Lawine, Österreich

Lawinensuchunde und Hubschrauber suchen zunächst nach zehn verschütteten Wintersportlern.

25.12.2022 - 20:45:19

Lawine am Arlberg: Doch weniger Verschüttete vermutet. Dann gibt es Entwarnung am Arlberg - zumindest zum Teil.

  • Nach einem Lawinenabgang im freien Skigebiet von Lech/Zürs gab es eine große Suchaktion nach möglichen Opfern. - Foto: Unbekannt/LECH ZÜRS TOURISMUS via APA/dpa

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  • Ein Mensch wurde laut Behörden nach relativ kurzer Zeit verletzt geborgen. Es wurde mit Lawinensuchhunden und Hubschraubern gesucht. - Foto: Expa/Peter Rinderer/APA/dpa

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Nach einem Lawinenabgang im freien Skigebiet von Lech/Zürs gab es eine große Suchaktion nach möglichen Opfern. - Foto: Unbekannt/LECH ZÜRS TOURISMUS via APA/dpaEin Mensch wurde laut Behörden nach relativ kurzer Zeit verletzt geborgen. Es wurde mit Lawinensuchhunden und Hubschraubern gesucht. - Foto: Expa/Peter Rinderer/APA/dpa

Bei einem Lawinenabgang in Österreich sind möglicherweise deutlich weniger Menschen unter den Schneemassen begraben worden als zunächst vermutet. Die Rettungskräfte würden aktuell nur noch von zwei möglichen Opfern ausgehen, so ein Sprecher des Einsatzkommandos am Sonntagabend. Man sei zunächst aufgrund eines Videos einer Zeugin von zehn Verschütteten ausgegangen, inzwischen seien aber von den zehn Menschen acht identifizert.

Sie seien wohlbehalten noch knapp aus der niedergehenden Lawine rausgekommen. «Hoffnung macht auch, dass wir keine Vermisstenanzeigen haben», sagte der Sprecher weiter. Nach dem Unglück war ein Skifahrer aus den Schneemassen geborgen worden. Zeitweise waren fast 200 Helfer an der Suche auf dem Lawinenkegel unterhalb des Trittkopfes am Arlberg im Einsatz.

@ dpa.de