsmanagerindex (PMI) für die Eurozone im Blick der Märkte. Mit dem Ifo-Geschäftsklima wird zudem der wichtigste deutsche Frühindikator veröffentlicht. AUSBLICK: Die Konjunkturdaten der Woche aus der Eurozone im Überblick (Wirtschaft, 13.12.2019 - 17:22) weiterlesen...

AUSBLICK: Die Konjunkturdaten der Woche aus den USA im Überblick. FRANKFURT - In der Woche vom 16. bis 20. Dezember stehen in den USA unter anderem Daten zur Industrieproduktion im November im Mittelpunkt des Interesses. Bei den Kennzahlen, die am Dienstag erwartet werden, zeichnet sich nach Einschätzung von Analysten ein kräftiger Anstieg ab. Als Ursache gilt das Ende eines Streiks beim Autobauer General Motors. AUSBLICK: Die Konjunkturdaten der Woche aus den USA im Überblick (Wirtschaft, 13.12.2019 - 17:07) weiterlesen...

USA: Einzelhandel macht weniger Umsatz als erwartet. Die Erlöse erhöhten sich gegenüber dem Vormonat um 0,2 Prozent, wie das Handelsministerium am Freitag in Washington mitteilte. Analysten hatten im Schnitt einen deutlicheren Anstieg um 0,5 Prozent erwartet. Allerdings wurde der Zuwachs im Vormonat von 0,3 auf 0,4 Prozent korrigiert. WASHINGTON - Der US-Einzelhandel hat im November weniger Umsatz erzielt als erwartet. (Boerse, 13.12.2019 - 14:48) weiterlesen...

USA: Einfuhrpreise sinken etwas stärker als erwartet. Zum Vorjahresmonat seien die Einfuhrpreise um 1,3 Prozent gesunken, teilte das US-Handelsministerium am Freitag in Washington mit. Analysten hatten im Mittel einen Rückgang um 1,2 Prozent erwartet. Im Vormonat waren die Einfuhrpreise deutlich stärker um 3,0 Prozent gefallen. WASHINGTON - In den USA sind die Preise von importierten Gütern im November etwas stärker als erwartet gefallen. (Wirtschaft, 13.12.2019 - 14:43) weiterlesen...

Spanien: Verbraucherpreise steigen etwas stärker. Die nach europäischer Methode errechneten Lebenshaltungskosten (HVPI) lagen 0,5 Prozent höher als ein Jahr zuvor, wie das Statistikamt INE am Freitag in Madrid laut einer zweiten Schätzung mitteilte. Damit wurde eine erste Schätzung wie von Volkswirten erwartet bestätigt. Im Vormonat hatte die Teuerung noch 0,2 Prozent betragen. MADRID - In Spanien sind die Verbraucherpreise im November wieder etwas stärker gestiegen. (Wirtschaft, 13.12.2019 - 09:22) weiterlesen...

ROUNDUP/Experten: Deutsche Wirtschaft kriecht ins neue Jahr. Nach 0,5 Prozent Wachstum in diesem Jahr werde das Bruttoinlandsprodukt 2020 um 1,1 Prozent zulegen, ein Jahr später um 1,5 Prozent, prognostizierten das Ifo-Institut und das Kieler Instituts für Weltwirtschaft am Donnerstag. Die Zahl der Arbeitslosen werde weiter sinken. BERLIN/KIEL/HALLE (Saale) - Die deutsche Wirtschaft nimmt aus Sicht von Ökonomen im nächsten Jahr erst langsam wieder Fahrt auf. (Wirtschaft, 12.12.2019 - 14:47) weiterlesen...