Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Reisen, Gesundheit

Vor der nächsten Ministerpräsidentenkonferenz zur Corona-Bekämpfung diskutieren Bund und Länder wohl über die Einführung einer Obergrenze für Passagiere in Bussen und Bahnen.

15.01.2021 - 18:44:49

Bericht: Bund und Länder erwägen Fahrgastlimit in Bussen und Bahnen

Das berichtet das "Redaktionsnetzwerk Deutschland" unter Berufung auf mehrere Personen aus Bundes- und Landesregierungen. Vor allem das Kanzleramt soll demnach massiv darauf drängen, dass künftig weniger Menschen Bus und Bahn fahren.

Meldungen, wonach Merkel eine Einstellung des ÖPNV fordere, wurden zwar dementiert. Diskutiert wird den Angaben zufolge aber über einen Vorschlag, den die Göttinger Forscherin Viola Priesemann bei der Expertenanhörung vor der vorigen Ministerpräsidentenkonferenz Anfang Januar gemacht haben soll: die Absenkung der erlaubten Auslastung im öffentlichen Personennahverkehr. Wenn ein Drittel der maximalen Beförderungskapazität erreicht ist, sollen keine weiteren Passagiere mehr zusteigen dürfen. Das Kanzleramt könne diesem Vorschlag einiges abgewinnen, heißt es nach übereinstimmenden Angaben. Die Länder wiederum sollen eher skeptisch sein. Sie sind unsicher, wie eine Obergrenze für Passagiere praktisch umgesetzt werden soll. Im Fernverkehr der Deutschen Bahn ließe sich das noch vergleichsweise leicht über eine Reservierungspflicht und eine Reduzierung der angebotenen Sitzplätze im Buchungssystem organisieren, heißt es laut RND in Regierungskreisen. In Bussen müssten Sitzplätze gesperrt werden und die Fahrer darauf achten, dass bei voller Belegung der verbliebenen Plätze niemand mehr zusteigt. Im Regionalverkehr sowie bei U- und S-Bahnen bestünde diese Möglichkeit aber nicht. In der Koalition wird deshalb darüber nachgedacht, zusätzliche Busse einzusetzen um U- und S-Bahnen zu entlasten. Auch flexiblere Arbeitszeiten, um Stoßzeiten im ÖPNV zu entzerren, sind ein Thema, berichten die Zeitungen.

dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

@ dts-nachrichtenagentur.de

Weitere Meldungen

Bundesregierung begrüßt Einreisende per SMS Wer nach Deutschland einreist bekommt ab Montag automatisch eine SMS der Bundesregierung. (Unterhaltung, 27.02.2021 - 11:21) weiterlesen...

Sommersaison - Reisebranche bereitet Urlaube mit Impfpass vor. Mehr Tests und ein digitaler Impfpass sollen das möglich machen. Obwohl keine Entspannung der Corona-Zahlen in Sicht ist, lockt die Reisebranche mit der Aussicht auf Sommerurlaub am Mittelmeer. (Wirtschaft, 27.02.2021 - 10:00) weiterlesen...

Grüne sehen Diskriminierung unverheirateter Paare bei der Einreise Die europapolitische Sprecherin der Grünen im Bundestag, Franziska Brantner, hat der Bundesregierung eine Diskriminierung unverheirateter Paare bei der Einreise aus von Virusmutationen stark betroffenen Ländern vorgeworfen. (Unterhaltung, 27.02.2021 - 02:03) weiterlesen...

Dehoga sieht hohe Anforderung für EU-Impfnachweis Der Hotel- und Gaststättenverband Dehoga hat mehr Tempo beim Impfen gefordert, damit der geplante EU-Impfpass überhaupt zur Anwendung kommen könne. (Unterhaltung, 27.02.2021 - 02:03) weiterlesen...

Schleswig-Holstein will Impfnachweis für Inlandsreisen Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) ist dafür, Inlandsreisen jenen Bürgern zu ermöglichen, die ihre Corona-Impfung mit einem Impfpass nachweisen können. (Unterhaltung, 26.02.2021 - 09:29) weiterlesen...

Luftverkehrsbranche will praktikable Reiseregeln in der Pandemie Die deutsche Luftverkehrswirtschaft fordert anlässlich des EU-Gipfels zur Bewältigung der Corona-Pandemie praktikable Regeln für sicheres Reisen unter Pandemiebedingungen. (Unterhaltung, 26.02.2021 - 01:03) weiterlesen...