USA, Türkei

ANKARA - Die türkische Zentralbank reagiert auf den anhaltenden Wertverfall der Landeswährung Lira.

16.05.2018 - 12:21:24

Türkische Zentralbank reagiert auf Lira-Verfall. Man beobachte die "ungesunde Preisbildung" an den Märkten genau, teilte die Notenbank am Mittwoch in Ankara mit. "Notwendige Schritte werden unternommen, auch unter Berücksichtigung der Auswirkungen dieser Entwicklungen auf die Inflationsaussichten", kündigte die Zentralbank an.

Die Lira hat in den vergangenen Wochen zu wichtigen Währungen wie Dollar und Euro erheblich an Wert verloren. Fachleute nennen als Grund unter anderem steigende Kapitalmarktzinsen in den USA, die vielen Schwellenländerwährungen zusetzen. Die Türkei ist davon besonders betroffen.

Zudem hatten jüngste Bemerkungen des türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan für Verunsicherung gesorgt. Erdogan hatte angekündigt, seinen Einfluss nach einem möglichen Wahlsieg gegenüber der bisher unabhängigen Zentralbank ausweiten zu wollen.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Verwirrspiel um den Gipfel Trumps mit Kim in Singapur. SEOUL/WASHINGTON - US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un ringen auf offener Weltbühne um ein Gipfeltreffen in Singapur. Kim traf am Wochenende überraschend ein zweites Mal binnen weniger Wochen den südkoreanischen Präsidenten Moon Jae-In, um das diese Woche von Trump abgesagte Treffen am 12. Juni doch noch zu ermöglichen. Verhandelt werden soll über die Frage, wie Nordkorea zur Abrüstung seiner Atomwaffen gebracht werden kann. Auch Trump ließ durchblicken, dass er weiter an dem Treffen interessiert ist. Verwirrspiel um den Gipfel Trumps mit Kim in Singapur (Wirtschaft, 27.05.2018 - 20:07) weiterlesen...

Presse: US-Verhandlungsteam reist an koreanische Demarkationslinie. Sung Kim, ehemals US-Botschafter in Südkorea, sei dafür eigens von seinem derzeitigen Posten auf den Philippinen herbeigerufen worden. Der Zeitung zufolge hat er sich mit Choe Son Hui getroffen, dem nordkoreanischen Vize-Außenminister. Der US-Delegation gehörten auch ein Vertreter des Nationalen Sicherheitsrates der USA sowie des Pentagons an. WASHINGTON - Ein US-Verhandlungsteam unter Führung des früheren Atomunterhändlers Sung Kim ist einem Bericht der "Washington Post" zufolge zu Gesprächen mit Nordkorea an die koreanische Demarkationslinie gereist. (Wirtschaft, 27.05.2018 - 16:42) weiterlesen...

Nordkoreas Machthaber weiter zu Gipfel mit Trump bereit. SEOUL/WASHINGTON - Im Tauziehen um ein historisches Gipfeltreffen mit US-Präsident Donald Trump hat Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un die Vermittlung durch Südkorea gesucht. Kim habe seine Bereitschaft zu einem Treffen mit Trump sowie die Absicht Pjöngjangs zur atomaren Abrüstung bekräftigt, sagte der südkoreanische Präsident Moon Jae In am Sonntag nach einem überraschenden Gespräch mit dem Machthaber Nordkoreas am Vortag. Am Samstag - nur zwei Tage nach seiner Absage des geplanten Gipfels mit Kim - verkündete Trump nun, er gehe weiter von einem Treffen am 12. Juni in Singapur aus. Nordkoreas Machthaber weiter zu Gipfel mit Trump bereit (Wirtschaft, 27.05.2018 - 14:29) weiterlesen...

Industrie: Europa darf sich von den USA nicht erpressen lassen. Vor dem an diesem Freitag bevorstehenden Ende der Ausnahmefrist für Stahl- und Aluminiumzölle forderte Industrie-Präsident Dieter Kempf die EU auf, standhaft zu bleiben. "Europa darf sich von den USA nicht erpressen lassen", sagte Kempf am Sonntag in Berlin. "Es bleibt absolut richtig, dass die EU auf einer dauerhaften Ausnahme von Importbeschränkungen für Stahl und Aluminium besteht." Erst dann sollte über die Aufnahme grundsätzlicher Handelsgespräche mit den USA diskutiert werden. BERLIN - Die deutsche Industrie hat der EU im Handelskonflikt mit den USA den Rücken gestärkt. (Wirtschaft, 27.05.2018 - 14:21) weiterlesen...

Netzagentur-Chef: Werden Vodafone und Telekom gleich behandeln. "Wir werden genau hinschauen, ob es irgendwo Regionen oder Lokalitäten gibt, wo das Kabel dann dominant und marktmächtig ist", sagte Homann der Deutschen Presse-Agentur. "Und dann müsste gegebenenfalls natürlich auch das Kabel in diesen Fällen reguliert werden. BONN - Nach der geplanten Übernahme des Kabelnetzbetreibers Unitymedia durch Vodafone will der Präsident der Bundesnetzagentur, Jochen Homann, den Kabelmarkt genau unter die Lupe nehmen. (Boerse, 27.05.2018 - 14:15) weiterlesen...

Leere Hülle oder Tech-Rückgrat? - Ringen um Opel-Zukunft. Unmittelbar vor den möglicherweise wegweisenden Verhandlungen zwischen Management und Betriebsrat hat der Auto-Experte Ferdinand Dudenhöffer davor gewarnt, dass bei weiter sinkenden Verkaufszahlen Investitionen in eigenständige Modelle kaum noch möglich seien. Das Unternehmen widerspricht den Einschätzungen und schafft Fakten, indem laut "Automobilwoche" das Opel-Werk im polnischen Gliwice komplett in den PSA-Produktionsverbund eingebunden werden soll. FRANKFURT - Die Sorge um die Zukunft des Autoherstellers Opel unter Führung des französischen PSA -Konzerns wächst. (Boerse, 27.05.2018 - 14:13) weiterlesen...