Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Indikatoren, Türkei

ANKARA - Die türkische Wirtschaft hat im Frühjahr an Fahrt verloren.

01.09.2021 - 12:30:30

Türkische Wirtschaft verliert an Schwung - Starke Erholung im Jahresvergleich. In den Monaten April bis Juni habe die Wirtschaftsleistung um 0,9 Prozent im Vergleich zum Vorquartal zugelegt, teilte die Statistikbehörde am Mittwoch in Ankara mit. Im ersten Quartal war das Bruttoinlandsprodukt (BIP) der Türkei deutlich stärker gewachsen.

Die Wirtschaftsleistung der ersten drei Monaten des Jahres wurde nach oben revidiert. Demnach legte die Wirtschaft im ersten Quartal nach neuen Daten um 2,2 Prozent zu, nachdem zuvor nur ein Wachstum um 1,7 Prozent gemeldet worden war.

Im Jahresvergleich meldete die Statistikbehörde für das zweite Quartal ein Rekordwachstum. In dieser Betrachtung hat die türkische Wirtschaft um 21,7 Prozent zugelegt. Der Anstieg fiel so stark aus wie noch nie seit Beginn der Datenreihe im Jahr 1999, nachdem die Wirtschaft im Frühjahr 2020 massiv unter der Corona-Krise gelitten hatte und einen herben Einbruch verzeichnete.

Während die türkische Wirtschaft nach dem Corona-Einbruch wieder Tritt fassen konnte, wird das Land durch eine hohe Inflation belastet. Zuletzt lag die Inflationsrate im Juli bei 19 Prozent.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Volkswirte glauben nicht an eine galoppierende Inflation. "Die Inflation hat 2021 den Turbogang einlegt, schon 2022 dürfte ihr aber wieder die Luft ausgehen", sagte Katharina Utermöhl, Volkswirtin bei der Allianz-Gruppe in einer Umfrage der Deutschen Presse-Agentur. Marc Schattenberg von Deutsche Bank Research erklärte: "Die zurzeit beobachtbaren erhöhten monatlichen Inflationsraten werden zum Großteil von vorübergehenden Einflüssen bestimmt." Er erwartet, dass sich die Inflation im Euro-Raum in den nächsten Jahren um die von der Europäischen Zentralbank ausgegebene Zielmarke von knapp zwei Prozent einpendeln wird. NÜRNBERG - Die Volkswirte führender Finanzinstitute in Deutschland sehen derzeit nicht die erhöhte Gefahr einer langanhaltenden oder gar außer Kontrolle geratenden Preisspirale. (Wirtschaft, 26.09.2021 - 11:41) weiterlesen...

'Wirtschaftsweiser': Mindestlohn schrittweise auf 12 Euro anheben. Ein solches Vorgehen lasse sich "sozialpolitisch gut begründen" und würde "zu unmittelbaren Verbesserungen für zehn Millionen Menschen führen", sagte Truger dem "Münchner Merkur" (Online). BERLIN - Der "Wirtschaftsweise" Achim Truger befürwortet eine schrittweise Anhebung des Mindestlohns auf 12 Euro bis Anfang 2023. (Wirtschaft, 26.09.2021 - 11:34) weiterlesen...

DIHK: Ausbildungsmarkt stabilisiert sich. "Angesichts der demografischen Entwicklung in Deutschland hat die Nachwuchsförderung für die Unternehmen höchste Priorität. Daher ist es eine erfreuliche Nachricht, dass sich unsere Vertragszahlen in der Ausbildung stabilisieren", sagte DIHK-Präsident Peter Adrian der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ, Samstag). BERLIN - Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) sieht Anzeichen der Besserung auf dem Ausbildungsmarkt. (Wirtschaft, 25.09.2021 - 09:01) weiterlesen...

Deutschland: Ifo-Geschäftsklima fällt drittes Mal in Folge. Das Ifo-Geschäftsklima, Deutschlands wichtigstes Konjunkturbarometer, fiel gegenüber dem Vormonat um 0,8 Punkte auf 98,8 Zähler, wie das Ifo-Institut am Freitag in München mitteilte. Es ist der dritte Rückgang in Folge, was Experten für gewöhnlich als konjunkturellen Wendepunkt deuten. Analysten hatten mit einem etwas geringeren Rückgang auf 99,0 Punkte gerechnet. MÜNCHEN - Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im September erneut verschlechtert. (Wirtschaft, 24.09.2021 - 17:08) weiterlesen...

USA: Neubauverkäufe steigen stärker als erwartet. Die Neubauverkäufe legten im August im Monatsvergleich um 1,5 Prozent zu, wie das Handelsministerium am Freitag in Washington mitteilte. Analysten hatten im Schnitt nur mit einem Anstieg um 1,0 Prozent gerechnet. Zudem ist der Anstieg im Vormonat deutlich höher als zunächst ermittelt. Das Ministerium revidierte den Zuwachs von 1,0 auf 6,4 Prozent. WASHINGTON - In den USA sind die Verkäufe neuer Häuser stärker als erwartet gestiegen. (Boerse, 24.09.2021 - 16:19) weiterlesen...

Belgien: Geschäftsklima gibt deutlich nach. Das Geschäftsklima sank im Vergleich zum Vormonat um 3,6 Punkte auf 4,0 Punkte, wie die belgische Notenbank (BNB) am Freitag in Brüssel mitteilte. Es ist der zweite Rückgang in Folge. Noch im Juli hatte der Indikator mit 10,1 Punkten den höchsten Stand seit Einführung des Indikators in seiner aktuellen Zusammensetzung im Jahr 1980 erreicht. BRÜSSEL - Die Stimmung der belgischen Unternehmen hat sich im September stärker als erwartet verschlechtert. (Wirtschaft, 24.09.2021 - 15:17) weiterlesen...