Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

trading-house Börsenakademie

Gemeinsam erfolgreich

MARKETSX
Regierungen, Spanien

BERLIN - Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer fordert Deutschland und Frankreich auf, gemeinsam "notwendige EU-Reformen" voranzutreiben.

22.01.2019 - 09:16:25

Arbeitgeber: Berlin und Paris sollen EU-Reformen vorantreiben. "Frankreich und Deutschland stehen für das Herz der EU", sagte Kramer anlässlich der Unterzeichnung des neuen deutsch-französischen Freundschaftsvertrags laut einer Mitteilung vom Dienstag. "Immer wenn es ernst wurde und - wie jetzt - ernst wird, muss dieser Herzschlag besonders laut und mit klarer Botschaft durch Europa hallen." Und diese Botschaft sei: Nur mit mehr Europa könnte man etwa aufkommenden Nationalismus und globale Probleme bekämpfen sowie den wirtschaftlichen und sozialen Erfolg sichern.

Kanzlerin Angela Merkel und der französische Staatspräsident Emmanuel Macron wollen an diesem Dienstag den neuen Freundschaftsvertrag im Krönungssaal des historischen Aachener Rathauses besiegeln. Genau 56 Jahre davor wurde der Élysée-Vertrag unterzeichnet, der die Weichen für die europäische Einigung nach dem Zweiten Weltkrieg stellte. Der neue Vertrag muss noch von den Parlamenten beider Länder ratifiziert werden.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

WDH 2/ROUNDUP 2: Iran beschlagnahmt britische Öltanker (Überschrift geändert) (Wirtschaft, 19.07.2019 - 22:36) weiterlesen...

Trump: Republikanischer Senator soll Gespräche mit Iran ausloten. Senator Rand Paul habe seine Hilfe angeboten, erklärte Trump am Freitag. "Wir werden sehen, was passiert", sagte er. Irans Wirtschaft befinde sich derzeit im freien Fall. Trump äußerte sich daher zuversichtlich, dass es bald eine Lösung des Konfliktes mit dem Iran geben werde. WASHINGTON - US-Präsident Donald Trump hat einen republikanischen Senator beauftragt, eine mögliche Aufnahme von Gesprächen mit dem Iran auszuloten. (Wirtschaft, 19.07.2019 - 22:22) weiterlesen...

Trump will sich nach Tankervorfall mit Großbritannien abstimmen. "Wir werden mit dem Vereinigten Königreich sprechen", sagte Trump am Freitag vor Journalisten. Er werde mit der Regierung in London zusammenarbeiten, fügte er hinzu. WASHINGTON - US-Präsident Donald Trump will sich nach den jüngsten Zwischenfällen mit britischen Tankern im Golf von Hormus eng mit Großbritannien abstimmen. (Wirtschaft, 19.07.2019 - 22:20) weiterlesen...

WDH/ROUNDUP 2: Iran beschlagnahmt unter britischer Flagge fahrende Öltanker (mehrere Tippfehler im ersten Absatz bereinigt) (Boerse, 19.07.2019 - 22:20) weiterlesen...

USA werfen Iran 'eskalierende Gewalt' gegen Großbritannien vor. "Uns sind Berichte bekannt, wonach iranische Kräfte einen britischen Öltanker beschlagnahmt haben", erklärte der Sprecher des Nationalen Sicherheitsrates im Weißen Haus, Garrett Marquis. "Das ist das zweite Mal in etwas mehr als einer Woche, dass das Vereinigte Königreich Ziel eskalierender Gewalt durch das iranische Regime ist." Die USA würden weiterhin mit ihren Verbündeten zusammenarbeiten, "um unsere Sicherheit und Interessen gegen das bösartige Verhalten des Iran zu verteidigen", fügte er hinzu. WASHINGTON - Nach der Beschlagnahmung eines britischen Schiffs haben die USA dem Iran eskalierendes Verhalten gegen Großbritannien vorgeworfen. (Boerse, 19.07.2019 - 21:12) weiterlesen...

London sucht dringend Informationen zu aufgebrachtem Öltanker. "Wir sind dringend auf der Suche nach weiteren Informationen", teilte ein britischer Regierungssprecher am Freitagabend mit. LONDON/TEHERAN - Die Regierung in London hat sich nach Berichten über einen durch die Iranischen Revolutionsgarden aufgebrachten britischen Öltanker alarmiert gezeigt. (Wirtschaft, 19.07.2019 - 20:53) weiterlesen...