Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, Deutschland

BERLIN - Berlins Regierender Bürgermeister, Michael Müller, hat für den Impfgipfel am Montag eine Einigung auf einen bundesweiten Zeitplan gefordert.

29.01.2021 - 17:29:27

MPK-Vorsitzender Müller fordert einen 'nationalen Impfplan'. "Die Impfstoffe sind aktuell noch ein knappes Gut. Umso wichtiger ist es für die Länder, dass wir genau wissen, wann mit welchen Lieferungen zu rechnen ist, damit wir besser planen können", sagte Müller, der Vorsitzender der Ministerpräsidentenkonferenz (MPK) ist, am Freitag der Deutschen Presse-Agentur. "Wir benötigen daher einen nationalen Impfplan, an dem wir uns - aber auch die Bürger - orientieren können.

Es sei Aufgabe des Bundes, die Beschaffung der Impfmittel zu übernehmen, sagte Müller. Eine verlässliche Zeitplanung sei dabei wichtig. "Denn daran hängen viele weitere Schritte: Die Einladungen müssen verschickt werden, die Impfungen geplant werden", so der SPD-Politiker. "Wir können und wollen hier nicht länger auf Sicht fahren, auch weil wir den Menschen eine verlässliche Perspektive geben wollen." Müller hat zu den SPD-Länderchefs gehört, die sich für einen Impfgipfel eingesetzt hatten.

Angesichts erheblicher Kritik am schleppenden Impf-Beginn will Kanzlerin Angela Merkel (CDU) nun am Montag über die Lage beraten. An der Videoschalte sollen die Ministerpräsidenten der Länder, mehrere Bundesminister, Impfstoffhersteller sowie Vertreter der EU-Kommission teilnehmen, die für die gesamte EU Impfstoff bei verschiedenen Herstellern einkauft.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Bei der WHO gemeldete Corona-Todeszahlen stark gestiegen. GENF - Die Zahl der gemeldeten Covid-19-Toten weltweit ist innerhalb einer Woche stark angestiegen: um 21 Prozent auf 69 000 in sieben Tagen, wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am Mittwoch in Genf berichtete. Die WHO bezieht sich auf Regierungsangaben für die Woche vom 19. bis 25. Juli. Insgesamt seien bislang mehr als vier Millionen Menschen weltweit nach einer Infektion gestorben. Experten verweisen darauf, dass nicht alle Menschen, die nach einer Infektion mit dem Coronavirus an Covid-19 sterben, gemeldet werden. Andererseits hatten einige Gestorbene schwere Vorerkrankungen. Bei der WHO gemeldete Corona-Todeszahlen stark gestiegen (Boerse, 28.07.2021 - 13:45) weiterlesen...

EU-Kommission unterschreibt Vertrag für Corona-Medikament. Deutschland und 15 weitere EU-Länder beteiligen sich an der Ausschreibung für den Kauf des Mittels Sotrovimab für voraussichtlich 220 000 Behandlungen, wie die Brüsseler Behörde am Mittwoch mitteilte. Das Medikament wird derzeit von der Europäischen Arzneimittelbehörde EMA geprüft. Es kann den Angaben zufolge zur Behandlung bei leichten Symptomen verwendet werden. BRÜSSEL - Die EU-Kommission hat einen Rahmenvertrag mit der Pharmafirma GlaxoSmithKline unterschrieben, um ein Medikament gegen Corona zu beschaffen. (Wirtschaft, 28.07.2021 - 13:45) weiterlesen...

WDH/NRW-Innenminister: Wiederaufbau nach Flut könnte Jahre dauern (Berichtigt wurde die Zahl 6000 statt 5000) (Wirtschaft, 28.07.2021 - 13:38) weiterlesen...

Frageportal zur Bundestagswahl gestartet. Dafür hat die Organisation abgeordnetenwatch.de am Mittwoch ein entsprechendes Frageportal gestartet. Die Leiterin der Abteilung Wahlen & Parlamente, Ghasal Falaki, nannte das Ziel, dass wie bei der Wahl vor vier Jahren etwa eine Million Besucher auf der Website abgeordnetenwatch.de/bundestag rund 9000 Fragen stellen. Bei den Antworten werde eine Quote von 80 Prozent angepeilt. BERLIN/HAMBURG - In den zwei Monaten bis zur Bundestagswahl können die Wählerinnen und Wähler mehr als 2500 Direktkandidaten aus allen 299 Wahlkreisen online befragen. (Boerse, 28.07.2021 - 12:49) weiterlesen...

Start für generelle Corona-Testpflicht bei Einreisen vorerst offen. BERLIN - Die Bundesregierung lässt den Start der geplanten generellen Corona-Testpflicht für Urlauber bei der Rückkehr nach Deutschland vorerst offen. Die stellvertretende Sprecherin Ulrike Demmer nannte am Mittwoch in Berlin keinen Termin und wies auf noch laufende interne Abstimmungen hin. Regelungen für Reiserückkehrer stünden auch auf der Themenliste der Corona-Beratungen von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) mit den Ministerpräsidenten der Länder am 10. August. Was schon vorher geklärt werden könne, werde selbstverständlich geklärt. Es gelte: "Je schneller, desto besser." Start für generelle Corona-Testpflicht bei Einreisen vorerst offen (Wirtschaft, 28.07.2021 - 12:39) weiterlesen...

Polizei durchsucht Teststellen wegen Betrugsverdachts. Mehr als 150 Orte stehen auf der Liste der Ermittler. Wie die Generalstaatsanwaltschaft mitteilte, gibt es mehr als 50 Tatverdächtige. Mehr als 200 Beamte des Landeskriminalamts und der Landespolizeidirektion durchsuchten nach Polizeiangaben die Teststellen. Ob Beweise sichergestellt wurden, blieb zunächst offen. BERLIN - Die Polizei in Berlin durchsucht seit Mittwochmorgen Corona-Teststellen wegen des Verdachts auf Abrechnungsbetrug. (Wirtschaft, 28.07.2021 - 12:38) weiterlesen...