Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Transport, Verkehr

BERGISCH GLADBACH - Die Bundesanstalt für Straßenwesen (Bast) geht für das Corona-Jahr 2020 von einem deutlichen Rückgang bei den Verkehrstoten aus.

17.12.2020 - 15:43:29

Prognose: Deutlich weniger Verkehrstote im Corona-Jahr. Nach vorliegenden Daten bis Ende des Sommers und Prognosen für die restlichen Monate werde es wohl weniger als 2800 im Straßenverkehr Getötete geben, teilte die Bundesanstalt am Donnerstag mit. Das wären rund 9 Prozent weniger als im Vorjahr (3046 Getötete).

Weil aufgrund der Pandemie deutlich weniger Menschen unterwegs gewesen seien, reduziere sich die Zahl der Unfälle noch deutlicher: um 13 Prozent auf rund 2,33 Millionen. Besonders groß sei der Rückgang voraussichtlich bei Unfällen mit Verletzten auf Autobahnen. Hier werden Autos, Motorräder und Lkws den Prognosen zufolge bis zum Jahresende etwa 12 Prozent weniger Kilometer zurückgelegt haben als 2019.

Weniger stark wirke sich die Entwicklung bei den nicht motorisierten Verkehrsteilnehmern aus: Bei Radfahrern gehe die Zahl der Todesopfer voraussichtlich nur leicht zurück, bei Fußgängern stagniere sie.

Die Prognose der Bundesanstalt zum Jahresende soll eine frühzeitige Jahresbilanz zur Verkehrssicherheit ermöglichen. Es fließen allerdings nur Daten bis August oder September ein. Die noch fehlenden Zahlen werden mittels Modellen prognostiziert. Aufgrund der besonderen Situation im Jahr 2020 durch die Corona-Pandemie seien diese Rechnungen mit höheren Unsicherheiten behaftet als üblich, hieß es.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Kreuzfahrtschiff 'Odyssey of the Seas' unterwegs zur Nordsee. (Im zweiten Absatz muss es im zweiten Satz richtig heißen: "sollte Kreuzfahrtschiff 'Odyssey of the Seas' unterwegs zur Nordsee (Boerse, 27.02.2021 - 18:45) weiterlesen...

Kreuzfahrtschiff 'Odyssey of the Seas' unterwegs zur Nordsee. Dafür wurde die Ems von Freitagmittag bis Sonntag aufgestaut, wie die Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung mitteilte. Die Werft kündigte die Überführung erst kurz vorher an: Der Anblick der Ozeanriesen auf der schmalen Ems lockt meist Tausende Schaulustige an - in Coronazeiten sollte ein großer Auflauf an den Deichen vermieden werden. PAPENBURG - Der kriselnde Kreuzfahrtschiffbauer Meyer-Werft hat am Samstag seinen Neubau "Odyssey of the Seas" auf die Schleppfahrt über die Ems zur Nordsee gebracht. (Boerse, 27.02.2021 - 10:25) weiterlesen...

Reisebranche bereitet Sommerurlaube mit Impfpass und Schnelltests vor. Massenhafte Schnelltests und ein digitaler Impfausweis sollen nach einem Jahr der Krise eine dringend benötigte Trendwende im Tourismus herbeiführen. Denn die Einbußen durch Corona machen den Unternehmen nach Einschätzung des Deutschen Reiseverbands (DRV) angesichts des monatelangen Lockdowns immer mehr zu schaffen. BERLIN - Deutschlands Reiseveranstalter hoffen trotz der weiter hohen Corona-Zahlen auf eine Reisewelle zur Sommersaison. (Boerse, 27.02.2021 - 09:01) weiterlesen...

United Airlines zahlt fast 50 Millionen Dollar wegen Betrugsvorwürfen. Das Unternehmen zahlt bei einem Vergleich insgesamt rund 49,5 Millionen US-Dollar (41,0 Mio Euro), um straf- und zivilrechtliche Verfahren beizulegen. Das teilte das US-Justizministerium am Freitag mit. WASHINGTON - Die US-Fluggesellschaft United Airlines kommt der Vorwurf jahrelanger Falschangaben gegenüber der US-Post beim Transport internationaler Luftfrachtsendungen teuer zu stehen. (Boerse, 26.02.2021 - 20:11) weiterlesen...

Verkehrsminister fordern vom Bund eine Milliarde Euro für ÖPNV. Hintergrund sind die hohen Verluste der Verkehrsunternehmen aufgrund der Corona-Pandemie. BREMEN/BERLIN - Die Verkehrsminister der Länder haben den Bund aufgefordert, den Rettungsschirm für den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) zu verlängern und um eine Milliarde Euro aufzustocken. (Wirtschaft, 26.02.2021 - 19:38) weiterlesen...

Früherer Scheuer-Sprecher geht zur Deutschen Bahn. Ainetter wechselt Anfang März als Sonderbeauftragter für das "Europäische Jahr der Schiene" zur Bahn, wie er in einer internen Abschiedsmail an seine Mitarbeiter im Verkehrsministerium mitteilte. Die Mail lag der Deutschen Presse-Agentur vor. Zuvor hatte "Focus online" darüber berichtet. Ainetter bekleidet den Posten bei der Bahn bis Jahresende. BERLIN - Der frühere Sprecher von Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU), Wolfgang Ainetter, geht zur Deutschen Bahn. (Wirtschaft, 26.02.2021 - 17:19) weiterlesen...