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Vermischtes, Das Bergische

Bergisch Gladbach - Viele Menschen suchen noch nach einem Reiseziel in Deutschland für den späten Sommer oder einen Kurzurlaub im Herbst.

31.07.2020 - 13:35:03

Das Bergische Land - Ein Geheimtipp für den Kurzurlaub. Das Bergische Land ist ein ideales Reiseziel für alle, die sich gerne aktiv in der Natur bewegen.

bekannt gegeben, durch die IAG insgesamt 750 Millionen britischen Pfund (828,5 Mio Euro) zufließen sollen.

Die Zahlen des zweiten Quartals zeigen deutlich, wie schwer die Corona-Krise die Airlines getroffen hat. Bei IAG stand unter dem Strich ein Verlust von 2,1 Milliarden Euro nach einem Gewinn von 736 Millionen ein Jahr zuvor. Während der Umsatz im Jahresvergleich um 89 Prozent auf 741 Millionen Euro einbrach, zogen Abschreibungen auf ältere Flugzeuge und Zubehör in Höhe von mehr als 700 Millionen Euro das Ergebnis zusätzlich in den Keller.

So hat British Airways all ihre 32 Jumbo-Jets vom Typ Boeing 747 mit sofortiger Wirkung stillgelegt, und Iberia verabschiedet sich von ihren 15 Airbus A340. Die großen vierstrahligen Jets galten ohnehin als kaum noch rentabel. Weil sich der Flugverkehr auf der Langstrecke noch langsamer erholen dürfte als im Europaverkehr, sieht IAG-Chef Walsh keinen Sinn darin, die Maschinen überhaupt noch einzusetzen.

Im zweiten Quartal brach der Passagierverkehr der IAG-Gesellschaften um 98,4 Prozent ein und damit noch stärker als das um 95,3 Prozent zusammengestrichene Flugangebot. Walsh erwartet, dass es mindestens bis zum Jahr 2023 dauert, bis der Flugverkehr wieder das Niveau von 2019 erreicht. Damit steht er in der Branche nicht allein. Der Chef des Flugzeugbauers Airbus, Guillaume Faury, hält es sogar für möglich, dass sich die Erholung bis zum Jahr 2025 hinzieht. Und Lufthansa-Chef Carsten Spohr will die konzerneigene Flugzeugflotte von zuletzt rund 760 Flugzeugen um 100 Maschinen verkleinern.

Air France-KLM hat bereits im Mai beschlossen, ihre neun Riesenjets vom Typ Airbus A380 auszumustern und nimmt wie Iberia auch die A340-Reihe aus ihrer Flotte. Die Entscheidungen schlugen im zweiten Quartal mit fast 600 Millionen Euro negativ zu Buche.

Auch deshalb stand bei dem Konzern im zweiten Quartal unter dem Strich ein Verlust von 2,6 Milliarden Euro. Nach den ersten sechs Monaten liegt das Minus damit bereits bei 4,4 Milliarden Euro. Air France-KLM hatte bereits vor der Corona-Krise mit Schwierigkeiten zu kämpfen und schon im ersten Halbjahr 2019 rote Zahlen geschrieben.

Der Umsatz brach nun im zweiten Quartal 83 Prozent ein. Auf die ersten sechs Monate gesehen betrug der Rückgang mehr als die Hälfte auf 6,2 Milliarden Euro. Auch dank der Staatshilfe verfügte Air France-KLM Ende Juni allerdings über eine Liquidität von 14,2 Milliarden Euro.

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