USA, Notfälle

Zerstörte Häuser, überflutete Straßen: Die Schäden in Florida durch Wirbelsturm «Ian» sind enorm.

30.09.2022 - 11:03:03

Hurrikan «Ian» in South Carolina - Biden ruft Notstand aus. Behörden befürchten Todesopfer. Nun hat der Hurrikan Kurs auf South Carolina genommen.

  • Segelbote in Venice - Hurrikan «Ian» ist auf die Westküste von Florida getroffen. - Foto: Pedro Portal/El Nuevo Herald via ZUMA Press/dpa

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  • Ein abgetriebenes Boot liegt neben der Fahrbahn in der südöstlichen Ecke von Cape Coral, während die Winde des Hurrikans «Ian» weiterhin auf die überfluteten Straßen peitschen. - Foto: Douglas R. Clifford/Tampa Bay Times/AP/dpa

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  • Während der ersten Auswirkungen des Hurrikans «Ian» in Zentralflorida waren Menschen noch auf den Straßen zu sehen. - Foto: Joe Burbank/Orlando Sentinel/AP/dpa

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  • Ein Mann steht inmitten des Sturms auf einer Straße in Tampa. - Foto: Willie J. Allen Jr./Orlando Sentinel/AP/dpa

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  • Ein Truck zieht einen Mann auf einem Kajak über eine Straße in Key West, die nach den Überschwemmungen durch Hurrikan «Ian» am Mittwochnachmittag unter Wasser steht. - Foto: Mary Martin/AP/dpa

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  • Robert Leisure begutachtet sein Geschäft - es ist nicht mehr viel übrig. - Foto: Rebecca Blackwell/AP/dpa

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  • Der Hurrikan «Ian» hat im US-Bundesstaat Florida enorme Schäden angerichtet. - Foto: Wilfredo Lee/AP/dpa

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Segelbote in Venice - Hurrikan «Ian» ist auf die Westküste von Florida getroffen. - Foto: Pedro Portal/El Nuevo Herald via ZUMA Press/dpaEin abgetriebenes Boot liegt neben der Fahrbahn in der südöstlichen Ecke von Cape Coral, während die Winde des Hurrikans «Ian» weiterhin auf die überfluteten Straßen peitschen. - Foto: Douglas R. Clifford/Tampa Bay Times/AP/dpaWährend der ersten Auswirkungen des Hurrikans «Ian» in Zentralflorida waren Menschen noch auf den Straßen zu sehen. - Foto: Joe Burbank/Orlando Sentinel/AP/dpaEin Mann steht inmitten des Sturms auf einer Straße in Tampa. - Foto: Willie J. Allen Jr./Orlando Sentinel/AP/dpaEin Truck zieht einen Mann auf einem Kajak über eine Straße in Key West, die nach den Überschwemmungen durch Hurrikan «Ian» am Mittwochnachmittag unter Wasser steht. - Foto: Mary Martin/AP/dpaRobert Leisure begutachtet sein Geschäft - es ist nicht mehr viel übrig. - Foto: Rebecca Blackwell/AP/dpaDer Hurrikan «Ian» hat im US-Bundesstaat Florida enorme Schäden angerichtet. - Foto: Wilfredo Lee/AP/dpa

Noch vor der Ankunft des Hurrikans «Ian» in South Carolina hat US-Präsident Joe Biden für den Ostküstenstaat den Notstand ausgerufen. Bundesbehörden seien damit angewiesen worden, den Bundesstaat und örtliche Stellen bei Hilfs- und Rettungsarbeiten zu unterstützen, teilte das Weiße Haus am späten Donnerstagabend (Ortszeit) mit. «Ian» befand sich am frühen Freitag vor der Küste von South Carolina und sollte im Laufe des Tages auf Land treffen.

Er gewann weiter an Stärke, wie aus dem jüngsten Lagebericht des Nationalen Hurrikanzentrums vom frühen Morgen hervorging. Demnach erreichten seine maximalen Windgeschwindigkeiten 140 Kilometer pro Stunde, das entsprach weiter der Kategorie eins von fünf. Zuvor war «Ian» am Mittwoch als Hurrikan der Stufe vier und mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 240 Kilometern pro Stunde in Florida auf Land getroffen. Bei seinem Zug quer über den südlichen Bundesstaat hinterließ er Zerstörungen und Überschwemmungen.

Die Behörden hielten sich am Donnerstag mit Schätzungen zur Zahl der mutmaßlichen Todesopfer zurück - hatten aber keine Zweifel, dass der Hurrikan Menschenleben gekostet hat. Auch Biden äußerte düstere Befürchtungen: «Dies könnte der tödlichste Hurrikan in der Geschichte Floridas sein.»

@ dpa.de