Indikatoren, Regierungen

Arbeitnehmer sollen Recht auf zeitlich begrenzte Teilzeit bekommen

13.06.2018 - 10:52:25

Arbeitnehmer sollen Recht auf zeitlich begrenzte Teilzeit bekommen. BERLIN - Arbeitnehmer in Deutschland sollen ein Recht auf eine zeitlich begrenzte Teilzeitstelle bekommen. Nach Ablauf dieser so genannten Brückenteilzeit würden sie dann in Vollzeit zurückkehren können. Das Bundeskabinett beschloss am Mittwoch in Berlin einen entsprechenden Gesetzentwurf von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD). Das neue Rückkehrrecht von Teilzeit in Vollzeit soll in Unternehmen mit mindestens 45 Beschäftigten gelten. Das Gesetz soll nun das parlamentarische Verfahren durchlaufen und vom 1. Januar 2019 an gelten.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Trump übt erneut Kritik an Deutschland wegen Nordstream 2. "Es ist sehr unglücklich für das deutsche Volk, dass Deutschland Milliarden und Abermilliarden Dollar für seine Energie an Russland zahlt", sagte Trump vor einem Gespräch mit Polens Staatspräsident Andrzej Duda im Weißen Haus. WASHINGTON - US-Präsident Donald Trump hat am Dienstag erneut schwere Vorwürfe gegen Deutschland wegen der Zustimmung zum Bau der Pipeline Nordstream 2 erhoben. (Boerse, 18.09.2018 - 22:59) weiterlesen...

Verfassungsschutz-Chef Maaßen wird Staatssekretär im Innenministerium. Er wechselt als Staatssekretär ins Bundesinnenministerium, wie die Bundesregierung am Dienstag nach einem Treffen von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) mit CSU-Chef und Innenminister Horst Seehofer sowie SPD-Chefin Andrea Nahles mitteilte. BERLIN - Verfassungsschutz-Präsident Hans-Georg Maaßen muss nach seinen umstrittenen Äußerungen zu fremdenfeindlichen Ausschreitungen in Chemnitz seinen Posten räumen. (Wirtschaft, 18.09.2018 - 18:33) weiterlesen...

'Keinerlei Vorfestlegungen' zum Kohleausstieg. "Es gibt zwischen den Vorsitzenden keinerlei Vorfestlegungen hinsichtlich der Ergebnisse der Kommission Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung", teilten sie am Dienstag in Berlin mit. Ziel seien gemeinsame Empfehlungen, die sowohl dem Strukturwandel in den betroffenen Regionen als auch den Klimaschutzzielen Rechnung trügen. BERLIN - Nach dem Ärger um einen Kompromissvorschlag für den Kohleausstieg haben Ronald Pofalla und die anderen Vorsitzenden der Kohlekommission den Vorwurf einer vorzeitigen Festlegung zurückgewiesen. (Boerse, 18.09.2018 - 18:00) weiterlesen...

Verfassungsschutz-Chef Maaßen muss Posten räumen. Wie die Bundesregierung am Dienstag mitteilte, wechselt er als Staatssekretär ins Bundesinnenministerium. BERLIN - Verfassungsschutz-Präsident Hans-Georg Maaßen muss nach seinen umstrittenen Äußerungen zu fremdenfeindlichen Ausschreitungen in Chemnitz seinen Posten räumen. (Wirtschaft, 18.09.2018 - 17:56) weiterlesen...

Kohlekommission: Keine Vorfestlegung auf Ausstiegsdatum. "Es gibt zwischen den Vorsitzenden keinerlei Vorfestlegungen hinsichtlich der Ergebnisse der Kommission Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung", teilten sie am Dienstag in Berlin mit. Ziel seien gemeinsame Empfehlungen, die sowohl dem Strukturwandel in den betroffenen Regionen als auch den Klimaschutzzielen Rechnung trügen. BERLIN - Nach dem Ärger um das Bekanntwerden eines Zeitplanes für den Kohleausstieg haben die vier Vorsitzenden der Kohlekommission den Vorwurf einer frühen Festlegung zurückgewiesen. (Boerse, 18.09.2018 - 17:30) weiterlesen...

Versetzung ins Ministerium?. Im Gespräch ist nach Angaben aus Koalitionskreisen eine Versetzung Maaßens ins Bundesinnenministerium. Die SPD will, dass Maaßen seinen Posten räumt. Die Sozialdemokraten werfen ihm vor, er habe sich mit Äußerungen über fremdenfeindliche Übergriffe in Chemnitz "zum Stichwortgeber für rechte Verschwörungstheoretiker gemacht". BERLIN - Zum zweiten Mal binnen einer Woche haben Kanzlerin Angela Merkel (CDU), Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) und SPD-Chefin Andrea Nahles über eine Lösung des Streits um den Verfassungsschutzpräsidenten Hans-Georg Maaßen beraten. (Wirtschaft, 18.09.2018 - 17:27) weiterlesen...