Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Tourismus, Regierungen

BANGKOK - Wenige Tage vor der geplanten Öffnung der Urlaubsinsel Phuket für geimpfte Reisende sind die Corona-Zahlen in Thailand weiter gestiegen.

28.06.2021 - 08:21:28

Corona-Zahlen in Thailand steigen - neue Einschränkungen in Bangkok. Die Behörden meldeten am Montag 5406 Neuinfektionen innerhalb von 24 Stunden. Nur im Mai wurden bislang an zwei Tagen höhere Zahlen verzeichnet. "Die Fallzahlen in Thailand steigen jetzt schneller als in jedem europäischen Land außer Großbritannien", schrieb die Zeitung "Bangkok Post" am Montag.

Die Einschränkungen in der Hauptstadt Bangkok und fünf weiteren Provinzen wurden erneut verschärft. So wird das Essen in Restaurants wieder verboten, nur noch Speisen zur Mitnahme oder Lieferung sind erlaubt. Einkaufszentren müssen um 21.00 Uhr schließen, Treffen werden auf maximal 20 Personen begrenzt. Die Maßnahmen sollen zunächst für 30 Tage gelten.

Das südostasiatische Land galt lange als Vorzeigestaat in der Bekämpfung der Pandemie, erlebt aber seit April seine bisher schwerste Welle. Insgesamt wurden bislang fast 250 000 Fälle bestätigt. Mehr als 1900 Menschen sind in Verbindung mit Covid-19 gestorben.

Seit die Regierung die Grenzen im März 2020 wegen des Virus geschlossen hat, liegt die wichtige Urlaubsindustrie am Boden. Derzeit versuchen die Behörden, zumindest einige beliebte Regionen wieder für Touristen zugänglich zu machen. Den Anfang macht Phuket, wo vollständig Geimpfte im Rahmen des sogenannten "Sandbox"-Projekts am Donnerstag wieder quarantänefrei Ferien machen dürfen. Jedoch gelten strenge Regeln, was viele Reisende weiter abschrecken dürfte.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Britische Opposition: Gefahr neuer 'London Riots' ist höher denn je. Das Risiko neuer flächendeckender Krawalle sei so hoch wie nie, teilte die Partei am Donnerstag mit. Sie warf der Regierung von Premierminister Boris Johnson vor, sie habe dabei versagt, die Umstände, die damals zu dem Gewaltausbruch führten, zu bewältigen. Vielmehr habe sich die Zahl der "vergessenen Familien", aus denen viele der beteiligten jungen Menschen stammten, im vergangenen Jahrzehnt verdoppelt. LONDON - Zehn Jahre nach den "London Riots" mit tagelangen Ausschreitungen in mehreren englischen Städten hat die oppositionelle Labour-Partei vor einer Wiederholung gewarnt. (Wirtschaft, 05.08.2021 - 13:19) weiterlesen...

Bremer AfD-Liste doch zur Bundestagswahl zugelassen. Der Bundeswahlausschuss hat am Donnerstag in Berlin einer Beschwerde der Partei gegen einen gegenteiligen Beschluss des Landeswahlausschusses stattgegeben. Die Entscheidung fiel nach einer längeren juristischen Diskussion. BREMEN - Die AfD kann in Bremen doch mit einer Landesliste zur Bundestagswahl antreten. (Wirtschaft, 05.08.2021 - 12:27) weiterlesen...

Bayern begrüßt Karlsruher Beschluss zu höherem Rundfunkbeitrag. Das Gericht habe damit "die besondere Bedeutung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks zur Gewährleistung der Rundfunkfreiheit und den grundrechtlichen Anspruch auf eine funktionsgerechte Finanzierung klar festgestellt", erklärte Staatskanzleichef Florian Herrmann (CSU) am Donnerstag in München. Die Rundfunkanstalten hätten nun endlich Planungssicherheit. MÜNCHEN/KARLSRUHE - Die bayerische Staatsregierung hat den Beschluss des Bundesverfassungsgerichts begrüßt, den Rundfunkbeitrag vorläufig auf 18,36 Euro zu erhöhen. (Wirtschaft, 05.08.2021 - 12:23) weiterlesen...

Frankreich will Corona-Auffrischimpfung für Risikogruppe ab Herbst. Staatschef Emmanuel Macron sagte am Donnerstag in einem Video auf Instagram, man bereite dies für den Beginn des neuen Schuljahres vor. Es brauche im Kampf gegen das Coronavirus Auffrischungen. Eine dritte Dosis sei aber nicht sofort für alle notwendig. PARIS - Alte und besonders gefährdete Menschen sollen in Frankreich von September an eine Auffrischimpfung gegen das Coronavirus bekommen können. (Wirtschaft, 05.08.2021 - 12:22) weiterlesen...

Massive Kritik an Verfahren zur Atommüll-Endlagersuche. Eine breite gesellschaftliche Beteiligung sei aus Sicht des BUND vorerst gescheitert, erklärte dessen Geschäftsführerin Antje von Broock am Donnerstag. Aus Protest gegen die mangelnde Beteiligung durch die zuständige Bundesbehörde nähmen BUND-Ehrenamtliche an der dritten und letzten "Fachkonferenz" an diesem Freitag und Samstag nicht mehr teil. BERLIN - Umweltverbände haben massive Kritik am Verfahren zur Atommüll-Endlagersuche geäußert. (Wirtschaft, 05.08.2021 - 12:19) weiterlesen...

ZDF-Intendant: Karlsruher Beschluss ermöglicht verlässliches Planen. "Der klare Beschluss der Karlsruher Richter bestätigt und stärkt die Unabhängigkeit des öffentlich-rechtlichen Rundfunks", erklärte Intendant Thomas Bellut am Donnerstag. "Damit kann das ZDF für die kommenden Jahre verlässlich planen und dem Publikum weiter ein hochwertiges Programm bieten." Der Mainzer Sender will mit der ARD, dem Deutschlandradio und dem Beitragsservice die Umsetzung des Gerichtsbeschlusses vorbereiten. KARLSRUHE/MAINZ - Das ZDF hat den Beschluss des Bundesverfassungsgerichts begrüßt, den Rundfunkbeitrag vorläufig auf 18,36 Euro zu erhöhen. (Boerse, 05.08.2021 - 12:11) weiterlesen...