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ASTRAZENECA, GB0009895292

BERLIN - Angesichts schnell steigender Infektionszahlen ringen Bund und Länder weiter um striktere Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie.

30.03.2021 - 13:44:31

Weiter Ringen um Corona-Kurs - Klare Vorgaben an Länder möglich. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) forderte am Dienstag, dass in Hotspots dringend die vereinbarte Notbremse auch mit Ausgangsbeschränkungen bereits über Ostern gelten müsse. Er sei sich nicht sicher, ob jeder wirklich den Ernst der Lage verstanden habe, sagte er in München. CDU-Chef und NRW-Ministerpräsident Armin Laschet kündigte Nachbesserungen an, ohne allerdings Details zu nennen. Einem Gutachten aus dem Bundestag zufolge könnte der Bund eingreifen, wenn sich die Länder nicht bald rühren.

aus. Das betraf vor allem die eigenen weiblichen Mitarbeiter unter 55 Jahren. Bei Frauen in Deutschland waren nach Impfungen Hirnvenenthrombosen festgestellt worden. Die Leiter von fünf der sechs Uni-Kliniken in NRW sprachen sich für einen generellen vorläufigen Stopp von Impfungen jüngerer Frauen mit Astrazeneca aus.

@ dpa.de

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EMA macht Risiko-Analyse zu Astrazenca-Impfstoff. Dies teilte die Behörde am Mittwoch in Amsterdam nach einem Treffen der EU-Gesundheitsminister mit. Überprüft werden sollen die allgemeinen Daten zu Impfungen und zum Verlauf der Pandemie wie Infektionsraten, Aufnahmen in Krankenhäuser, Sterblichkeit und Krankheitshäufigkeit. AMSTERDAM - Im Zusammenhang mit seltenen Fällen von Hirnthrombosen nach einer Astrazeneca -Impfung plant die Europäische Arzneimittelbehörde EMA nun eine Analyse zu Risiken und Nutzen des Corona-Impfstoffs. (Boerse, 14.04.2021 - 18:50) weiterlesen...

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