Xinhua Silk Road Information Service

Beijing - Cherys Internationalisierungsprozess habe zur Internationalisierung chinesischer Automobile beigetragen, was auf die kontinuierliche Optimierung der Produkt- und Dienstleistungsqualität, des internationalen Markenbetriebs sowie lokaler Fertigungsprozesse und technische Innovation zurückzuführen sei, so Du Weiqiang, stellvertretender Generaldirektor von Chery International.

09.09.2019 - 13:31:25

Xinhua Seidenstraße: Cherys Internationalisierung unterstützt den Globalisierungsprozess chinesischer Automobile

Beijing - Cherys Internationalisierungsprozess habe zur Internationalisierung chinesischer Automobile beigetragen, was auf die kontinuierliche Optimierung der Produkt- und Dienstleistungsqualität, des internationalen Markenbetriebs sowie lokaler Fertigungsprozesse und technische Innovation zurückzuführen sei, so Du Weiqiang, stellvertretender Generaldirektor von Chery International.

Du verkündete dies auf dem dritten, vom 5.-6. September abgehaltenen, chinesisch-arabischen Wirtschaftsgipfel in Yinchuan (Third China-Arab States Business Summit), Hauptstadt der im Nordwesten Chinas gelegenen autonomen Region Ningxia.

Laut Du repräsentieren arabische Staaten einen der Kernmärkte Cherys im Ausland und auch sonst handele es sich bei der Marke um die erste Wahl ausländischer Märkte. Die Kapazität arabischer Automobilmärkte, die sich momentan auf 3 Millionen beläuft, werde 2024 schätzungsweise die 5-Millionen-Grenze überschreiten.

Meldungen zufolge seien Automobile der Marke Chery bereits in Saudi Arabien, Irak, den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE), Oman, Syrien, Libanon, Bahrain sowie weiteren arabischen Ländern verkauft worden.

Bisher konnte Chery nicht weniger als 600.000 Fahrzeuge verkaufen und gründete vier Produktionsstandorte sowie drei Joint Ventures in arabischen bzw. nahöstlichen Staaten. Aufgrund von Vorteilen wie automobiles Leistungsvermögen, Kernparameter, Produktoptik sowie weiterer Gesichtspunkte konnten bemerkenswerte Erfolge erzielt werden.

Nach über 20 Jahren Einsatz konnte Chery seine Produkte in mehr als 80 Ländern und Regionen verkaufen und zehn Produktionsstätten im Ausland einrichten. In Hinblick auf das Exportvolumen chinesischer Pkw-Marken steht das Unternehmen für 16 Jahre in Folge an erster Stelle.

Während internationale Märkte erschlossen werden, konzentriert Chery sich vordergründig auf Technologieexport und Vorortentwicklung, erklärte Du und fügte hinzu, dass 65 % von Cherys Exportfahrzeugen bislang lokal produziert worden seien, was Arbeitsplätze für die lokale Bevölkerung schaffe und die Steigerung lokaler Steuereinnahmen erhöhe.

Unterdessen übernehme Chery Schritt für Schritt die Entwicklungsstrategien integrierter lokaler Forschungs- und Entwicklungs (F&E)-, Beschaffungs-, Fertigungs- und Prüfungsprozesse und gründe F&E-Zentren im Nahen Osten, Europa, Brasilien sowie weiteren Regionen, so Du.

Als eine Initiative, die auf Zusammenschaltung, gegenseitige Vorteile sowie "Win-Win"-Ergebnisse ausgerichtet sei, konnte die Belt and Road Initiative (BRI) neue Möglichkeiten für eine freie Entwicklung schaffen, fuhr Du fort. Er sprach sich hoffnungsvoll für eine Kooperation sämtlicher beteiligter Parteien aus, um gemeinsam Wachstum zu erzielen und chinesische Automobilnamen mittels der durch die Belt and Road Initiative entstandenen Möglichkeiten zu Weltklasse-Marken zu wandeln.

Den ursprünglichen Link finden Sie hier: https://en.imsilkroad.com/p/308195.html

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