Medien, Fernsehen

Fußball ist ein Garant für hohe Einschaltquoten.

16.12.2017 - 11:44:05

Einschaltquoten - Bundesliga unterliegt TV-Drama. Am Freitag gelang dem Bundeligaspiel zwischen Borussia Mönchengladbach und dem Hamburger SV jedoch nicht der Sieg.

Berlin - Der ARD-Film «Gebrochene Herzen» aus der Reihe «Die Eifelpraxis» stand am Freitagabend am höchsten in der Gunst der Fernsehzuschauer. 4,69 Millionen sahen das TV-Drama, was dem Ersten einen Marktanteil von 15,4 Prozent einbrachte.

Das Bundesligaspiel Borussia Mönchengladbach gegen den Hamburger SV, das die Hanseaten mit 1:3 verloren, verfolgten zur Hauptsendezeit im ZDF im Schnitt 4,40 Millionen. Das entsprach einer Quote von 14,8 Prozent.

Für die Show «5 gegen Jauch», in der sich der Quizkönig 5 Kontrahenten stellt, interessierten sich auf RTL 2,28 Millionen (8,8 Prozent). Die abendfüllende Weihnachtsshow «Genial daneben» mit Hella von Sinnen und Hugo Egon Balder hatte auf Sat.1 2,51 Millionen Zuschauer und damit eine Quote von 9,1 Prozent.

Das US-Drama «Karate Kid» sahen auf ProSieben 1,30 Millionen (4,6 Prozent). Kabel eins zeigte eine weitere Folge aus der US-Serie «Navy CIS», was 1,45 Millionen vor die Fernseher zog (5,9 Prozent). Auf RTL II interessierten sich 1,09 Millionen für die US-Musikkomödie «Pitch Perfect» (3,7 Prozent).

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

AfD-Politiker Amann - Welke entschuldigt sich für «Heute-Show»-Gag - und stichelt. Nun entschuldigte er sich bei ihm und erläuterte erwartungsgemäß ironisch, wie das Ganze eigentlich gemeint war. Der ZDF-Satiriker hatte sich über die Sprache des AfD-Politikers Dieter Amann lustig gemacht und damit für viel Trubel gesorgt. (Unterhaltung, 17.02.2018 - 13:40) weiterlesen...

Gender-Debatte - ZDF will mehr Frauen in Schlüsselpositionen. Hinter der Kamera sind sie - trotz vieler Abschlüsse - selten zu finden. Das ZDF will das ändern. Und kann erste Erfolge vorweisen. Vor der Kamera tauchen Frauen im Fernsehen oft nur als Geliebte und Ehefrau auf. (Unterhaltung, 15.02.2018 - 09:46) weiterlesen...

Bund will Public Viewing zur Fußball-WM nach 22 Uhr erlauben. Berlin - Fußball-Fans müssen auch bei der Weltmeisterschaft im Sommer in Russland laut einem Medienbericht nicht auf das abendliche Public Viewing der Spiele in Kneipen und Biergärten verzichten. Die Bundesregierung will die strengen Lärmschutzauflagen vorübergehend lockern, wie die Zeitungen der «Funke Mediengruppe» mit Verweis auf eine entsprechende Verordnung berichten, die ihnen vorliegen. Demnach soll die Regelung am Mittwoch kommender Woche im Bundeskabinett beschlossen werden. Sie erlaubt Übertragungen auf Großleinwänden nach 22 Uhr. Die WM in Russland beginnt am 14. Juni. Bund will Public Viewing zur Fußball-WM nach 22 Uhr erlauben (Politik, 14.02.2018 - 01:16) weiterlesen...

Dämpfer bei TV-Geldern - Premier League verkauft Fernsehrechte für 4,5 Milliarden. Das ist noch immer eine gigantische Summe. Doch der durchschnittliche Preis für die Übertragung eines Spiels ist für Hauptabnehmer Sky deutlich gesunken. Für rund fünf Milliarden Euro hat die englische Fußball-Liga einen großen Teil der TV-Rechte verkauft. (Unterhaltung, 13.02.2018 - 22:26) weiterlesen...

An Sky und BT Group - Premier League verkauft Fernsehrechte für 4,5 Milliarden London - Die englische Premier League hat den Großteil der Fußball-Fernsehrechte für Großbritannien für 4,5 Milliarden Pfund (rund 5 Milliarden Euro) an den TV-Sender Sky und die BT Group verkauft. (Unterhaltung, 13.02.2018 - 20:14) weiterlesen...

«Beat»: Amazon kündigt Serie über Berliner Nachtleben an. «Beat», so der Arbeitstitel, spielt in der Berliner Clubszene, es geht um Mordfälle, Organhandel und organisierte Kriminalität, wie Amazon bei der Vorstellung des Projekts in Berlin mitteilte. Regie führt der Filmemacher Marco Kreuzpaintner, der auch die Idee für das Projekt lieferte. Vor der Kamera stehen unter anderem Jannis Niewöhner, Karoline Herfurth, Christian Berkel und Claudia Michelsen. Alle sieben Episoden sollen Ende 2018 abrufbar sein. Berlin - Der Streamingdienst Amazon Prime Video stellt zum Jahresende eine neue deutsche Serie in sein Abrufangebot. (Politik, 13.02.2018 - 16:44) weiterlesen...