Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, Medizintechnik

ABU DHABI - Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) haben einen Corona-Impfstoff zur eingeschränkten Notfallverwendung freigegeben.

14.09.2020 - 21:39:27

Emirate geben Corona-Impfstoff zum Notfallgebrauch für Helfer frei. Der Impfstoff werde vorerst "für diejenigen zur Verfügung stehen, die am meisten mit Covid-19-Patienten zu tun haben", sagte Gesundheitsminister Abdul Rahman Mohammed Al-Owais am Montag. Sie seien durch ihre Arbeit am stärksten gefährdet, sich mit dem Virus zu infizieren. "Die Notfallverwendung des Impfstoffs entspricht voll und ganz den Vorschriften und Gesetzen, die eine schnellere Überprüfung der Genehmigungsverfahren ermöglichen", fügte der Minister hinzu.

Die VAE führen seit Mitte Juli klinische Versuche der Phase III für einen Impfstoff des chinesischen Pharmaunternehmens Sinopharm durch. Die dritte Phase ist die letzte, bevor die Herstellung des Impfstoffes genehmigt wird. Al-Owais sagte, die Endphase der in den VAE durchgeführten Versuche habe gezeigt, dass der Impfstoff "sicher und wirksam ist und zur Bildung von Antikörpern gegen das Virus geführt hat".

Das Mittel basiert nach Aussage des Gesundheitsunternehmens G42 aus Abu Dhabi zu Beginn der entscheidenden Testphase auf abgetöteten Coronaviren. Rund 31 000 Menschen mit 125 Nationalitäten hatten nach Angaben der Leiterin der klinischen Studie an den Tests teilgenommen. Es seien nur einfache und erwartete Nebenwirkungen beobachtet worden, ähnlich denen anderer Impfstoffe.

In den Vereinigten Arabischen Emiraten wurden seit Beginn der Pandemie mehr als 80 000 Coronavirus-Infektionen gezählt. Die täglich registrierten Fällen stiegen im August wieder an.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Kabinett entscheidet über nächsten Haushalt mit neuen Schulden. Finanzminister Olaf Scholz (SPD) will erneut erhebliche Schulden aufnehmen, geplant sind Kredite von rund 96 Milliarden Euro. Im kommenden Jahr soll deshalb wieder die im Grundgesetz verankerte Schuldenbremse ausgesetzt werden. BERLIN - Das Kabinett will heute den Bundeshaushalt für 2021 absegnen - und damit auch entscheiden, wie der Bund weiter gegen die Folgen der Corona-Krise ankämpft. (Wirtschaft, 23.09.2020 - 06:34) weiterlesen...

Neustart in der Migrationspolitik? EU-Kommission legt Vorschläge vor. Dazu will die Brüsseler Behörde Vorschläge vorlegen, über die die EU-Länder und das Europaparlament anschließend verhandeln. Seit der großen Flüchtlingsbewegung 2015 sind die EU-Staaten bei diesem Thema völlig zerstritten. BRÜSSEL - Die EU-Kommission nimmt am Mittwoch (gegen Mittag) einen neuen Anlauf für die seit Jahren blockierte Reform der Asyl- Migrationspolitik. (Wirtschaft, 23.09.2020 - 06:34) weiterlesen...

Anhörung zur Tesla-Fabrik - Kritik wird lauter. Die Ökologisch Demokratische Partei Brandenburg warnte vor umweltschädlichen Maßnahmen mit dem Einsatz von Pfählen. Das Umweltministerium hatte mehrfach darauf verwiesen, dass die Gefahren geprüft werden, Tesla hatte Kritik am Pfahlbau zurückgewiesen. ERKNER - Vor der Anhörung von Kritikern zum Bau der Fabrik von US-Elektroautobauer Tesla in Brandenburg werden Bedenken gegen das Projekt lauter. (Boerse, 23.09.2020 - 06:34) weiterlesen...

Brücke zum Überleben - Tui vor Staatseinstieg und Kapitalerhöhung?. Der finanzielle Druck auf Tui bliebe aber auch so wohl beträchtlich. Zudem wird weiter eine Kapitalerhöhung diskutiert - der dafür optimale Zeitpunkt wäre jedoch schwierig zu treffen. HANNOVER/FRANKFURT - Der Weg für einen Einstieg des Staates bei Tui umgesetzt wurde. (Boerse, 23.09.2020 - 06:00) weiterlesen...

Corona überschattet UN-Generaldebatte - Sorge vor 'Kaltem Krieg'. Bei der vor allem virtuell abgehaltenen Konferenz dominierten zum Auftakt am Dienstag gegenseitige Vorwürfe der Staatschefs zum Umgang mit Covid-19. US-Präsident Donald Trump forderte, Peking dafür zur Rechenschaft zu ziehen, die Ausbreitung des "China-Virus" nicht gestoppt zu haben. Chinas Staatschef Xi Jinping dagegen sprach sich in Richtung Washingtons gegen Alleingänge und für Solidarität in der Pandemie aus. NEW YORK - Die vom Coronavirus überschattete UN-Generaldebatte hat wachsende Spannungen in der Welt offenbart und Sorge vor einem Kalten Krieg zwischen den USA und China geschürt. (Wirtschaft, 23.09.2020 - 05:59) weiterlesen...

ROUNDUP/Trump: Haben 'Millionen Leben' in Corona-Pandemie gerettet. "Die Chinesen hätten es an ihrer Grenze stoppen sollen, sie hätten niemals zulassen dürfen, dass es sich über die ganze Welt ausbreitet", sagte Trump am Dienstagabend (Ortszeit) im Weißen Haus. Die 200 000 Toten seien "schrecklich". Ohne das Krisenmanagement seiner Regierung hätten die USA aber "zwei Millionen, zweieinhalb Millionen und drei Millionen" Tote zu beklagen. WASHINGTON - Nach dem Überschreiten der Marke von 200 000 Toten in der Corona-Pandemie in den USA hat US-Präsident Donald Trump erneut China für die Ausbreitung des Virus verantwortlich gemacht. (Wirtschaft, 23.09.2020 - 05:59) weiterlesen...