Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Nahost, Griechenland

BERLIN - 26 Flüchtlingsfamilien aus Griechenland werden an diesem Freitag auf dem Flughafen Hannover erwartet.

15.10.2020 - 17:31:28

Flug mit 101 Flüchtlingen aus Griechenland. Wie am Donnerstag aus dem Bundesinnenministerium verlautete, handelt es sich bei den 40 Erwachsenen und 61 Kindern um das erste Kontingent von insgesamt 1553 Migranten, deren Aufnahme die Bundesregierung bereits vor einem Monat beschlossen hatte. Es sind ausschließlich Flüchtlinge, die in Griechenland bereits als schutzbedürftig anerkannt wurden. Auch das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) hat über den bevorstehenden Flug berichtet.

Darüber hinaus hatte Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) im September zugesagt, Deutschland werde bis zu 150 unbegleitete Minderjährige aus dem abgebrannten griechischen Lager Moria aufnehmen. Ein erster Flug mit 51 Kindern und Jugendlichen war bereits vor zwei Wochen in Hannover gelandet. Mit dabei waren damals auch 17 kranke Kinder mit ihren Familien.

Nach RND-Informationen werden auch wieder Mitarbeiter des Nürnberger Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) nach Griechenland entsandt, um dort bei der Bearbeitung von Asylanträgen zu helfen. Ende vergangenen Jahres war die Entsendung ausländischer Beamter auf Betreiben der griechischen Regierung eingestellt worden. Derzeit sollen sich aber bereits wieder zwei BAMF-Mitarbeiter auf den griechischen Inseln befinden.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Studie zu Plastikmüll im Mittelmeer: 500 Frachtcontainer pro Tag. Derzeit fließen nach einer neuen Berechnung der Weltnaturschutzunion (IUCN) jährlich geschätzt 230 000 Tonnen Plastik ins Mittelmeer, allein aus den 33 Staaten an seinen Küsten und entlang wichtiger Zuflüsse wie Nil, Po und Rhone. Das entspricht umgerechnet pro Tag dem Inhalt von mehr als 500 Frachtcontainern, wie die IUCN am Dienstag in Gland bei Genf mitteilte. GLAND - Für die Plastikverschmutzung des Mittelmeers ist laut einer Studie vor allem die falsche Müllentsorgung in wenigen Staaten verantwortlich. (Boerse, 27.10.2020 - 13:57) weiterlesen...

Griechenland, Israel und Zypern wollen enger zusammenarbeiten. Dies erklärten die Außenminister dieser drei Staaten, Gabi Aschkenasi, Nikos Dendias und Nikos Christodoulides nach einem Treffen in Athen. "Wir wollen unsere Kooperation ausbauen, um die Stabilität und die Sicherheit in der Region zu stärken", sagte der israelische Außenminister nach einem Bericht des griechischen Staatsfernsehens (ERT). Mit Blick auf die Türkei erklärte der griechische Außenminister, diese Kooperation wende sich nicht gegen andere Staaten der Region. Die Beziehungen zwischen Ankara und diesen drei Mittelmeerstaaten sind seit Jahren angespannt. ATHEN - Die drei Mittelmeerstaaten Israel, Griechenland und Zypern wollen weiter zusammenarbeiten, um die Stabilität im östlichen Mittelmeer zu stärken. (Wirtschaft, 27.10.2020 - 13:29) weiterlesen...

KORREKTUR: Falsch entsorgter Plastikmüll belastet Mittelmeer. Bei den 33 in der Studie untersuchten Staaten handelt es sich nicht nur um direkte Mittelmeer-Anrainer bzw. (Titel, Lead und Text wurden durchweg korrigiert. (Boerse, 27.10.2020 - 12:50) weiterlesen...

Israel ernennt Ex-Militärarzt Asch zum neuen Corona-Beauftragten. Der 59-Jährige soll den bisherigen Beauftragten Professor Ronni Gamzu ablösen, wie Israels Gesundheitsministerium und das Büro des Ministerpräsidenten am Dienstag mitteilten. Die Übergabe solle bereits am Mittwoch beginnen. Asch war bis zuletzt leitender Mitarbeiter einer Krankenkasse sowie der Universität Ariel im besetzten Westjordanland. Der ausgebildete Internist war außerdem lange als führender Militärarzt im Einsatz. TEL AVIV - Professor Nachman Asch wird Israels neuer Corona-Beauftragter. (Wirtschaft, 27.10.2020 - 11:53) weiterlesen...

Falsch entsorgter Plastikmüll aus Küstenstaaten belastet Mittelmeer. Derzeit fließen nach einer neuen Berechnung der Weltnaturschutzunion (IUCN) jährlich geschätzt 230 000 Tonnen Plastik allein aus den 33 Anrainerstaaten ins Mittelmeer - umgerechnet pro Tag der Inhalt von mehr als 500 Frachtcontainern, wie die IUCN am Dienstag in Gland bei Genf mitteilte. Diese Menge werde sich bis 2040 verdoppeln, falls keine entschiedenen Maßnahmen getroffen würden, warnen die Experten. GLAND - Falsch entsorgter Plastikmüll aus den Küstenstaaten belastet laut einer Studie das Mittelmeer immer stärker. (Boerse, 27.10.2020 - 10:51) weiterlesen...

Sudan: Für Einigung mit Israel nicht 'erpresst' worden. Man habe durch die Einigung Vorteile erzielt, darunter die Integration des Landes in die internationale Gemeinschaft, indem der Sudan von der US-Liste staatlicher Unterstützer von Terroristen gestrichen worden sei, sagte der Präsident des Souveränen Rates, Abdel Fattah Burhan, dem Sender Sudan TV am Montagabend. Die wirtschaftliche Blockade der USA sei ein großer Grund für die wirtschaftliche Misere, die der Sudan erlebe, daher sei es wichtig gewesen, von der Liste runterzukommen. KHARTUM - Der Sudan ist nach Angaben der Regierung nicht "erpresst" worden, um sich auf eine Normalisierung der Beziehungen mit Israel zu einigen. (Wirtschaft, 26.10.2020 - 21:20) weiterlesen...