Produktion, Absatz

BERLIN - Als Konsequenz aus Dieselskandal, Bankenkrise und Korruptionsaffären ist eine große Mehrheit der Bundesbürger dafür, Unternehmen bei kriminellen Machenschaften härter zu bestrafen.

14.09.2017 - 08:05:25

Umfrage: Bürger wollen härtere Strafen für Unternehmen. Das hat eine Umfrage von Infratest dimap im Auftrag von Transparency Deutschland ergeben. Danach unterstützen 82 Prozent die Einführung eines Unternehmensstrafrechts, wie die Anti-Korruptions-Organisation am Donnerstag in Berlin mitteilte.

Bisher können in Deutschland nur Manager, Vorstands- oder Aufsichtsratsmitglieder strafrechtlich zur Verantwortung gezogen werden. Gegen Unternehmen dagegen können nur Bußgelder verhängt und Gewinne abgeschöpft werden.

"Die Autoindustrie hat die Reputation Deutschlands und der deutschen Wirtschaft beschädigt. Durch eine gesetzliche Regelung und Sanktionsmöglichkeiten muss verhindert werden, dass sich ein solcher Skandal wiederholt", erklärte Hartmut Bäumer, stellvertretender Vorsitzender von Transparency Deutschland. "Dies ist die deutsche Politik ihren Wählern, den Arbeitnehmern und dem deutschen Wirtschaftsstandort schuldig."

Zugleich sprachen sich mehr als drei Viertel der Befragten (78 Prozent) für mehr Transparenz im Lobbyismus aus. Die Bürger hätten offensichtlich den Eindruck, dass Interessenvertreter übermäßig Einfluss auf politische Entscheidungsträger nehmen, erklärte Transparency. Die Organisation fordert deshalb ein verpflichtendes Lobbyregister und Klarheit darüber, welche Ziele Interessenvertreter verfolgen und wo sie Einfluss genommen haben.

@ dpa.de

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