Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Bergbau, Metallindustrie

ATHEN - Diplomatische Vertreter und Experten Griechenlands und der Türkei sind am Dienstag in Athen zu einer weiteren Runde gemeinsamer Sondierungsgesprächen zusammengetroffen.

16.03.2021 - 11:06:27

Athen und Ankara setzen Sondierungsgespräche zum Erdgaskonflikt fort. Anlass ist der schwelende Streit um Rohstoffe im östlichen Mittelmeer und in der Ägäis, der beide Länder im vergangenen Jahr nahe an einen militärischen Konflikt gebracht hatte. An den Gesprächen im Athener Hotel Grand Bretagne nehmen ehemalige Botschafter sowie Experten für Auslandspolitik und maritime Grenzverläufe teil. Es ist das zweite Treffen in diesem Jahr; das erste hatte im Januar in Istanbul stattgefunden.

Bei den Treffen, die unter anderem auf Grund von Vermittlungen Berlins zustande kamen, handelt es sich nicht um tatsächliche Verhandlungen zum Erdgaskonflikt. Griechischen Regierungskreisen zufolge geht es vielmehr darum zu erörtern, ob es eine gemeinsame Basis für einen echten Dialog geben könne. Auch dienen die Gespräche demnach als Sicherheitsventil, damit der Kontakt zwischen den beiden Ländern nicht abbricht, falls die Situation erneut eskaliert.

Die Vorstellungen über die zu behandelnden Themen gehen weit auseinander: Geht es nach Ankara, sollen alle strittigen Themen auf den Tisch kommen, darunter die jeweiligen Hoheitsgebiete und Ausschließlichen Wirtschaftszonen (AWZ) in der Ägäis sowie die Forderung nach Entmilitarisierung griechischer Inseln vor der türkischen Küste und Differenzen über die Ausdehnung des jeweilige Luftraums. Athen hingegen will ausschließlich den Erdgaskonflikt besprechen.

Athen wirft dem Nachbarn vor, illegal in Gewässern der Ausschließlichen Wirtschaftszone Griechenlands nach Erdgas zu forschen. Ankara argumentiert, dass die erkundeten Zonen zum türkischen Festlandsockel gehören und die Türkei ein Recht auf Ausbeutung der Bodenschätze hat.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Pariser Nationalversammlung stimmt für Regionalwahlen im Juni. Mit großer Mehrheit stimmten die Abgeordneten am Dienstagabend der Regierungserklärung von Premier Jean Castex zu. Dieser hatte zuvor erklärt, in der Corona-Pandemie Zeit gewinnen und die Wahlen daher um eine Woche nach hinten verschieben zu wollen. PARIS - Frankreichs Nationalversammlung hat mit großer Mehrheit für die Abhaltung der Regionalwahlen im Juni gestimmt - allerdings sollen diese eine Woche nach hinten geschoben werden. (Wirtschaft, 13.04.2021 - 22:07) weiterlesen...

Beschluss: Biontech oder Moderna für Zweitimpfung nach Astrazeneca. Darauf haben sich die Gesundheitsminister von Bund und Ländern am Dienstag einstimmig geeinigt. "Die Lösung, die jetzt gefunden wurde, bietet einen guten Schutz für die Menschen", sagte der Vorsitzende der Gesundheitsministerkonferenz, Bayerns Ressortchef Klaus Holetschek, am Dienstagabend der Deutschen Presse-Agentur in München. BERLIN - Mit einer ersten Astrazeneca -Dosis geimpfte Menschen unter 60 Jahren sollen für die zweite Impfung auf ein anderes Präparat umsteigen. (Boerse, 13.04.2021 - 21:40) weiterlesen...

Tirol verlängert Ausreisetests wegen Virus-Varianten. INNSBRUCK - Das österreichischen Bundesland Tirol verlängert die Pflicht zu Corona-Ausreisetests vorerst bis 24. April. Dies sei zur Eindämmung der sogenannten britischen Variante des Coronavirus sowie weiterer Varianten nötig, gab die Landesregierung am Dienstag in Innsbruck bekannt. Die Regel, wonach man Tirol nur mit einem negativen Testergebnis verlassen darf, war Ende März in Kraft getreten. Sie hätte am Mittwoch auslaufen sollen. Tirol verlängert Ausreisetests wegen Virus-Varianten (Boerse, 13.04.2021 - 21:26) weiterlesen...

Regierung: Pause von Johnson & Johnson kein Problem für US-Impfungen. Die USA könnten daher weiter pro Tag rund drei Millionen Menschen impfen. WASHINGTON - Die vorsorgliche Aussetzung der Corona-Impfungen mit dem Präparat von Johnson & Johnson und Biontech /Pfizer genügend Impfstoff für 300 Millionen Menschen, erklärte US-Präsident Joe Bidens Corona-Koordinator Jeff Zients am Dienstag. (Wirtschaft, 13.04.2021 - 20:44) weiterlesen...

Großbritannien: Viel Arbeit vor UN-Weltklimakonferenz notwendig. "Es liegt auf all unseren Schultern, die (Klimakonferenz) COP26 zu einem Erfolg zu machen, und dafür zu sorgen, dass die Verhandlungen in Glasgow und das daraus resultierende Handeln die Welt nach zwei herausfordernden Jahren wieder auf den Weg bringen", schrieb Sharma in einem am Dienstag veröffentlichen Brief an die Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen. "Wir müssen tun, was nötig ist, um die 1,5 Grad in Reichweite zu halten, bei unserer letzten besten Gelegenheit, dies zu tun", so Sharma weiter. LONDON/GLASGOW - Der designierte Präsident der diesjährigen UN-Weltklimakonferenz, Alok Sharma, hat die Mitgliedsstaaten zu Tempo bei Klimaschutz-Maßnahmen aufgerufen. (Wirtschaft, 13.04.2021 - 20:17) weiterlesen...

US-Klimabeauftragter Kerry reist nach China und Südkorea. WASHINGTON - Die US-Regierung schickt ihren Klimabeauftragten John Kerry nach China und Südkorea, um dort für ambitioniertere globale Klimaziele zu werben. Mit den Gesprächen in Shanghai und Seoul von Mittwoch bis Sonntag soll der von US-Präsident Joe Biden für den 22. und 23. April einberufene Klimagipfel vorbereitet werden, wie das US-Außenministerium am Dienstag erklärte. Zudem gehe es um die Vorbereitung der 26. UN-Klimakonferenz, die im November im schottischen Glasgow stattfinden soll. US-Klimabeauftragter Kerry reist nach China und Südkorea (Wirtschaft, 13.04.2021 - 20:08) weiterlesen...