Regierungen, Griechenland

ATHEN - Der griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras und seine linke Partei Syriza haben deutlich an Popularität verloren.

11.04.2017 - 06:19:24

Schlechte Umfragewerte für Griechenlands Regierungschef. Dies geht aus einer Umfrage hervor, die am Dienstag in der Athener Tageszeitung "Kathimerini" veröffentlicht wurde. Demnach rutschte die Zustimmung von rund 35,5 Prozent bei der Parlamentswahl im September 2015 auf jetzt 15,5 Prozent ab. Die Umfrage führte das Meinungsforschungsinstitut der Universität von Thessaloniki durch. Zahlreiche andere Umfragen hatten in den vergangenen Monaten zu ähnlichen Ergebnissen geführt.

Die konservative Oppositionspartei Nea Dimokratia (ND) wäre demnach mit 33 Prozent (September 2015: 28,1 Prozent) stärkste politische Kraft. Auf Platz drei behaupten sich laut Umfrage die Rechtsextremisten der Goldenen Morgenröte mit 7,5 Prozent.

86 Prozent der Befragten gaben an, mit Tsipras und seiner Koalitionsregierung mit der kleinen rechtspopulistischen Partei der Unabhängigen Griechen (Anel) bewege sich das Land wirtschaftspolitisch in die falsche Richtung.

Griechenlands Gläubiger fordern weitere Sparmaßnahmen, um dem finanziell angeschlagenen Land bis 2018 mit bis zu 86 Milliarden Euro unter die Arme zu greifen. Die Griechen haben bereits seit Ausbruch der schweren Finanzkrise rund 25 Prozent ihres Einkommens verloren.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Umwelthilfe verklagt Städte: VW-Schummel-Diesel stilllegen. An diesem Mittwoch (12.00) wird am Düsseldorfer Verwaltungsgericht über die erste der zehn Klagen verhandelt (Az.: 6 K 12341/17). Mit einem Urteil wird im Tagesverlauf gerechnet. DÜSSELDORF - Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat die Stadt Düsseldorf und neun weitere Städte nach dem Diesel-Abgasskandal verklagt. (Boerse, 24.01.2018 - 06:32) weiterlesen...

Unfallforscher warnen vor Risiken des teilautomatisierten Fahrens. Wenn Autos künftig vollautomatisch fahren, kann dies nach Einschätzung von Experten zu einer deutlichen Senkung der Unfallzahlen und einer drastischen Verminderung der Schadenssumme führen. Denn, so schreibt beispielsweise der ACE Auto Club Europa: Maschinen werden nie müde, sie können schneller reagieren als der Mensch und sie können gleichzeitig mehrere Objekte im Blick behalten. Dies werde mehr Verkehrssicherheit schaffen. GOSLAR - Bundesweit hat die Polizei im Jahr 2016 mehr als 2,5 Millionen Verkehrsunfälle erfasst, bei denen Sachschaden von gut 34 Milliarden Euro verursacht wurde. (Boerse, 24.01.2018 - 06:32) weiterlesen...

Haft statt Präsident? Lula-Urteil birgt Sprengkraft in Brasilien. Im vergangenen Juli war der 72-Jährige zu neuneinhalb Jahren Gefängnis verurteilt worden, blieb aber auf freiem Fuß. Nun steht das Berufungsurteil an. PORTO ALEGRE - Die Anhänger von Brasiliens Ex-Präsidenten Luiz Inácio Lula da Silva drohen mit massiven Protesten, Porto Alegre ist im Ausnahmezustand: Unter massiven Sicherheitsvorkehrungen wird am Mittwoch von einem Berufungsgericht in der südbrasilianischen Stadt über eine Gefängnisstrafe für Lula wegen Korruption entschieden. (Wirtschaft, 24.01.2018 - 06:32) weiterlesen...

SPD pocht auf Änderung des Vereinbarten - CDU: Allenfalls Minipunkte. "Im Sondierungspapier fehlt eine ernsthafte Strategie und die konkrete Zusage, die notwendigen Finanzmittel bereitzustellen", kritisierte Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg in der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Mittwoch). Mit "halbherzigem Engagement" lasse sich die Digitalisierung als entscheidende Zukunftsfrage nicht meistern. Wer nur über Geld streite, habe die Dimension des Themas nicht erkannt. BERLIN - Vor dem anstehenden Beginn der Koalitionsverhandlungen hat der Deutsche Städte- und Gemeindebund Union und SPD aufgefordert, sich deutlich stärker Themen der Digitalisierung zuzuwenden. (Wirtschaft, 24.01.2018 - 05:59) weiterlesen...

Rüstungsexporte unter großer Koalition deutlich gestiegen. Der Gesamtwert der Lieferungen lag von 2014 bis 2017 bei 25,1 Milliarden Euro und damit 21 Prozent höher als in den Jahren der schwarz-gelben Koalition von 2010 bis 2013. Die Lieferungen in Drittstaaten außerhalb von EU und Nato nahmen sogar um 47 Prozent auf 14,48 Milliarden Euro zu. Alleine im vergangenen Jahr wurden Waffen und andere Rüstungsgüter im Wert von 3,79 Milliarden Euro an diese sogenannten Drittländer exportiert. Das sind 127 Millionen Euro mehr als im Vorjahr. BERLIN - Die große Koalition hat in den vergangenen vier Jahren deutlich mehr Rüstungsexporte genehmigt als die Vorgängerregierung von Union und FDP. (Boerse, 24.01.2018 - 05:57) weiterlesen...

WDH: Unfallforscher sehen Risiken beim teilautomatisierten Fahren (Wiederholung aus technischen Gründen) (Boerse, 24.01.2018 - 05:51) weiterlesen...