Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Energie, Umweltschutz

Am Freitag hat RWE den ersten Braunkohle-Block vom Netz genommen, den 300-Megawatt-Block D des Braunkohlekraftwerks Niederaußem.

19.12.2020 - 02:03:53

RWE legt ersten Braunkohle-Block still

Das teilte ein RWE-Sprecher der "Rheinischen Post" (Samstagausgabe) mit. Die Stilllegung ist Teil des Kohleausstiegs, wie er im Sommer vom Bundestag im Beendigungsgesetz festgeschrieben worden ist.

"Block D hat am Freitag um 20 Uhr letztmalig planmäßig Strom produziert", so der Sprecher. Das Aus von Block D hat Folgen für Klima und Beschäftigung: Durch die Außerbetriebnahme fallen in Tagebau und Kraftwerk rund 300 Stellen weg. "Auch wenn die Notwendigkeit von Klimaschutz unstrittig ist, ist es für unsere Mitarbeiter natürlich ein bitterer Tag. Es ist aber sichergestellt, dass die Stilllegung sozialverträglich gestaltet wird", sagte Lars Kulik, Braunkohle-Vorstand bei RWE Power, der Redaktion. Durch die Stilllegung werden rund 2,5 Millionen Tonnen Kohlendioxid im Jahr eingespart. Der Block steht noch bis Jahresende bereit, um etwa zur Behebung von Versorgungsengpässen beizutragen. Bis Ende 2022, wenn RWE 2,7 Gigawatt an Kapazität stilllegen muss, werden etwa 3.000 Arbeitsplätze wegfallen.

dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

@ dts-nachrichtenagentur.de

Weitere Meldungen

200 Wasserstoff-Projekte bewerben sich um Bundesförderung Die von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) in Aussicht gestellte Förderung von Wasserstoffprojekten stößt auf rege Nachfrage. (Wirtschaft, 24.02.2021 - 18:04) weiterlesen...

Preis für Opec-Öl steigt weiter. Wie das Opec-Sekretariat am Mittwoch in Wien mitteilte, betrug der Korbpreis am Dienstag 63,73 US-Dollar je Barrel (159 Liter). Das waren 1,72 Dollar mehr als am Vortag. Die Opec berechnet ihren Korbpreis auf Basis der wichtigsten Sorten des Kartells. WIEN - Der Preis für Rohöl der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) ist weiter gestiegen. (Boerse, 24.02.2021 - 12:22) weiterlesen...

Spanischer Energiekonzern Iberdrola spürt Corona-Folgen. Während der Konzernumsatz um 9 Prozent auf rund 33,1 Milliarden Euro sank, ging das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) nur um knapp ein Prozent auf rund 10 Milliarden Euro zurück. Ohne ungünstige Wechselkurse wäre das Ebitda trotz Covid-19 sogar um rund 4 Prozent gewachsen. BILBAO - Der spanische Energiekonzern Iberdrola am Mittwoch in Bilbao mitteilte. (Boerse, 24.02.2021 - 10:33) weiterlesen...

Irans Führer: Bei Bedarf Urananreicherung bis zu 60 Prozent. "Der Iran wird sich von der arroganten und unfairen Kritik der Amerikaner und Europäer nicht einschüchtern lassen und bei Bedarf den Urananreicherungsgrad sogar bis zu 60 Prozent erhöhen", sagte Ajatollah Ali Chamenei am Montag. TEHERAN - Bei Bedarf will der Iran nach Worten seines obersten Führers den Grad seiner Urananreicherung bis auf 60 Prozent erhöhen. (Boerse, 22.02.2021 - 20:24) weiterlesen...

INDEX-FLASH: Bovespa unter Druck nach Rauswurf von Petrobras-Chef. Als Grund galt der Rauswurf des Chefs von Petrobras , Roberto Castello Branco, durch Brasiliens Präsidenten Jair Bolsonaro. SAO PAOLO - Die brasilianische Börse ist zum Start in die neue Woche kräftig unter Druck geraten. (Boerse, 22.02.2021 - 17:13) weiterlesen...

Verbraucherschützer begrüßen neue EU-Energielabels trotz Kritik. Zwar könnten die neuen Kategorien "A" bis "G" besser unterschieden werden als die bisherigen "A+"-Klassifizierungen. Die Umstellung erfolge aber zu langsam. BRÜSSEL - Der europäische Verbraucherverband Beuc begrüßt die Einführung neuer EU-Energielabels als "Sieg für Verbraucher", äußert aber auch deutliche Kritik. (Boerse, 22.02.2021 - 07:54) weiterlesen...