Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Medien, Deutschland

BAD NEUENAHR-AHRWEILER - Mit Blick auf die Hochwasserkatastrophe im Ahrtal hat die Polizei vor kursierenden Falschmeldungen gewarnt.

29.07.2021 - 14:42:30

Polizei warnt vor kursierenden Falschmeldungen. "Aktuell wird in sozialen Medien über angeblich 600 Kinderleichen berichtet", sagte Florian Stadtfeld vom Polizeipräsidium Koblenz am Donnerstag in Bad Neuenahr-Ahrweiler. Gegen solche Fake News wolle er sich stellen. Er rief dazu auf, ausschließlich seriösen Quellen zu vertrauen und sich nicht "am unreflektierten Verbreiten von Meldungen im Internet" zu beteiligen.

Die Zahl der Todesopfer nach der Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz liege weiterhin bei 134, berichtete er. Davon seien bislang 80 identifiziert. Die Zahl der Vermissten sei auf 69 gesunken. Die Zahl der Verletzten nach dem Starkregen vom 14. Juli und den dadurch ausgelösten Sturzfluten gab Stadtfeld mit 766 an.

Entlang der Ufer im Ahrtal komme es nach der Flut derzeit immer wieder zu Munitionsfunden aus dem Zweiten Weltkrieg, die freigespült würden. In solch einem Fall solle man sofort die Polizei informieren, sagte er.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

TV-Quoten: Fast 8,8 Millionen sehen den Kölner 'Tatort'. 8,78 Millionen (27,6 Prozent) verfolgten ab 20.15 Uhr im Ersten die neue Folge "Der Reiz des Bösen". In dem Fall hatten die Fernsehkommissare Max Ballauf (Klaus J. Behrendt) und Freddy Schenk (Dietmar Bär) den Mord an der Brieffreundin eines entlassenen Sträflings aufzuklären. Das ZDF hatte die Romanze "Ein Sommer in Südtirol" im Programm. Den Film mit Maike Jüttendonk und Harald Krassnitzer holten sich 4,52 Millionen (14,2 Prozent) ins Haus. BERLIN - Der Kölner "Tatort" hat am Sonntagabend die TV-Konkurrenz abgehängt. (Boerse, 20.09.2021 - 12:15) weiterlesen...

WAHL/Gut vier Millionen verfolgen drittes Triell im Fernsehen. Das entspricht einer Einschaltquote von 12,9 Prozent. Der Schlagabtausch hatte damit weniger Publikum als die zwei Vorgänger-Runden. Dieses Mal hatten die Privatsender ProSieben, Sat.1 und Kabel Eins das "TV-Triell" zeitgleich übertragen. ProSieben kam auf 1,20 Millionen (3,8 Prozent), Sat.1 auf 2,22 Millionen (7,0 Prozent) und Kabel eins auf 650 000 Zuschauer (2,1 Prozent). BERLIN - Insgesamt 4,07 Millionen Zuschauer haben am Sonntagabend den letzten Dreikampf der drei Kanzlerkandidaten im Fernsehen verfolgt. (Wirtschaft, 20.09.2021 - 11:48) weiterlesen...

WAHL: Laschet warnt nach TV-Triell erneut vor Rot-Rot-Grün. "Rot-Grün stand eng zusammen. Man hätte nur noch die Linke dazustellen können, dann wäre die neue Wunschkoalition von (SPD-Kanzlerkandidat) Olaf Scholz sichtbar geworden: Rot-Rot-Grün", sagte der CDU-Chef am Montag vor einer Sitzung des Präsidiums seiner Partei in Berlin. Die Union werbe um jene, die das nicht wollten. BERLIN - Unionskanzlerkandidat Armin Laschet hat nach dem letzten großen TV-Schlagabtausch mit seinen Rivalen von SPD und Grünen erneut vor Rot-Rot-Grün nach der Bundestagswahl gewarnt. (Boerse, 20.09.2021 - 10:46) weiterlesen...

Barça, Real und Athletic Bilbao gehen gegen Fußball-Milliardendeal vor. Das teilten die drei Vereine am Freitag auf ihren jeweiligen Internetseiten mit. Welche rechtlichen Schritte konkret gemeint sind, ließen die drei Vereine zunächst offen. BARCELONA - Die Spitzenclubs FC Barcelona, Real Madrid und Athletic Bilbao haben den umstrittenen Milliardendeal der spanischen Fußball-Liga mit einem Investor aus Luxemburg angefochten. (Boerse, 17.09.2021 - 20:20) weiterlesen...

Ex-'ze.tt'-Chefredakteurin Reimann geht zum SWR. STUTTGART - Die ehemalige Chefredakteurin des Online-Magazins "ze.tt" der Wochenzeitung "Die Zeit", Marieke Reimann, wechselt zum Südwestrundfunk (SWR). Sie trete die Stelle als Zweite Chefredakteurin zum 1. November an, teilte der öffentlich-rechtliche Sender am Freitag in Stuttgart mit. Ex-'ze.tt'-Chefredakteurin Reimann geht zum SWR (Boerse, 17.09.2021 - 14:36) weiterlesen...

TV-Quoten: Krimireihe 'Nord bei Nordwest' hält TV-Konkurrenz auf Abstand. 6,09 Millionen Zuschauer sahen um 20.15 Uhr die Folge "Dinge des Lebens". Das entspricht einem Marktanteil von 23,5 Prozent. Beim ZDF ging es zur selben Zeit um den Bundestagswahlkampf. 2,78 Millionen verfolgten die Sendung "Klartext, Frau Baerbock!" (10,7 Prozent). Der Privatsender Sat.1 kam mit seiner Krimiserie "Navy CIS" auf 1,47 Millionen Zuschauer (5,6 Prozent). BERLIN - Mit der Krimireihe "Nord bei Nordwest" hat sich das Erste zur besten Sendezeit am Donnerstagabend mit großem Abstand den Quotensieg gesichert. (Boerse, 17.09.2021 - 09:57) weiterlesen...