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Regierungen, Deutschland

BERLIN - Angesichts einer beginnenden dritten Corona-Welle hat das Robert Koch-Institut (RKI) die BĂŒrger zum weiteren Einhalten der Schutzmaßnahmen aufgerufen.

12.03.2021 - 10:45:29

RKI-Chef: Dritte Welle so flach halten wie möglich. "Diese dritte Welle mĂŒssen wir gemeinsam so flach halten wie möglich", sagte Institutschef Lothar Wieler am Freitag in Berlin. Es gelte zu verhindern, in eine Situation wie vor Weihnachten zu kommen, als es viele Erkrankungen, schwere VerlĂ€ufe und TodesfĂ€lle sowie eine starke Belastung des Gesundheitssystems gegeben habe. Die Pandemie sei ein Marathon, so Wieler - man sei nun im letzten, besonders anstrengenden Drittel.

Es werde noch dauern, bis der Großteil der Bevölkerung geimpft ist. "Bis dahin bitte ich uns alle, halten wir uns weiter an die AHA+L-Regeln", appellierte Wieler. Die AbkĂŒrzung steht fĂŒr Abstand, Hygiene, Maskentragen und LĂŒften. Auch Kontakte gelte es weiterhin zu reduzieren. Die Impfung sei neben "unserem verantwortungsvollen persönlichen Verhalten" das mĂ€chtigste Werkzeug, sagte der RKI-Chef. "Der beste Schutz ist eine niedrige Inzidenz."

Die Fallzahlen in Deutschland hĂ€tten sich seit einiger Zeit auf zu hohem Niveau eingependelt, fĂŒhrte der RKI-Chef aus. Die Inzidenzen stiegen bei den unter 60-JĂ€hrigen wieder an - und seit Mitte Februar bei den Kindern und Jugendlichen unter 15 Jahren "sehr rasant". Beobachtet wĂŒrden wieder mehr Kita-AusbrĂŒche, sogar mehr als vor Weihachten. Es könne sein, dass die ansteckendere Variante B.1.1.7 hier eine Rolle spiele. In einigen BundeslĂ€ndern nĂ€hmen auch die Fallzahlen auf Intensivstationen wieder leicht zu.

Die Zahl der gemeldeten Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner in sieben Tagen liegt nun mit 72,4 deutlich höher als am Vortag (69,1), wie das RKI am Freitag bekanntgab. Vor vier Wochen, am 12. Februar, hatte diese Sieben-Tage-Inzidenz noch bei 62,2 gelegen. Binnen eines Tages wurden 12 834 Corona-Neuinfektionen gemeldet - 2254 mehr als vor genau einer Woche.

@ dpa.de

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