Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Vermischtes, Wort & Bild Verlag - Gesundheitsmeldungen

Baierbrunn - Nahrungsmittel, Kleidung, K?rperpflegeprodukte, Geschirr oder M?bel k?nnen Schadstoffe wie Weichmacher oder Biozide enthalten, die unter anderem Allergien ausl?sen k?nnen.

24.03.2021 - 11:07:58

Vorsicht - Schadstoffe! So sch?tzen Eltern ihre Kinder / Wie sich die Belastung von Kindern reduzieren l?sst

Baierbrunn - Nahrungsmittel, Kleidung, K?rperpflegeprodukte, Geschirr oder M?bel k?nnen Schadstoffe wie Weichmacher oder Biozide enthalten, die unter anderem Allergien ausl?sen k?nnen. "Kinder sind am meisten durch Schadstoffe belastet, und die Belastung ist bei ihnen auch gr??er als bei Erwachsenen" , mahnt die Biologin und Toxikologin Dr. Marike Kolossa . Was Eltern tun k?nnen, erkl?rt die Leiterin des Fachgebiets Toxikologie, gesundheitsbezogene Umweltbeobachtung im Umweltbundesamt Berlin im Gespr?ch mit dem Apothekenmagazin "Baby und Familie" .

Riecht nach Plastik? Finger weg!

Der Schutz vor Schadstoffen ist bei Kindern besonders wichtig, da sie pro Kilo K?rpergewicht mehr essen, trinken und atmen - und damit eine h?here Aufnahme haben. "Gleichzeitig m?ssen Kinder besonders gesch?tzt werden, weil sie sich in der Entwicklung befinden" , so Marike Kolossa. Manche Stoffe beeintr?chtigen zum Beispiel die Fortpflanzungsf?higkeit, f?rdern Asthma und Allergien , die Entstehung von Krebs oder beg?nstigen Fettleibigkeit, was zu Diabetes f?hren kann.

Um bei S?uglingen die Belastung durch gef?hrliche Weichmacher zu senken, sollten Eltern keine Kunststofffl?schchen kaufen, sondern welche aus Glas, empfiehlt Kolossa. Materialien wie Glas, Stein oder Stahl senken die Belastung. "Wenn es etwas aus Kunststoff sein muss, dann am besten aus deutscher oder europ?ischer Produktion" , r?t Marike Kolossa. "Riecht etwas nach Plastik - Finger weg!" Auch sollte man auf Umweltzeichen wie den Blauen Engel oder die Euroblume achten. Auch Apps wie " Toxfox (https://www.bund.net/themen/chemie/toxfox/) " geben Hinweise auf Belastungen in Produkten.

Produkte mit "antimikrobieller" Wirkung vermeiden

Eltern sollten sich zudem ?berlegen, ob und wann sie etwas ersetzen m?ssen, zum Beispiel M?bel oder Bodenbel?ge . Denn: Tauscht man etwas aus, hole man sich neue Belastungen ins Haus. Selbst Vollholz d?nste ungute Stoffe aus, so Kolossa. Schwangere sollten auf keinen Fall W?nde streichen. Immer gilt: Mindestens zweimal am Tag zehn Minuten die R?ume l?ften . Feucht Wischen entfernt zudem Staub, ?ber den gerade Kleinkinder Schadstoffe aufnehmen. Bei Wasch- und Reinigungsmittel sollte man darauf achten, nur Produkte ohne Duftstoffe und ohne desinfizierende Wirkung ("antimikrobiell", "gegen Mikroorganismen") kaufen.

Eine gro?e Weichmacher-Quelle ist laut Kolossa Fertigessen. Statt Fast Food- und Convenience-Produkten sollten Eltern deshalb besser frisch kochen , wenn m?glich mit ?kologisch angebauten Produkten. Das reduziere Pestizide . Zudem empfiehlt die Toxikologin, K?rperpflege wie Bodylotions oder Shampoos in Ma?en zu verwenden - und Weichplastikspielzeug wie Quietscheenten, das vor 2015 produziert wurde, wegzuwerfen.

Das Apothekenmagazin "Baby und Familie" 03/2021 liegt aktuell in den meisten Apotheken aus. Viele relevante Gesundheits-News gibt es zudem unter https://www.baby-und-familie.de sowie auf Facebook (https://www.facebook.com/babyundfamilie.de/) und Instagram (https://www.instagram.com/babyundfamilie/) .

Pressekontakt:

Katharina Neff-Neudert Tel. 089 / 744 33 360 E-Mail: mailto:presse@wortundbildverlag.de http://www.wortundbildverlag.de

Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/52678/4871904 Wort & Bild Verlag - Gesundheitsmeldungen

@ presseportal.de